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Brandenburg vernetzt

Creatives Zentrum Haus am Anger - Anerkannte Kunstschule (Erdgeschoss für Rollstuhlfahrer/in zugänglich)

Vorschaubild

Falkenhagener Str. 16
14612 Falkensee

Telefon (03322) 37 35

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.crea-verein.de

Kurse, Projekte, regelmäßige Veranstaltungen, Kinder- und Jugendtheater, Kindertanzgruppe, Basteln, Werken, Umwelterziehung, plastisches Gestalten, Malen, Zeichnen, freie Veranstaltungen, Ausstellungen, Feste und Aktionstage


Aktuelle Meldungen

Staatssekretärin Dr. Ulrike Gutheil übergibt Förderbescheid an die Kunstschule Haus am Anger

(27.07.2017)

Am vergangenen Dienstag hat die Staatssekretärin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Dr. Ulrike Gutheil der Falkenseer Jugendkunstschule Creatives Zentrum „Haus am Anger“ den diesjährigen Fördermittelbescheid überreicht und damit die Bedeutung der Kunstschule für das Land gewürdigt. Die Staatssekretärin nutzte die Gelegenheit für eine eigehende Besichtigung der städtischen Einrichtung zusammen mit Leiter Ingo Wellmann, Bürgermeister Heiko Müller, Landtagsabgeordneter Barbara Richstein und Amtsleiterin Margot Reeck von der Stadtverwaltung. 

 

Die Kunstschule erhält in diesem Jahr eine Landesförderung in Höhe von rund 40.000 Euro für ihre Arbeit. „Kulturelle Bildung ist ein Schwerpunkt der Kulturpolitik in Brandenburg – und die Kunstschulen gehören dabei zu den wichtigsten Akteuren. Die Falkenseer Kunstschule unterrichtet rund 170 Kinder, macht besondere Angebote sowohl für Kinder mit Behinderungen als auch mit besonderen Begabungen und kooperiert mit Regel- und Förderschulen – damit erfüllt sie unsere Qualitätskriterien in vorbildlicher Weise“, so Dr. Ulrike Gutheil zur Fördermittelübergabe. Staatlich anerkannte Musik- und Kunstschulen müssen unter anderem einen kontinuierlichen und pädagogisch planmäßigen Unterricht sowie eine spezielle Talentförderung nachweisen. Eine wichtige Rolle spielen auch Kooperationen der Musik- und Kunstschulen mit weiteren Kultur-, Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie Angebote für Menschen mit Behinderungen.


Derzeit gibt es 35 anerkannte Musik- und Kunstschulen im Land Brandenburg. Die Kunstschulen erhalten jährlich 400.000 Euro, die Musikschulen rund 4,7 Millionen Euro. „Ich freue mich, dass wir unsere Unterstützung für die Musik- und Kunstschulen in den vergangenen drei Jahren um 2,35 Millionen auf rund 5,1 Millionen Euro fast verdoppeln konnten. Damit können wir die Rahmenbedingungen für Kulturelle Bildung im Land entscheidend verbessern“, so die Staatssekretärin.

 

Das Creative Zentrum „Haus am Anger“ ist seit Mai 2015 offiziell anerkannte Kunstschule im Land Brandenburg und erfüllt damit die Voraussetzungen zur Landesförderung. Wie gut die Fördermittel im „Haus am Anger“ investiert sind, konnten die Anwesenden beim Rundgang direkt vor Ort feststellen. Neben Werkstätten für Plastisches Gestalten, Malerei, Nähen oder Holzarbeiten bietet das Haus, das ursprünglich einmal eine Dorfschule sowie ein Pionierhaus war und seit der Wende als Kunsthaus für Kinder fungiert, jede Menge Kurse und Workshops rund um die Themen Natur, Umwelt, Gesang und Theater. Sogar ein Tonstudio kann hier genutzt werden und im hauseigenen Labor experimentieren Nachwuchs-Wissenschaftler für „Jugend forscht“. Bürgermeister Heiko Müller sieht gerade dieses vielfältige Zusammenspiel der kreativen Bereiche als die auszeichnende Besonderheit der Einrichtung: „Die Kombination vielfältiger Angebote aus Kunst, Wissenschaft und Umwelt, wie sie im Haus am Anger zu finden sind, zeichnet die Kunstschule aus und wird in anderen Einrichtungen im Land Brandenburg nicht in dieser Gesamtheit angeboten.“

Foto zu Meldung: Staatssekretärin Dr. Ulrike Gutheil übergibt Förderbescheid an die Kunstschule Haus am Anger

Haus am Anger lädt zur Besichtigung des Klärwerks Wansdorf mit Führung ein

(29.05.2017)

In Vorbereitung des Weltumwelttages in Falkensee besteht für interessierte Falkenseer Bürgerinnen und Bürger die Möglicheit, am Mittwoch, 7. Juni, 17 Uhr  das Klärkwerk Wansdorf in Schönwalde-Glien zu besichtigen. Das Angebot ist kostenlos. Um Anmeldung bis Montag. 5. Juni 2017 unter der Rufnummer 03322 3735 (Haus am Anger) oder per E-Mail an haus-am-anger@falkensee.de wird gebeten. Treffpunkt ist kurz vor 17 Uhr am Eingang Klärwerk Wansdorf.

 

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Traditionelle Bürgermeister-Motorradtour 2016

(06.09.2016)

Altbürgermeister Jürgen Bigalke und Bürgermeister Heiko Müller laden am Sonntag, 18. September 2016 zur beliebten Falkenseer Bürgermeister-Motorradtour ein. Die rund 290 km lange Tour startet pünktlich um 10 Uhr und führt durch die Landkreise Havelland, Oberhavel, Märkisch-Oderland und Barnim. 

 

In Fort Gorgast im Küstriner Vorland stoppt die Tour für 90 Minuten. Hier bietet sich für die Teilnehmer die Möglichkeit sich zu stärken, mit den beiden Bürgermeistern ins Gespräch zu kommen und das Fort zu besichtigen. Gegen 18 Uhr erreichen die Teilnehmer wieder Falkensee.  

 

Die Tour findet vorbehaltlich der Begleitung durch die Motorradstaffel der Polizei des Landes Brandenburg statt.

 

Treffpunkt ist am Sonntag, 18. September 2016 ab 9 Uhr am "Haus am Anger" in der Falkenhagener Straße 16 in Falkensee. Das Team vom Haus am Anger um Leiter Ingo Wellmann bietet wieder frischen Kaffee und belegte Brötchen an.

 

Foto zu Meldung: Traditionelle Bürgermeister-Motorradtour 2016

Grundwasserkataster Falkensee - Jugend-forscht-Gruppe des Haus am Anger bittet um Mithilfe

(01.07.2016)

In den Jahren 2001 bis 2003 wurden für die Stadt Falkensee durch eine Jugend-forscht-Gruppe des Creativen Zentrums „Haus am Anger“ über 120 Grundwasserbrunnen chemisch und physikalisch bemessen und deren Ergebnisse im Internet in einem "Grundwasserkataster" veröffentlicht. Aus den veröffentlichten Daten ging über die Jahre eine leichte Verbesserung der Grundwassersituation hervor, die wahrscheinlich auf den erhöhten Anschlussgrad der Abwasserleitungen an das zentrale Netz zurückzuführen war.

 

Nach nunmehr elf Jahren und fast vollständigem Anschluss Falkensees an das zentrale Abwassernetz möchten die jungen Forscherinnen und Forscher des Haus am Anger eine neue Testreihe in Falkensee durchführen und bitten daher die Falkenseerinnen und Falkenseer mit einer  Grundwasserprobe aus dem eigenen Garten eine Fortschreibung des „Grundwasserkataster“ zu unterstützen. 

 

Wer den Jugendlichen Grundwasser für die neue Testreihe zur Verfügung stellen möchte, meldet sich bitte ab sofort persönlich im Haus am Anger in der Falkenhagener Straße 16, telefonisch unter der Rufnummer 03322 3735 oder per E-Mail an haus-am-anger@falkensee.de.

 

Das aktuelle Grundwasserkataster des Creativen Zentrums "Haus am Anger" kann unter folgender Adresse eingesehen werden: http://kataster.creatives-zentrum.de/.

 

Foto zu Meldung: Grundwasserkataster Falkensee - Jugend-forscht-Gruppe des Haus am Anger bittet um Mithilfe

Traditionelle Bürgermeister-Motorradtour 2016

(09.06.2016)

Altbürgermeister Jürgen Bigalke und Bürgermeister Heiko Müller laden am Sonntag, 18. September 2016 zur beliebten Falkenseer Bürgermeister-Motorradtour ein. Die rund 290 km lange Tour startet pünktlich um 10 Uhr und führt durch die Landkreise Havelland, Oberhavel, Märkisch-Oderland und Barnim.

 

In Fort Gorgast im Küstriner Vorland stoppt die Tour für 90 Minuten. Hier bietet sich für die Teilnehmer die Möglichkeit sich zu stärken, mit den beiden Bürgermeistern ins Gespräch zu kommen und das Fort zu besichtigen. Gegen 18 Uhr erreichen die Teilnehmer wieder Falkensee.  

 

Die Tour findet vorbehaltlich der Begleitung durch die Motorradstaffel der Polizei des Landes Brandenburg statt.

 

Treffpunkt ist am Sonntag, 18. September 2016 ab 9 Uhr am "Haus am Anger" in der Falkenhagener Straße 16 in Falkensee. Das Team vom Haus am Anger um Leiter Ingo Wellmann bietet wieder frischen Kaffee und belegte Brötchen an.

 

Foto zu Meldung: Traditionelle Bürgermeister-Motorradtour 2016

Creatives Zentrum in Falkensee erhält Anerkennung - Kulturstaatssekretär Martin Gorholt übergibt Bescheid als „Anerkannte Kunstschule“ an Bürgermeister Heiko Müller

(11.05.2016)

Kulturstaatssekretär Martin Gorholt hat heute an Bürgermeister Heiko Müller im Beisein von Ingo Wellmann, Leiter des Creativen Zentrums, den Bescheid für die Anerkennung des Creativen Zentrums „Haus am Anger“ als „Anerkannte Kunstschule im Land Brandenburg“ überreicht und würdigte die Bedeutung der Kunstschule für das Land.

 

„Kulturelle Bildung ist ein Schwerpunkt der Kulturpolitik in Brandenburg – und die Kunstschulen gehören dabei zu den wichtigsten Akteuren. Mit dem neuen Anerkennungsverfahren haben wir erweiterte Qualitätsstandards verankert, von denen besonders die Schülerinnen und Schüler profitieren“, so Gorholt. „Ich freue mich, dass mit dem Creativen Zentrum in Falkensee die erste reine Kunstschule eine vollständige Anerkennung erhält. Die Falkenseer Kunstschule unterrichtet mehr als 170 Kinder, macht besondere Angebote sowohl für Kinder mit Behinderungen als auch mit besonderen Begabungen und kooperiert mit Regel- und Förderschulen – damit erfüllt sie unsere Qualitätskriterien in vorbildlicher Weise.“

 

Bürgermeister Heiko Müller freute sich über die Würdigung der Einrichtung als Kunstschule und betonte anerkennend: „Das haben wir denjenigen zu verdanken, die hier aktiv sind.“ Ingo Wellmann bedankte sich bei der Stadt als Träger der Einrichtung. „Wir haben das Konzept des Hauses gemeinsam wachsen lassen“, so Wellmann. Dem Staatssekretär dankte er für die Erarbeitung und Umsetzung des Gesetzes. „Es ist schön, dass ein Weg gefunden wurde.“

 

Die vollständige Anerkennung erfolgt – nach einer zweijährigen vorläufigen Anerkennungsphase – auf der Grundlage des Brandenburgischen Musik- und Kunstschulgesetzes und gilt bis zum 31. Dezember 2020. Die Kunstschule Creatives Zentrum „Haus am Anger“ erhält in diesem Jahr Fördermittel des Landes in Höhe von knapp 35.000 Euro für ihre Arbeit. Derzeit gibt es landesweit vier vorläufig anerkannte Kunstschulen, eine anerkannte Kunstschule, zwei anerkannte Musik- und Kunstschulen sowie 26 anerkannte Musikschulen.

 

Mit der Neufassung des Musik- und Kunstschulgesetzes im Januar 2014 wurden erstmals seit dem Jahr 2000 die Qualitätsstandards für die Musikschulen neu gefasst. Hinzu kam die Festschreibung von Qualitätskriterien für Kunstschulen und Kunstbereiche an Musikschulen. Anerkannte Musik- und Kunstschulen müssen seither unter anderem einen kontinuierlichen und pädagogisch planmäßigen Unterricht sowie eine spezielle Talentförderung nachweisen. Das Gesetz benennt die Mindestanzahl an Wochenstunden und legt die Fachbereiche fest, in denen ein Unterrichtsnachweis erforderlich ist. Das Gesetz stellt außerdem hohe Anforderungen an die Qualifikation der jeweiligen Musik- und Kunstschulleitungen sowie der Lehrkräfte, die mehrheitlich über einen Hochschulabschluss verfügen und sich regelmäßig fortbilden müssen. Im Rahmen des Anerkennungsverfahrens werden auch die Kooperationen der Musik- und Kunstschulen mit weiteren Kultur-, Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen sowie die Angebote für Menschen mit Behinderungen geprüft. Die erfolgreiche Anerkennung ist die Voraussetzung für eine Landesförderung.

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Israelischer Besuch beim Creativen Zentrum - Haus am Anger setzt Jugendaustausch fort

(13.10.2015)

Bereits seit 22 Jahren organisiert das Creative Zentrum „Haus am Anger“ einen Jugendaustausch zwischen israelischen und deutschen Jugendlichen. Ende September bis Anfang Oktober besuchte wieder eine Gruppe aus Israel mit zwölf jungen Leuten und zwei Betreuern die Stadt und wurde von Bürgermeister Heiko Müller sowie Falkenseer Austauschteilnehmern begrüßt. In einem vielfältigen Programm lernten die Mädchen und Jungen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren das Leben deutscher Jugendlicher kennen. Die Gäste kamen aus den Städten Maalot und Haifa. Im kommenden Jahr erfolgt der Gegenbesuch einer deutschen Jugendgruppe vom Creativen Zentrum in Israel.

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Ausstellungseröffnung "Alkoholpräventionsplakat" im Haus am Anger

(18.09.2015)

Am Freitag, 18. September wird in der Galerie im Haus am Anger die Ausstellung „Alkoholpräventionsplakat“ eröffnet. Beginn der Veranstaltung ist 18 Uhr. Gezeigt werden Portraits-Fotos, welche von Wolfgang Gottschalt (Fotograf aus Falkensee) erarbeitet und unter Mitarbeit des Creativen Zentrums zu einem Plakat gestaltet wurden.

 

Viele Menschen  waren bereit, Gesicht bzw. ihre Haltung zum Alkoholkonsum zu zeigen. Dieses Plakat dient als eine weitere Arbeits- und Gesprächsgrundlage innerhalb des Präventionsprojektes, welches vom Jugendamt des Landkreises gefördert wurde. Alle Beteiligten und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

 

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Annegret Wellmann erhält Sonderpreis „Jugend forscht bietet mehr“ & Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums gewinnen 1. Preis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften

(10.04.2015)

Annegret Wellmann, Mitarbeiterin im „Creativen Zentrum“ Haus am Anger der Stadt Falkensee, hat den Sonderpreis „Jugend forscht bietet mehr“ erhalten. Sie wurde damit für ihr außergewöhnliches Engagement beim Landeswettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ ausgezeichnet, im Rahmen dessen die Diplom-Chemikerin schon zahlreiche Projekte des Hauses betreute.

Der Preis umfasst eine fünftägige Fortbildung beim „Science on Stage Festival – Illuminating Science Education 2015“ an der Queen Mary University of London in der britischen Hauptstadt. Dort wird Annegret Wellmann gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa einen Blick hinter die Kulissen von Jugend forscht werfen. Außerdem stehen innovative, praxistaugliche und abwechslungsreiche Unterrichtseinheiten und Diskussionen mit den Kollegen auf dem Programm. Entspannte und erlebnisreiche Momente im quirligen London hält die Fortbildung für die Preisträgerin natürlich ebenfalls bereit. Bürgermeister Heiko Müller gratuliert Annegret Wellmann herzlich zu ihrem Sonderpreis und dankt ihr für ihr außergewöhnliches Engagement!

 

Hendrik Wolter (16 Jahre) und Carl Schoeneich (15 Jahre), beide Schüler am Lise-Meitner-Gymnasium, haben außerdem den 1. Preis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften von „Jugend forscht" mit dem Projekt „Weiterführende Untersuchungen zur Moosbruchheide 2014“ gewonnen. Auch ihnen gratuliert Bürgermeister Heiko Müller zu dieser hervorragenden Leistung!

 

 

 

24 Jahre Haus am Anger - Karsten Troyke kommt und singt Lieder der Welt

(28.11.2014)

 

Karsten Troyke ist Chansonsänger, Schauspieler und Sprecher, der sich vor allem mit jiddischen Liedern einen internationalen Namen machte. Er gilt als einer der bedeutendsten Interpreten dieses Genres in Europa und wird am Montag, 8. Dezember 2014 um 19.30 Uhr im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 16, mit seinem Programm „Lieder der Welt – Jiddische Musik“ erwartet. Karsten Troyke ist schon mehrfach in Falkensee aufgetreten und begeisterte jedes Mal sein Publikum. Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

 

Das Creative Zentrum „Haus am Anger“, der beliebte Falkenseer Treffpunkt für Jung und Alt, feiert am gleichen Tag seinen 24. Geburtstag. Das Team um Leiter Ingo Wellmann freut sich auf zahlreiche Gäste, Freunde und Kursteilnehmer des Hauses. 

 

 

Im „Haus am Anger“ können sich Kinder und Jugendliche auf künstlerischem und musischem Gebiet betätigen. Der Vormittag gehört meist den Mädchen und Jungen aus Falkenseer Einrichtungen. Am Nachmittag und Abend bietet ein buntes Kursprogramm Kindern und Erwachsenen ausreichend Möglichkeiten, sich kreativ zu entfalten. Mehr dazu finden Interessierte auf der Homepage. Das Creative Zentrum "Haus am Anger" wird getragen durch die Stadt Falkensee und ist als Kunstschule anerkannt. Die Arbeit des Hauses wird unterstützt durch den "Verein der Freunde und Förderer des Creativen Zentrums Haus am Angers".

[Plakat zur Veranstaltung]

[Mehr zur Person]

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Puppentheaterspiel „Ahorn`s Welt" im Haus am Anger

(28.10.2014)

„Ahorn“ ist ein großer und mächtiger Baum, der der noch jungen Linde neben ihm Schatten macht. Trotzdem ist die Hauptfigur im Puppentheaterspiel „Ahorn´s Welt“ gutmütig und schlau. Das Stück wird am Mittwoch, 5. November 2014, im Creativen Zentrum „Haus am Anger“, Falkenhagener Str. 16, vom Puppentheater Karotte aufgeführt. Dafür sind noch Karten erhältlich.

Das Theaterspiel beginnt um 15 Uhr, die Karten zum Preis für 1,50 Euro können kurz vorher gekauft werden. Das von Gaby Weißenfels liebevoll gespielte Puppenstück ist ein Vergnügen für Jung und Alt, am besten aber geeignet für Kinder von fünf bis acht Jahren.

 

Weitere Informationen unter www.puppentheater-karotte.de

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Bürgermeister-Motorradtour: Gestartet wird pünktlich um 10 Uhr - Treffpunkt Haus am Anger

(03.09.2014)

Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke laden am Sonntag, 7. September 2014 zur traditionellen Falkenseer Bürgermeister-Motorradtour ein. Die rund 280 km lange Tour startet pünktlich um 10 Uhr und führt über Potsdam, Beelitz und Zossen über Bestensee nach Storkow. Auf der Storkower Burg wird Mittagsrast gehalten. Über Fürstenwalde, Bernau und Birkenwerder geht es wieder zurück nach Falkensee, Ankunft wird voraussichtlich gegen 17.30 Uhr sein.

 

Die Motorradstaffel der Polizei des Landes Brandenburg hat ihre Begleitung zugesichert, die entsprechende Genehmigung zur Tour von der Straßenverkehrsbehörde liegt ebenfalls.

 

Treffpunkt ist ab 9 Uhr am "Haus am Anger" in der Falkenhagener Straße 16 in Falkensee. Das Team vom Haus am Anger um Leiter Ingo Wellmann bietet wieder frischen Kaffee und belegte Brötchen an.

 

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Bürgermeister-Motorradtour im September

(19.08.2014)

Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke laden am Sonntag, 7. September 2014 zur traditionellen Falkenseer Bürgermeister-Motorradtour ein. Die rund 280 km lange Tour startet pünktlich um 10 Uhr und führt über Potsdam, Beelitz und Zossen  über Bestensee nach Storkow. Auf der Storkower Burg wird Mittagsrast gehalten. Über Fürstenwalde, Bernau und Birkenwerder geht es wieder zurück nach Falkensee, Ankunft wird voraussichtlich gegen 17.30 Uhr sein.

 

Die Tour findet vorbehaltlich der Begleitung durch die Motorradstaffel der Polizei des Landes Brandenburg statt.

 

Treffpunkt ist ab 9 Uhr am "Haus am Anger" in der Falkenhagener Straße 16 in Falkensee. Das Team vom Haus am Anger um Leiter Ingo Wellmann bietet wieder frischen Kaffee und belegte Brötchen an.

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Bürgermeister-Motorradtour im September

(10.07.2014)

Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke laden am Sonntag, 7. September 2014 zur traditionellen Falkenseer Bürgermeister-Motorradtour ein. Die rund 280 km lange Tour startet pünktlich um 10 Uhr und führt über Potsdam, Beelitz und Zossen  über Bestensee nach Storkow. Auf der Storkower Burg wird Mittagsrast gehalten. Über Fürstenwalde, Bernau und Birkenwerder geht es wieder zurück nach Falkensee, Ankunft wird voraussichtlich gegen 17.30 Uhr sein.

 

Die Tour findet vorbehaltlich der Begleitung durch die Motorradstaffel der Polizei des Landes Brandenburg statt.

 

Treffpunkt ist ab 9 Uhr am "Haus am Anger" in der Falkenhagener Straße 16 in Falkensee. Das Team vom Haus am Anger um Leiter Ingo Wellmann bietet wieder frischen Kaffee und belegte Brötchen an.

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Eröffnung der Ausstellung „Gemeinsam Handeln“ im Haus am Anger

(17.06.2014)

Seit zehn Jahren fördert ConAct den deutsch – israelischen Jugendaustausch. Anlässlich dieses Jubiläums entstand die Idee die gesammelten Erfahrungen künstlerisch unter dem Motto „Gemeinsam Handeln“ auszudrücken. Entstanden sind mehr als 20 Projekte, die von der Vielfalt deutsch-israelischer Jugendkontakte erzählen. Zur Ausstellungseröffnung am 19. Juni 2014 um 19 Uhr im Haus am Anger (Falkenhagener Straße 16) wird auch die Leiterin von ConAct, Christine Mähler anwesend sein. Auch  Jugendliche der Austauschfahrten werden erwartet. Es wird eine musikalische Umrahmung geben und bei Interesse wird ein Film über Tamar und Simcha Landau, Zeitzeugen aus Jerusalem, gezeigt. Gleichzeitig werden auch 20 Jahre Jugendaustausch deutsch-israelischer Kontakte des Vereins der Freunde und Förderer des Creativen Zentrums / Haus am Anger gefeiert.

 

 

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Das "Sisa Fehérová Quartett" spielt im Haus am Anger

(31.10.2013)

Am 29. November 2013 ist das Sisa Fehérová Quartett zu Gast im Haus am Anger in der Falkenhagener Straße 16. Präsentiert vom Blues Train Festival spielt das Jazz Quartett um Sängerin Sisa Fehérová ab 19 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt an der Abendkasse 9 Euro sowie ermäßigt 8 Euro.

 

Die junge Sängerin Fehérová aus Kusice (Slowakei) lebt seit einigen Jahren in Prag und studierte an der Masaryk Universitxy in Brno sowie anschließend am Prager Konservatorium Jaroslava Jezka. Durch ihre eindrucksvolle Stimme gewann sie 2009 den Preis für die beste Solo-Performance bei dem Wettbewerb „Jazz Talent“ des Prager Jazz Dock. 2011 holte sie Joe Kucera, Programmdirektor des Europe Blues Train Festivals, erstmals nach Berlin, wo sie nun mit mit Tomás Fuchs (Gitarre), Martin Linhart (Drums) und Milos Klápste (Kontrabass) das Publikum begeistert.

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Ausstellungseröffnung im Creativen Zentrum „Haus am Anger“

(13.08.2013)

Gestern, am 12. August 2013 wurde im Creativen Zentrum „Haus am Anger“ eine Ausstellung zum Thema Alkohol eröffnet.

 

Miriam Waldner, Schülerin der Emil Molt Akademie und ehemalige Praktikantin im Creativen Zentrum „Haus am Anger, hat Menschen fotografiert, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die Aussagen der Projektteilnehmer zum Thema Alkohol sind jedoch eindeutig: „Ich nie mehr – Ich brauche es nicht – Ich muss nicht!“ Grundstein dieser Ausstellung ist ein Suchtpräventionsprojekt, welches in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Havelland von der Polizei und einem Betroffenen in einer siebten Klasse der Oberschule Falkensee durchgeführt wurde.

 

Die gestrige Ausstellungseröffnung besuchten neben Miriam Waldner, auch Dezernentin Ines Jesse, Kriminalmeisterin Bethke, eine Betreuerin der Wohngruppe „Sonnenhof“ aus Spandau und einige Mitwirkende. In den nächsten Wochen werden Plakate der Ausstellung in Schulen, Arztpraxen und Sportvereinen aufgehängt, um auch auf diesem Weg auf das Thema aufmerksam zu machen.

 

Die Ausstellung kann noch bis zum 26. September 2013 montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr besucht werden.

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BAUMTRÄUME - TRAUMBÄUME - Ausstellung des Kinder-Malkurses des Hauses am Anger

(24.04.2013)

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in einem Baum zu wohnen, vielleicht zusammen mit einem Chamäleon oder Skateboard fahrenden Hasen?

 

Die elf Kinder des Malkurses (2. - 5. Klasse) haben ihre Träume gezeichnet und gemalt und über viele Wochen Modelle ihrer Bäume aus Draht und farbigem Papier gestaltet. Dabei ist ihnen klar geworden, wie wichtig Bäume in unserem Leben sind - als Schattenspender, Luftverbesserer und Rohstoff für viele Dinge des täglichen Lebens aus Papier und Pappe. So entstand z.B. auch ein Geldbaum. Das Bild zeigt den Chamäleon-Baum von Nicole Gaal.

 

Diese Arbeiten sind ab sofort in der Galerie des Creativen Zentrums "Haus am Anger" in der Falkenhagener Straße 16 zu bewundern. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Hauses zu sehen.

 

Öffnungszeiten:

  • Montag von 9 - 19 Uhr
  • Dienstag von 9 - 18 Uhr
  • Mittwoch von 9 - 17.30 Uhr
  • Donnerstag von 9 - 22 Uhr
  • Freitag von 9 - 15.30 Uhr

 

 

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Bald schon Kinder wird’s was geben – 14. Angerweihnacht stimmt auf die Adventszeit ein

(27.11.2012)

Traditionell findet die Falkenseer Angerweihnacht jedes Jahr vor dem ersten Advent statt. Am Samstag, 1. Dezember ist es wieder soweit: Lassen Sie sich vom Weihnachtszauber und den vielen Angeboten Falkenseer Kitas, Schulen, Horte, Kirchen und Vereinen rund um den Falkenhagener Anger gefangen nehmen! An über 40 Ständen, nett mit Lichterketten dekoriert, erwarten Sie selbstgebastelter Weihnachtsschmuck, Kekse und Plätzchen, Filzarbeiten, Windlichter, Vogelhäuschen und vieles andere mehr. Der Duft von Glühwein, Kinderpunsch, frischgebackenen Waffeln, Bratäpfeln und Würstchen wird sich über den Anger verbreiten. Sein Kommen bereits angekündigt hat der Weihnachtsmann, der auch in diesem Jahr wieder einen Sack Süßes im Gepäck dabei haben wird. 

 

Um 10 Uhr startet die 14. Angerweihnacht, von 11 - 16 Uhr können im Creativen Zentrum im Haus am Anger kleine Weihnachtsgeschenke und Weihnachtsgestecke gebastelt werden. Mit der Abschlussveranstaltung in der Falkenhagener Kirche endet um 17 Uhr traditionell die Angerweihnacht. Dieses Mal führen die Gesangsschüler vom Haus am Anger unter der Leitung von Elke Schiefelbein das musikalische Singspiel „Rumpelstilzchen“ auf. Dazwischen gibt es ein buntes Programm für Jung und Alt mit dem tapferen Schneiderlein, Käpt‘n Brook, dem Falkenseer Männerchor sowie dem Bläserchor Falkenhagen. Pfarrer Schmidt erzählt auch in diesem Jahr wieder Geschichten für Kinder.

 

Programmübersicht

 

  • Rund um den Anger

 

10 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarktes

bis 17 Uhr: Verkauf an verschiedenen Ständen sowie Weihnachtsmann, Ponyreiten, Streichelzoo und Musik

  • Haus am Anger (Falkenhagener Straße 16)

 

10.30 Uhr: „Das tapfere Schneiderlein“ 
- Puppentheater  für Kinder ab 3 Jahren - 
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

 

12 Uhr:  "Das Tapfere Schneiderlein“
- Puppentheater für Kinder ab 3 Jahren -
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

 

14.30 Uhr: „Der Schatz von Käpt‘n Brook“

Kindertheaterstück mit viel Musik aufgeführt vom Teatro Baraonda
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

11 – 16  Uhr: Arbeiten in den Werkstätten des Hauses

 

  • Falkenhagener Kirche (Kirchstraße 2)

 

11.30 Uhr: Pfarrer Olaf Schmidt erzählt Geschichten für Kinder

 

12.45 Uhr: Musikalisches Programm für Kinder

 

14  Uhr: Konzert mit dem Männerchor Falkensee

 

16  Uhr: Adventsmusik mit dem Bläserchor Falkenhagen
(vor der Kirche)

 

17 Uhr: „Rumpelstilzchen“ - Abschlussveranstaltung
- Musikalisches Singspiel mit den Gesangsschülern vom Haus am Anger -
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

Foto zu Meldung: Bald schon Kinder wird’s was geben – 14. Angerweihnacht stimmt auf die Adventszeit ein

Bald schon Kinder wird’s was geben – 14. Angerweihnacht stimmt auf die Adventszeit ein

(06.11.2012)

Traditionell findet die Falkenseer Angerweihnacht jedes Jahr vor dem ersten Advent statt. Am Samstag, 1. Dezember ist es wieder soweit: Lassen Sie sich vom Weihnachtszauber und den vielen Angeboten Falkenseer Kitas, Schulen, Horte, Kirchen und Vereinen rund um den Falkenhagener Anger gefangen nehmen! An über 40 Ständen, nett mit Lichterketten dekoriert, erwarten Sie selbstgebastelter Weihnachtsschmuck, Kekse und Plätzchen, Filzarbeiten, Windlichter, Vogelhäuschen und vieles andere mehr. Der Duft von Glühwein, Kinderpunsch, frischgebackenen Waffeln, Bratäpfeln und Würstchen wird sich über den Anger verbreiten. Sein Kommen bereits angekündigt hat der Weihnachtsmann, der auch in diesem Jahr wieder einen Sack Süßes im Gepäck dabei haben wird. 

 

Um 10 Uhr startet die 14. Angerweihnacht, von 11 - 16 Uhr können im Creativen Zentrum im Haus am Anger kleine Weihnachtsgeschenke und Weihnachtsgestecke gebastelt werden. Mit der Abschlussveranstaltung in der Falkenhagener Kirche endet um 17 Uhr traditionell die Angerweihnacht. Dieses Mal führen die Gesangsschüler vom Haus am Anger unter der Leitung von Elke Schiefelbein das musikalische Singspiel „Rumpelstilzchen“ auf. Dazwischen gibt es ein buntes Programm für Jung und Alt mit dem tapferen Schneiderlein, Käpt‘n Brook, dem Falkenseer Männerchor sowie dem Bläserchor Falkenhagen. Pfarrer Schmidt erzählt auch in diesem Jahr wieder Geschichten für Kinder.

 

Programmübersicht

 

  • Rund um den Anger

 

10 Uhr: Eröffnung des Weihnachtsmarktes

bis 17 Uhr: Verkauf an verschiedenen Ständen sowie Weihnachtsmann, Ponyreiten, Streichelzoo und Musik

  • Haus am Anger (Falkenhagener Straße 16)

 

10.30 Uhr: „Das tapfere Schneiderlein“ 
- Puppentheater  für Kinder ab 3 Jahren - 
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

 

12 Uhr:  "Das Tapfere Schneiderlein“
- Puppentheater für Kinder ab 3 Jahren -
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

 

14.30 Uhr: „Der Schatz von Käpt‘n Brook“

Kindertheaterstück mit viel Musik aufgeführt vom Teatro Baraonda
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

11 – 16  Uhr: Arbeiten in den Werkstätten des Hauses

 

  • Falkenhagener Kirche (Kirchstraße 2)

 

11.30 Uhr: Pfarrer Olaf Schmidt erzählt Geschichten für Kinder

 

12.45 Uhr: Musikalisches Programm für Kinder

 

14  Uhr: Konzert mit dem Männerchor Falkensee

 

16  Uhr: Adventsmusik mit dem Bläserchor Falkenhagen
(vor der Kirche)

 

17 Uhr: „Rumpelstilzchen“ - Abschlussveranstaltung
- Musikalisches Singspiel mit den Gesangsschülern vom Haus am Anger -
(Kartenvorverkauf jeweils 30 min vor Beginn)

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„Das Herz von Jenin“ - Dokumentarfilm im Haus Anger - Regisseur Marcus Vetter vor Ort

(02.11.2012)

Das Creative Zentrum „Haus am Anger“ zeigt einen Dokumentarfilm von Regisseur Marcus Vetter (in Zusammenarbeit mit Leon Geller), der anschließend auch gleich noch zu einem Gespräch bereitsteht.

 

Der Film mit dem Titel „Das Herz von Jenin“ behandelt das Thema Organspende in einer von Krisen und Krieg geprägten Region im Palästinensergebiet. Eine Organspende von einer Palästinenserfamilie an eine Judenfamilie birgt zudem einen moralischen Zwiespalt.

 

Die Vorführung findet am Mittwoch, 21. November 2012 um 19 Uhr im Haus am Anger (Falkenhagener Str. 16) statt. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite www.heart-of-jenin.com.

 

Foto zu Meldung: „Das Herz von Jenin“ - Dokumentarfilm im Haus Anger - Regisseur Marcus Vetter vor Ort

Eröffnung der Integrationswoche mit Lesung zum Zwickauer Terror-Trio

(20.09.2012)

Die Kette von Pannen bleibt unvorstellbar. Waren es wirklich Pannen oder muss nicht viel mehr an strukturelles Versagen gedacht werden? Das fragten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer nach der Vorstellung des Buches „Das Zwickauer Terror-Trio" am vergangenen Freitag, 14. September 2012, im Haus am Anger.  Maik Baumgärtner und Marcus Böttcher haben akribisch Puzzelsteine zu den Morden zusammengesammelt, die von drei jungen Menschen, die zunächst in die rechte Szene und schließlich in den Untergrund abglitten, begangen wurden. In ihrem Buch schildern die Autoren das Leben im Untergrund von Uwe Böhn­hardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe. Sie berichten von Banküberfällen, das planen von Morden, aber auch, wie die drei als sympathische Freunde jedes Jahr in den bürgerlichen Urlaub an die Ostsee fuhren. Die Angehörigen der Opfer gerieten derweil selber unter Verdacht der Ermittlungsbehörden und wurden darüber zum Teil krank. Baumgärtner und Böttcher ist es wichtig in ihrem Buch auch den Opfern ein Gesicht zu geben. Ihr Schicksal nicht zu vergessen. Die Art der Ermittlung, die falschen Fährten, die die beiden Autoren aufdecken, sind erschreckend und hinterließen bei den Zuhörerinnen und Zuhörern Ratlosigkeit. „Bei mir gibt es eine tiefe Unsicherheit, ob ich den Behörden noch trauen kann", beschrieb ein  Teilnehmer seine Stimmung. Mit diesem aufwühlenden Buch wurde die Integrationswoche des Landkreises Havelland eröffnet.

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Beschwingte Annäherung an ein ernstes Thema - Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland" im Haus am Anger eröffnet

(20.09.2012)

Die Brechungen sind es häufig, die es erst möglich machen, sich etwas Unerträglichem zu nähern. Wenn das das Ziel der Organisatoren der Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland" war, so war es zur Eröffnung am vergangenen Freitag, 14. September 2012, im Haus am Anger trefflich gelungen. Beschwingt und mit einer gehörigen Portion Lebensfreude umrahmte die Gruppe „manifest" die Eröffnung der Ausstellung mit ihrer Klezmer Musik. Die Ausstellung informiert auf 26 Tafeln über Ideologie und Praxis des Neofaschismus. Sie benennt Ursachen für rassistisches, nationalistisches und militaristisches Denken und Handeln. Organisiert wurde sie vom Bündnis gegen Rechts Falkensee. Sie ist noch eine weitere Woche im Haus am Anger zu sehen und ist vor allem für Schüler konzipiert.

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Monologe mit musikalischer Untermalung im Haus am Anger

(04.09.2012)

"Gott ist ein DJ“ heißt Falk Richters Stück, unter welchem man sich eine Art „Big Brother“ vorstellen kann. Er und Sie, beide um die dreißig, gestalten ihr Leben zu einer ununterbrochenen Performance und filmen sich selbst sogar in Momenten, in denen sie nicht perfekt sind. Es stellt sich die Frage, ob sie in der Wirklichkeit leben, oder ob ihre Fiktion zur Realität geworden ist.

 

In einem anderen Stück sehen wir Rita, ein 17 jähriges Mädchen, in einem Land der Trümmer, regiert von einer Besatzungsmacht; sie lebt in einem ausgedienten Eisenbahnwagon, zusammen mit fünf Frauen, ehemaligen Gefängnisinsassinen, die ihr alle eine bewegte Vergangenheit voraus haben müssen. Jetzt sitzt Rita vor dem Spiegel, blickt auf sich selbst, sieht sich sprechen, hört ihren Worten zu...

 

Aus diesen und acht anderen Stücken wird die Theatergruppe des Haus am Angers, geleitet von Elke Schiefelbein und bestehend aus Nadja Sutthoff, Leonie Volke, Kira Sutthoff, Luzie Gast, Carolina Grötschel, Tim Decker, Helena Kremp, Luisa Kähne, Lisa Schöttstädt und Rosalie Hellwig präzise gewählte Szenen als Monolog vortragen.

 

Los geht’s am 06.09.2012 um 19 Uhr im Haus am Anger, Falkenhagenerstraße 16. Die Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich und betragen 2,50 Euro, ermäßigt 1,00 Euro.

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Monologe mit musikalischer Untermalung im Haus am Anger

(29.08.2012)

"Gott ist ein DJ“ heißt Falk Richters Stück, unter welchem man sich eine Art „Big Brother“ vorstellen kann. Er und Sie, beide um die dreißig, gestalten ihr Leben zu einer ununterbrochenen Performance und filmen sich selbst sogar in Momenten, in denen sie nicht perfekt sind. Es stellt sich die Frage, ob sie in der Wirklichkeit leben, oder ob ihre Fiktion zur Realität geworden ist.

 

In einem anderen Stück sehen wir Rita, ein 17 jähriges Mädchen, in einem Land der Trümmer, regiert von einer Besatzungsmacht; sie lebt in einem ausgedienten Eisenbahnwagon, zusammen mit fünf Frauen, ehemaligen Gefängnisinsassinen, die ihr alle eine bewegte Vergangenheit voraus haben müssen. Jetzt sitzt Rita vor dem Spiegel, blickt auf sich selbst, sieht sich sprechen, hört ihren Worten zu...

 

Aus diesen und acht anderen Stücken wird die Theatergruppe des Haus am Angers, geleitet von Elke Schiefelbein und bestehend aus Nadja Sutthoff, Leonie Volke, Kira Sutthoff, Luzie Gast, Carolina Grötschel, Tim Decker, Helena Kremp, Luisa Kähne, Lisa Schöttstädt und Rosalie Hellwig präzise gewählte Szenen als Monolog vortragen.

 

Los geht’s am 06.09.2012 um 19 Uhr im Haus am Anger, Falkenhagenerstraße 16. Die Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich und betragen 2,50 Euro, ermäßigt 1,00 Euro.

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Haus am Anger freut sich über eine großzügige Spende der Bürgerinitiative „Falkenhagener See“

(20.06.2012)

Es war ein herzliches Wiedersehen von  Erhard Rönspieß mit Ingo Wellmann, Leiter des Hauses, und Christian Merz von der Umwelt-AG des Creativen Zentrums im Haus am Anger. Kennengelernt haben sich alle über das Haus am Anger-Projekt "Alles unter einen Hut bringen".  Erhard Rönspieß stellte sich dafür als Interviewpartner vor die Kamera der Jugendlichen. Er zeigte sich begeistert über das, was das Haus am Anger leistet, insbesondere in der kreativen und freundschaftlichen Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Mitstreiter der Initiative "Falkenhagener See" überzeugte er danach zu einer finanziellen Unterstützung der Arbeit des Hauses. Insgesamt 700 Euro kamen so zusammen.

Gestern Abend nun überreichte Erhard Rönspieß einen symbolischen Scheck an Ingo Wellmann, Christian Merz und Sigrid Allmeier vom Vorstand des Fördervereines. Ines Jesse, städtische Beigeordnete, dankte im Namen der Stadt Erhard Rönspieß und seinen Mitstreitern für die großzügige Summe.

Angeschafft wird davon ein Beamer. Er soll zukünftig für bessere Bildqualität bei vielen Veranstaltungen und Projekten sorgen. Die Freude darüber im Haus am Anger sei groß, betonten Ingo Wellmann und Sigrid Allmeier. 

 

Unser Bild zeigt Sigrid Allmeier, Ines Jesse, Erhard Rönspieß, Ingo Wellmann und Christian Merz bei der Scheckübergabe im Haus am Anger.

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Theater, Theater - Theatergruppe "Namenlos" trägt Monologe vor

(14.05.2012)

„Gott ist ein DJ“ heißt Falk Richters Stück, unter welchem man sich eine Art „Big Brother“ vorstellen kann. Er und Sie, beide um die dreißig, gestalten ihr Leben zu einer ununterbrochenen Performance und filmen sich selbst sogar in Momenten, in denen sie nicht perfekt sind. Es stellt sich die Frage, ob sie in der Wirklichkeit leben, oder ob ihre Fiktion zur Realität geworden ist. George Bernard Shaws „Die heilige Johanna / Jeanne D'Arc“ hatte seine Uraufführung bereits 1923 in New York, doch es ist bis heute noch eines der einprägsamsten Stücke über das wahre Leben einer Märtyrerin, welche während des Hundertjährigen Krieges die Franzosen gegen die Engländer führte und wegen einiger Verstöße gegen die Gesetze der Kirche zum Tode verurteilt wurde.

 

Aus diesem und noch vier anderen Stücken wird die Theatergruppe „Namenlos“, bestehend aus Luise Leschik, Juliane Röher, Rebecca Hausmann, Cora Mosel, Nadja Sutthoff und Leonie Volke, aus präzise gewählten Szenen ihre Monologe vortragen. Musikalisch begleitet werden sie dabei von Marie Mazelka und Elke Schiefelbein.

 

Beginn ist am Dienstag, 15. Mai 2012 um 19 Uhr im Creativen Zentrum im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 16. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro, ermäßigt 1 Euro.

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Bikerfreunde aufgepasst: Ins Wasser gefallene Motorradtour aus 2011 wird am 13. Mai nachgeholt

(03.04.2012)

Die traditionelle Bürgermeister-Motorradtour mit Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke, die im vergangenen Jahr sprichwörtlich ins Wasser gefallen war, wird wie versprochen nachgeholt. Als Termin steht Sonntag, der 13. Mai 2012 fest. Treffpunkt ist wie immer ab 9 Uhr am und im Haus am Anger in der Falkenhagener Straße 16. Das Team um Ingo Wellmann, Leiter des „Creativen Zentrums“ im Haus am Anger, verwöhnt die Motorradfreunde wie in den vergangenen Jahren mit schmackhaftem Kaffee und leckeren Brötchen.

 

Pünktlich um 10 Uhr fällt dann der Startschuss zur rund fünf Stunden andauernden Tour.  Die Tour selbst führt über Zeestow, Wustermark, Ketzin und Roskow nach Mötzow, wo eine längere Pause eingeplant ist. Nach der Mittagsrast geht es über Bötzow und Gortz weiter nach Päwesin und über Wachow und Bredow wieder zurück nach Falkensee. Voraussichtlich gegen 15 Uhr werden die Teilnehmer ihre Tour an der Stadthalle Falkensee beenden. Eine Tankpause ist in diesem Jahr wegen der kürzeren Tour nicht eingeplant.

 

Das Haus am Anger lädt am gleichen Tag ab 10 Uhr zum beliebten Crea-Sonntag ein. Vielfältige Angebote laden Jung und Alt zum gemeinsamen kreativen Gestalten ein.

[Tourplan im pdf-Format]

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Sonderpreise für junge Forscherinnen und Forscher aus dem Haus am Anger

(14.03.2012)

Auch in diesem Jahr konnten sich zwei Gruppen des Creativen Zentrums um die Teilnahme bei " Jugend forscht - Schüler experimentieren" bewerben und nahmen Anfang März erfolgreich am Regionalwettbewerb in Brandenburg teil. Die zwei Teams einer der Umweltgruppen des Creativen Zentrums haben sich in den Fachbereichen Geo/Raumwissenschaften mit dem Projekt "Die neuen Verhältnisse am Anger" (Luise Langhans und Lukas Nowak) und im Fachgebiet Biologie mit der Arbeit "Untersuchungen zum Miniermottenfraß" (Carl Schöneich, Henrik Wolter und Luca Kastner) beteiligt.

 

Neben der Tatsache, dass die jungen Forscher vor Ort viele Gleichgesinnte treffen und sich über lauter interessante Fragen austauschen, lernen die Mädchen und Jungen auch, das eigene Projekt, die eigenen Ideen vor einer Jury zu verteidigen. Dies mag manchmal anstrengend sein, ist aber meistens mit Erfolg gekrönt. So auch in diesem Jahr. Beide Gruppen um Anne Wellmann vom Creativen Zentrum "Haus am Anger" freuten sich über verschiedene Sonderpreise. Neuen Ideen steht so auch finanziell erst einmal nichts mehr im Wege. Herzlichen Glückwünsch!


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„Das Herz von Jenin“ - Dokumentarfilm im Haus Anger - Regisseur Marcus Vetter vor Ort

(13.03.2012)

Das Creative Zentrum „Haus am Anger“ bietet auf Initiative von Angelika Krüger-Leißner, filmpolitische Sprecherin der SPD im Bundestag, eine Filmvorführung an. Dieses Mal gibt es einen Dokumentarfilm von Regisseur Marcus Vetter (in Zusammenarbeit mit Leon Geller) zu sehen, der anschließend auch gleich noch zu einem Gespräch bereitsteht. Der Film mit dem Titel „Das Herz von Jenin“ behandelt das Thema Organspende in einer von Krisen und Krieg geprägten Region im Palästinensergebiet. Eine Organspende von einer Palästinenserfamilie an eine Judenfamilie birgt zudem einen moralischen Zwiespalt.

 

Die Vorführung findet am Donnerstag, 15. März 2012 um 19 Uhr im Haus am Anger (Falkenhagener Str. 16) statt. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite www.heart-of-jenin.com.



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Innere Monologe mit musikalischer Untermalung im Haus am Anger - Ab sofort Kartenverkauf

(06.03.2012)

„Gott ist ein DJ“ heißt Falk Richters Stück, unter welchem man sich eine Art „Big Brother“  vorstellen kann. Er und Sie, beide um die dreißig, gestalten ihr Leben zu einer ununterbrochenen Performance und filmen sich selbst sogar in Momenten, in denen sie nicht perfekt sind. Es stellt sich die Frage, ob sie in der Wirklichkeit leben, oder ob ihre Fiktion zur Realität geworden ist.


George Bernard Shaws „Die heilige Johanna / Jeanne D'Arc“ hatte seine Uraufführung bereits 1923 in New York, doch es ist bis heute noch eines der einprägsamsten Stücke über das wahre Leben einer Märtyrerin, welche während des Hundertjährigen Krieges die Franzosen gegen die Engländer führte und wegen einiger Verstöße gegen die Gesetze der Kirche zum Tode verurteilt wurde.


Aus diesen und noch vier anderen Stücken wird die Theatergruppe „Namenlos“, bestehend aus Luise Leschik, Juliane Röher, Rebecca Hausmann, Cora Mosel, Nadja Sutthoff und Leonie Volke, aus präzise gewählten Szenen innere Monologe vortragen. Musikalisch begleitet werden sie dabei von Marie Mazelka und Elke Schiefelbein.


Los geht’s am 19. März 2012 um 19 Uhr im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 16. Die Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich und betragen 2,50 Euro, ermäßigt 1,00 Euro.

Filmaufführung im Haus am Anger

(29.02.2012)

Das creative Zentrum bietet wieder einmal ein tolles Kulturprogramm. Dieses Mal gibt es einen Dokumentarfilm von Regisseur Marcus Vetter (in Zusammenarbeit mit Leon Geller) zu sehen, der anschließend auch gleich noch zu einem Gespräch bereitsteht.

 

Der Film mit dem Titel „Das Herz von Jenin“ behandelt das Thema Organspende in einer von Krisen und Krieg geprägten Region im Palästinensergebiet. Eine Organspende von einer Palästinenserfamilie an eine Judenfamilie birgt zudem einen moralischen Zwiespalt.

 

Die Vorführung findet am Donnerstag, 15. März 2012 um 19 Uhr im Haus am Anger (Falkenhagener Str. 16) statt. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite www.heart-of-jenin.com.

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Malgruppe Haus am Anger stellt aus

(13.01.2012)

Donnerstag Abend eröffnete die Ausstellung „Bilder 2009 bis 2011“. Ölgemälde, wie sie unterschiedlicher und kontrastreicher nicht sein können, werden nun bis zum 28. Februar im Haus am Anger zu sehen sein.

 

Die Ausstellung findet auf Initiative einiger Künstlerinnen und Künstler der Malgruppe Haus am Anger statt. Kerstin Krüger, Stephanie Meixner, Imke Jansen, Thomas van der Linde, Dr. Kerstin Krüger, Dirka Meden und Rosalie Jahn treffen sich jeden Donnerstag im Haus am Anger und leben sich von 19 bis 21 Uhr unter der Leitung von Malerin Christiane Elsner künstlerisch aus. „Jeder ist willkommen“, so Elsner. Der Kurs sei eine Möglichkeit sich intensiv mit Kunst und der eigenen Kreativität auseinander zu setzen. Dieser Prozess der Auseinandersetzung mit sich und seinem künstlerischen Selbst, aber auch die Suche nach dem eigenen Stil spiegelt sich in den Bildern wieder.

 

Die Ausstellung wurde von Ingo Wellmann, dem Leiter des Creativen Zentrums mit ein paar Worten und Glückwünschen an die Künstlerinnen und Künstler eröffnet. Die musikalische Untermalung der Zwillinge Lea und Lilli Elsner, die, von der Pianistin Emelie Mazelka begleitet, Stücke von Haydn, Strauß und Mendelssohn vortrugen, stimmte alle Anwesenden auf die künstlerische Umgebung ein. Wer Lust hat die Sängerinnen noch einmal live zu erleben, hat am Dienstag, den 17. Januar, die Chance dazu. Um 16.30 Uhr tragen die beiden in der Musikschule Falkensee unter der Leitung ihrer Gesangspädagogin Elke Schiefelbein einige klassische Stück vor. 

 

Die Ausstellung kann Montag bis Donnerstag von 9-18 Uhr und am Freitag von 9-16 Uhr im Haus am Anger besichtigt werden.



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Malgruppe des Hauses am Anger stellt aus

(02.01.2012)

Am Donnerstag, 12. Januar 2012 findet um 19 Uhr die Ausstellungseröffnung der Malgruppe "Haus am Anger" im Creativen Zentrum statt. Die Kursteilnehmer Kerstin Krüger, Stephanie Meixner, Imke Janssen, Thomas van der Linde, Dirka Meden und Rosalie Jahn stellen eigene Kunstwerke aus, die von 2009 bis 2011 entstanden sind. Nach der Ausstellungseröffnung sind die Werke bis zum 28. Feburar 2012 immer montags bis donnerstags vom 9 - 18 Uhr und freitags von 9 - 16 Uhr im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 16 zu besichtigen. Telefonische Nachfragen sind unter der Rufnummer 03322 3735 möglich.

Der Öl-Malkurs trifft sich immer donnerstags im Haus am Anger und wird seit einigen Jahren von der in Falkensee lebenden Malerin Christiane Elsner geleitet.



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Konzert mit Karsten Troyke und dem Trio Scho

(01.12.2011)

Karsten Troyke ist Chansonsänger, Schauspieler und Sprecher, der sich vor allem mit jiddischen Liedern einen internationalen Namen machte. Er gilt als einer der bedeutendsten Interpreten dieses Genres in Europa. Gemeinsam mit dem Trio Scho ist er am 17. Dezember im Haus am Anger zu hören und zu sehen.

 

Das Programm „Jüdischer Tango & more“ beginnt um 19 Uhr. Karten zum Preis von 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, sind ab sofort im Haus am Anger – Fachbereich Kultur erhältlich.



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Ausstellungseröffnung "Die Mauer - Eine Grenze durch Deutschland"

(28.10.2011)

Am 2. November 2011 wird die Ausstellung "Die Mauer - Eine Grenze durch Deutschland" um 19 Uhr offiziell im Creativen Zentrum "Haus am Anger" eröffnet. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Zeitungen "Bild" und "Die Welt" präsentieren die zeithistorische Ausstellung anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus. Auf 20 großformatigen Plakaten wird die Geschichte der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze anhand von Fotos und Dokumenten aus den Archiven der Zeitungen erzählt. Im Anschluss an die Austellungseröffnung wird der einstündige Film "Ein Kopf allein rennt keine Mauer ein" gezeigt. Dieser wurde bereits vor zwei Jahren von Jugendlichen im Ramen des  Projektes "Du bist Geschichte" eigenständig produziert und wird nun thematisch passend noch einmal einem breiten Publikum vorgeführt.

 

Bis zum 18. November ist die Ausstellung zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Montag bis Donnerstag von 10 - 18 Uhr
  • Freitag von 10 - 16 Uhr sowie
  • nach Vereinbarung

 

 

Creatives Zentrum Haus am Anger
Falkenhagener Straße 16
14612 Falkensee
Tel.: 03322/3735
Fax: 03322/243532
E-Mail:

 

 



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Rekordversuch: Creatives Zentrum baute zum 50. Stadtjubiläum zusammen mit Kindern und Eltern einen überdimensionalen Hut

(19.09.2011)

Zuerst war es nur ein Gerüst aus biegsamen Bambusrohren, Holzlatten und Band. Viele geschickte Hände bauten trotz des kühlen, nassen Wetters daraus am vergangenen Crea-Sonntag einen überdimensionalen Hut aus Stoffresten. Unter Anleitung von Ingo Wellmann, Leiter des Creativen Zentrums „Haus am Anger“, wurde aus dem leeren Gerüst ein ca. 7 Meter breiter und mehr als 3,50 Meter hoher Hut. Damit will der Verein einen neuen Rekord setzen.

 

Als erstes wurden die großen Stoffreste in einzelne längliche Stücke geschnitten und anschließend in mühsamer Handarbeit um das Gerüst geflochten, welches aus zwei Teilen bestand: Einer beweglichen, Zuckerhut ähnlichen und einer standfesten, kreisförmigen Halterung. Nachdem diese von bunten Stoffen nicht mehr sichtbar war, wurden beide Teile zusammengefügt. Zum Schluss malten die Jungen und Mädchen die Stützpfeiler noch mit grüner Farbe an, so dass der riesige Hut nun vor dem Haus am Anger sogar schwebend wirkt.

 

Neben dieser kreativen Mitmachaktion für Groß und Klein, konnten sich die Gäste an dem Crea-Sonntag auch eine Theatervorführung der Laienspielgruppe von der Lebenshilfe Havelland e.V. ansehen. Auch wurde die Ausstellung „Zirkusbilder“ offiziell eröffnet. Dabei hatten sich 8 bis 11-jährige Kinder aus dem Mal- und Zeichenkurs des Creativen Zentrums sowie Schülerinnen und Schüler aus den 7. und 9. Klassen der Oberschule Falkensee mehrere Wochen mit dem Thema „Zirkus“ künstlerisch befasst. Die Werke aus Keramik, die bunten Bilder, die Collagen, die große Manege und das Kostüm können sich Interessierte zu den Öffnungszeiten des Creativen Zentrums „Haus am Anger“ kostenfrei ansehen.

 

Verköstigt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergangenen Sonntag von der neu gegründeten Schülerfirma der Oberschule Falkensee, die selbst gebackenen Kuchen und belegte Brötchen verkauften.

 

Der Crea-Sonntag zum 50. Stadtjubiläum mit dem Rekordversuch war ein Spaß für Kinder und für Erwachsene. Regelmäßig finden diese kreativen Sonntage für die ganze Familie von 10 bis 14 Uhr im Haus am Anger statt. Unter dem besonderen Motto „50 Jahre Stadt Falkensee“ organisierte Ingo Wellmann und sein Team vom Creativen Zentrum den Rekordversuch. Ob der Rekord tatsächlich mit dem gestrigen Bau des gewaltigen Hutes gesetzt wurde, ist noch unklar, aber auch nicht von zentraler Bedeutung. Das künstlerische Bauen, das gemeinsame Gestalten eines Produktes und die Erinnerung ist sowieso viel mehr wert als nur ein Titel.

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Traditionelle Falkenseer Bürgermeister- Motorradour 2011 am kommenden Sonntag

(14.09.2011)

Die diesjährige traditionelle Bürgermeister-Motorradtour mit Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke findet im Falkenseer Jubiläumsjahr am Sonntag, 18. September 2011 statt. Wie in den Vorjahren ist Treffpunkt ab 9 Uhr am und im  Haus am Anger in der Falkenhagener Straße 16. Das Team um Ingo Wellmann, Leiter des „Creativen Zentrums“ im Haus am Anger, verwöhnt die Motorradfreunde wie in den vergangenen Jahren mit schmackhaftem Kaffee und leckeren Brötchen.

 

Pünktlich um 10 Uhr fällt dann der Startschuss zur rund fünf Stunden andauernden Tour. Eskortiert wird die Tour von der brandenburgischen Polizei. Die Tour selbst führt in diesem Jahr über Zeestow, Wustermark, Ketzin und Roskow nach Mötzow, wo eine längere Pause eingeplant ist. Nach der Mittagsrast geht es über Bötzow und Gortz weiter nach Päwesin und über Wachow und Bredow wieder zurück nach Falkensee. Voraussichtlich gegen 15 Uhr werden die Teilnehmer ihre Tour an der Stadthalle Falkensee beenden. Eine Tankpause ist in diesem Jahr wegen der kürzeren Tour nicht eingeplant. Auf Grund einer Vielzahl von Baustellen und eines Radrennens fällt die Tour im Vergleich zu den Vorjahren deutlich kürzer aus.

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Traditionelle Falkenseer Bürgermeister- Motorradour 2011

(10.07.2011)

Die diesjährige traditionelle Bürgermeister-Motorradtour mit Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke findet im Falkenseer Jubiläumsjahr am Sonntag, 18. September 2011 statt. Wie in den Vorjahren ist Treffpunkt ab 9 Uhr am und im  Haus am Anger in der Falkenhagener Straße 16. Das Team um Ingo Wellmann, Leiter des „Creativen Zentrums“ im Haus am Anger, verwöhnt die Motorradfreunde wie in den vergangenen Jahren mit schmackhaftem Kaffee und leckeren Brötchen. Pünktlich um 10 Uhr fällt dann der Startschuss zur rund fünf Stunden andauernden Tour. Die Tour führt in diesem Jahr über Zeestow, Wustermark, Ketzin und Roskow nach Mötzow, wo eine längere Pause eingeplant ist. Nach der Mittagsrast geht es über Bötzow und Gortz weiter nach Päwesin und über Wachow und Bredow wieder zurück nach Falkensee. Voraussichtlich gegen 15 Uhr werden die Teilnehmer ihre Tour an der Stadthalle Falkensee beenden. Eine Tankpause ist in diesem Jahr wegen der kürzeren Tour nicht eingeplant. Auf Grund einer Vielzahl von Baustellen und eines Radrennens fällt die Tour im Vergleich zu den Vorjahren deutlich kürzer aus.


Das „Creative Zentrum“ im Haus am Anger will am gleichen Tag ab 10 Uhr anlässlich der 50-Jahrfeier der Stadt einen Weltrekordversuch starten: “Wir bauen den weltgrößten Hut” ist das ausgerufene Motto. Jeder, der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen.

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Ausstellung „Wenn Worte allein nicht genügen“ noch bis zum 17. August 2011 im Haus am Anger – Falkenseer Jugendliche und KZ-Überlebende Sara Atzmon präsentieren ausdrucksstarke Bilder

(21.06.2011)

Am vergangenen Sonntag wurde die Ausstellung „Wenn Worte allein nicht genügen...“ im Creativen Zentrum „Haus am Anger“ feierlich eröffnet. Mehr als ein Hundert Gäste waren erschienen, um die Arbeiten der Jugendlichen und die Werke der KZ-Überlebenden Sara Atzmon erstmalig zu sehen. Unter ihnen weilten auch Beigeordnete und Kulturdezernentin Ines Jesse, Jörg Stopa und Waltraut König von der Regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie Brandenburg (RAA Brandenburg) sowie viele der jugendlichen Projektteilnehmer. Leiter des Creativen Zentrums Ingo Wellmann begrüßte gemeinsam mit Sara Atzmon die zahlreichen Gäste. Anti von Klewitz und Sander Hoving sorgten musikalisch für einen stimmungsvollen Einklang der Eröffnung. Bei interessanten Gesprächen mit der Künstlerin Sara Atzmon selbst konnten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher die ausdrucksstarken Bilder auf sich wirken lassen. Eine Vorstellung vom dem, was die Israelin persönlich durchmachen musste, haben sie sicherlich – trotz der eindruckvollen Werke – kaum erahnen können.

 

Nun können interessierte Besucher kostenlos die Werke der Malerin und die der Jugendlichen noch bis zum 17. August 2011 zu folgenden Öffnungszeiten besichtigen:

 

bis zum 29. Juni 2011     

Montag – Donnerstag: 8 – 18 Uhr

Freitag:                     8 – 15 Uhr

 

30. Juni 2011 – 15. Juli 2011

Montag – Freitag:       8 – 16 Uhr

 

8. – 17. August 2011  

Montag – Freitag:       8 – 16 Uhr  

 

Die KZ-Überlebende Sara Atzmon stellt Werke aus, die ihr Erlebtes wiederspiegeln. Die Malerin verarbeitet nicht nur ihre Erinnerungen in Bildern, sie berichtet darüber und gibt Workshops, bei denen Jugendliche das Gehörte künstlerisch umsetzen können. Sie arbeitete bereits mit Jugendlichen aus Falkensee und Umgebung künstlerisch zusammen. Sara Atzmon lebt in Israel und ist seit einigen Wochen in Deutschland. Derzeit arbeitet sie mit Jugendlichen aus Potsdam zusammen. Ab dem 26. Juni 2011 werden auch diese Arbeiten und einige andere Bilder Atzmons im Treffpunkt Freizeit in Potsdam zu sehen sein.

 

Gefördert wird das Projekt vom Landkreis Havelland und der F.C. Flick Stiftung.

 

Das Foto zeigt Sara Atzmon (3. v. l.), Ingo Wellmann (2. v. l.), Waltraut König (Mitte) und Jörg Stopa (r.),  Uri Atzmon (2. v. r.) sowie zwei Freundinnen der Atzmons.

[Hier erfahren Sie mehr über Sara Atzmon (PDF).]

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10 Fliesenbilder für die Kinderstation Nauen – Checkübergabe morgen im Haus am Anger

(20.06.2011)

Das Creative Zentrum „Haus am Anger“ erstellte in Kooperation mit der Oberschule Falkensee bunte Fliesenbilder für die Kinderstation in Nauen.

 

Morgen, 21. Juni 2011, um 14 Uhr übergibt die Havellandklinik dem Haus am Anger einen Check in Höhe von 500 Euro nachträglich für Materialkosten. Zur feierlichen Checkübergabe im Theatersaal des Haus am Angers werden Wolfgang Gall vom Landkreis Havelland und Ines Jesse, Beigeordnete und Bürgerdezernentin, erwartet.

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Ausstellungseröffnung „Wenn Worte allein nicht genügen...“ am Sonntag, 19. Juni 2011 – Werke Sara Atzmons und Präsentation der Arbeitsergebnisse von Jugendlichen

(17.06.2011)

Am kommenden Sonntag, 19. Juni 2011, um 12 Uhr stellen Falkenseer Jugendliche ihre Arbeitsergebnisse im Creativen Zentrum „Haus am Anger“, Falkenhagener Sraße 16, aus, die an dem Projekt „Bilder gegen das Vergessen“ unter Anleitung von Sara Atzmon diese Woche teilgenommen hatten.

 

Sara Atzmon überlebte den Holocaust und verarbeitet ihre schrecklichen Erinnerungen in Bildern, hält Vorträge in Schulen und gibt Workshops zu dem Erlebten. In dieser Woche konnten Jugendliche aus Falkensee und Umgebung mit der Zeitzeugin Sara Atzmon ins Gespräch kommen und dabei das Gehörte künstlerisch auf Papier bringen. Neben den Arbeitsergebnissen der Jugendlichen stellt auch die Künstlerin selbst ihre einzigartigen Werke aus, die bereits in mehreren Ländern ausgestellt wurden (siehe Foto).

 

Das Projekt der Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie Brandenburg (RAA Brandenburg) in Kooperation mit dem Haus am Anger e.V. und den Potsdamer Kunstgenossen e.V.  wird von dem Landkreis Havelland und der F.C. Flick Stiftung gefördert.

[Biografie und Ausstellungsorte von Sara Atzmon]

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Erlebe einen Nachmittag mit Sara Atzmon, Zeitzeugin und Malerin aus Irsael, und arbeite mit verschiedenen Materialien künstlerisch zum Thema „Holocaust“

(10.06.2011)

Du hast Lust einen Nachmittag mit einer echten Zeitzeugin zu verbringen und abei kreativ zu arbeiten? Die Malerin Sara Atzmon erzählt an folgenden Tagen über ihr Erlebtes und regt zum künstlerischen Arbeiten an:

 

 

 

Dienstag, 14.06.2011, 15 – 18 Uhr

Mittwoch, 14.06.2011, 15 – 18 Uhr

Donnerstag, 16.06.2011, 15 – 18 Uhr

Freitag,  17.06.2011, 15 – 16 Uhr

 

Im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 17, stehen den Kindern und Jugendlichen verschiedene Materialien zur Verfügung. Die Kosten betragen 1 Euro pro Tag. Für Kursteilnehmer ist dieses besondere Projekt mit Sara Atzmon kostenfrei.

 

Um Voranmeldung wird gebeten, ist aber nicht zwingend notwendig. Interessierte Kinder und Jugendliche können an allen oder an einzelnen Nachmittagen teilnehmen.

 

Sara Atzmon stellt außerdem einige ihrer Werke im Haus am Anger aus (siehe Foto). Ausstellungseröffnung ist Sonntag, 19. Juni 2011 ab 12 Uhr.

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Kinderschminken, Puppentheater und Popcorn: Das Falkenseer Familienfest war ein voller Erfolg

(17.05.2011)

Bereits zum dritten Mal in Folge fand am vergangenen Sonntag, den 15. Mai 2011, im Rahmen der Falkenseer Familienwoche das Familienfest statt. Organisiert wurde die Familienwoche anlässlich des Internationalen Familientages vom Lokalen Bündnis für Familie - Falkensee. Bürgermeister Heiko Müller übernahm auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft. Mehr als 70 Einrichtungen, Betriebe, Vereine, Verbände und Parteien engagierten sich mit besonderen Angeboten in der Familienwoche.

 

Als Höhepunkt feierten viele Falkenseerinnen und Falkenseer sowie zahlreiche Gäste den Internationalen Familientag in und rund um das Haus am Anger. Thomas Zylla, stellvertretender Bürgermeister, eröffnete um Punkt 13 Uhr das Familienfest. „Lassen Sie sich an den Ständen beraten und genießen Sie das bunte Programm. Ich wünsche allen viel Spaß dabei.“, sagte Thomas Zylla bei der Begrüßung. Moderator des Familientages war Ulf Hoffmeyer-Zlotnik, Leiter des Lokalen Bündnisses, und sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Bevor sich die Besucherinnen und Besucher über die Stände hermachten, gab der Chor des Musisch-kreativen ASB-Hortes und der Musik- und Kunsthochschule Havelland Kinder- und Frühlingslieder zum Besten. Glücklicherweise spielte im Vergleich zum vergangenem Jahr das Wetter mit - Ist 2010 doch das Familienfest zusammen mit der Einweihung des neuen Sportparks Rosenstraße sprichwörtlich Baden gegangen.

 

Links vom Angerteich konnten sich die erwachsenen Besucherinnen und Besucher an den zahlreichen Ständen beraten lassen, Informationsmaterialien zum Schmökern mit nach Hause nehmen oder mit Menschen aus Politik und Verwaltung über die Entwicklung der Stadt plaudern. Auch die Stadt Falkensee war mit einem Stand vertreten und die Dezernenten standen für Fragen Rede und Antwort bereit.

 

Besonders für die Kinder gab es an diesem Tag viel zu entdecken: Eine große Hüpfburg sowie ein Zelt mit Matten und Luftballons lud zum Toben ein. Kinderschminken und Eierlaufen wurden angeboten. Ein Puppentheater der Havelländischen Puppenbühne brachte Kinderaugen zum Strahlen. Die Polizei bot spannende Einblicke in ihr Einsatzfahrzeug und in die Polizeiarbeit. Die Rettungshunde des SARB stellten ihr Können unter Beweis und sorgten dabei für „tierische“ Unterhaltung. Außerdem öffneten die Werkstätten des Creativen Zentrums Haus am Anger an diesem Crea-Sonntag ihre Türen. Dabei konnten sowohl Kinder als auch ihre Eltern unter fachgerechter Anleitung kreativ tätig werden und mit Acryl, Öl oder Stiften malen, mit den verschiedensten Materialien basteln und Puppen selbst bauen. Bei Popcorn und Waffeln machten die Aktionen den Kindern besonders viel Spaß.

 

Als ein heftiger Wind die Schirme und Aufsteller der Stände umwarf, wurden die Besucherinnen und Besucher zum Haus am Anger geleitet, wo dann der Küchenchor, der Jugendchor der Neuapostolischen Kirche sowie die Orchesterklasse des Lise-Meitner-Gymnasiums das Falkenseer Familienfest musikalisch ausklingen ließen.

 

Trotz des kühlen Wetters war das Falkenseer Familienfest ein voller Erfolg. Dank der Organisation des Lokalen Bündnisses für Familie, den mitwirkenden Vereinen, Initiativen, Verbänden und Parteien konnte das Fest bereits zum 3. Mal stattfinden. Vielen Dank dafür!

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Creatives Zentrum im Haus am Anger feiert morgen 20. Geburtstag

(07.12.2010)

Der beliebte Falkenseer Treffpunkt für Jung und Alt  - das Creative Zentrum „Haus am Anger“ - feiert morgen, 8. Dezember sein 20-jähriges Bestehen. Ab 16 Uhr wird bei gemütlichem Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Haus am Anger (Galerie) gefeiert. Das Team um Leiter Ingo Wellmann freut sich auf viele Gäste jeden Alters.

 

Im Creativen Zentrum sammeln Kinder, Jugendliche und Erwachsene eigenschöpferische Erfahrungen auf künstlerischem Gebiet. Sie können alle im Hause möglichen künstlerischen und umweltanalytischen Techniken nutzen und diese Kreativität auf vielen Gebieten anwenden. Das Kursangebot reicht von Malerei, Grafik, Siebdruck und Seidenmalerei über Holzarbeiten, Plastisches Gestalten, Umelt und Natur, Theater bishin zum Kinderchor und einem Schreibkurs. Das Creative Zentrum "Haus am Anger" wird getragen durch die Stadt Falkensee.


Vormittags sind Klassen oder ähnliche Gruppen im Haus. Nachmittags kann man in den einzelnen Kursen seine Fähigkeiten unter Anleitung eines Fachmanns oder -frau (Dipl. Bildhauer, Dipl. Modegestalterin, Dipl. Sängerin, Dipl. Chemikerin) vervollkommnen und eigene Ideen ausprobieren. Das Haus öffnet sich auch für andere Gruppen (bisher z.B. Arbeitsgruppen, Selbsthilfegruppen, Umweltgruppen, Senioren, Kirchengruppen,usw.). Die Arbeit des Hauses wird unterstützt durch den "Verein der Freunde und Förderer des Creativen Zentrums Haus am Angers".

 

Unser Foto zeigt das traditionelle Weihnachtskranzbasteln im Haus am Anger zur Angerweihnacht am 27. November diesen Jahres.

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Premiere im Haus am Anger mit Nele Moost`s Theaterstück "Villa Alzheim " mit der Theatergruppe " Namenlos"

(29.10.2010)

Nele Moost`s Theaterstück "Villa Alzheim " mit der Theatergruppe " Namenlos" des Creativen Zentrums " Haus am Anger Falkensee feiert am Donnerstag, 4. November um 19 Uhr Premiere.

Das Stück spielt in einem staatlichen Altersheim, welches aus Kostengründen privatisiert werden soll. Die Bewohner wehren sich mit allen Mitteln dagegen. Mit viel Humor und noch mehr Charme planen sie die Verteidigung ihres geliebten Hauses. Gebrechen werden unwichtig, alle werden in dem Kampf mit einbezogen.

Nach Theaterstücken wie " Das Puppenhaus " und " Aschenputtelstory" hatten die zwölf jugendlichen Darstellerinnen viel Spaß bei der Einstudierung. Die Auseinandersetzung mit dem älteren Menschen fiel nicht allen Mädchen auf Anhieb leicht. Aber letztendlich hat es sich gelohnt.

Die Premiere findet im Theaterraum des Creativen Zentrums " Haus am Anger " statt. Karten zum Preis von 3,- € und ermäßigt 2,- € sind ab sofort im "Haus am Anger", Falkenhagner Straße 16 erhältlich.

 

Creatives Zentrum "Haus am Anger"

Tel. 03322 3735

[www.crea-verein.de]

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Landkreis informiert: Ausstellung „Begegnungen“ im Partnerkreis Rendsburg-Eckernförde eröffnet – Mit Werken des Falkenseers Ingo Wellmann und anderer Havelländischer Künstler

(28.10.2010)

Am 24. September 2010 wurde in Rathenow aus Anlass des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit eine Ausstellung mit Werken Rendsburger Künstler eröffnet. Kürzlich fand in Büdelsdorf nahe Rendsburg (Schleswig-Holstein) das entsprechende Pendant mit Exponaten von Künstlern aus dem Havelland statt. Seit 1990 entwickelten sich und wuchsen die Verbindungen zwischen den Landkreisen Havelland und Rendsburg-Eckernförde immer weiter. Und das nicht nur auf der Verwaltungsebene: Auch die Menschen aus den Landkreisen kamen zu verschiedenen Anlässen immer wieder zusammen und machten die Kreispartnerschaft zu einer der geglückten Ost-West-Beziehungen. Anlass genug, im 20. Jahr der Deutschen Einheit mit einem Kunstprojekt auf diese Partnerschaft aufmerksam zu machen.

Seit Ende September stellen sechs Künstler aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde Bilder und Skulpturen im Kulturzentrum Rathenow aus, am vergangenen Samstag, 23. Oktober, wurde die Gegen-Ausstellung mit Werken havelländischer Künstler in der Carlshütte in Büdelsdorf bei Rendsburg eröffnet. Unter dem Titel „Begegnungen“ war der Austausch zum Partnerschaftsjubiläum bereits 2009 vereinbart worden. Zur Eröffnung reiste eine Havelländer Delegation unter der Leitung von Landrat Dr. Burkhard Schröder, dem Vorsitzenden des Kreistages und ehemaligen Falkenseer Bürgermeister Jürgen Bigalke und dem Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins Holger Schiebold mit den ausstellenden Künstlern nach Büdelsdorf. Vor Ort wurden sie von Kreispräsident Lutz Clefsen und der Landwirtschaftsministerin Juliane Rumpf empfangen. Noch bis zum 21. November sind die Werke des Falkenseer Bildhauers  und Leiter des Creativen Zentrums „Haus am Anger" Ingo Wellmann sowie von Guido von Martens, Renée Dressler, Michael Student, Knuth Seim, Bernd Martin, Arkanum L. und Annelie Knobloch in der Carlshütte in Büdelsdorf zu besichtigen.

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Ausstellung der israelischen Fotografin Ira Shraberman im Haus am Anger noch bis Ende November zu sehen

(22.09.2010)

Fotografien der israelischen Künstlerin Ira Shraberman sind derzeit im „Haus am Anger“, Falkenhagener Straße 16, zu sehen. Die Ausstellung dauert noch bis Ende November 2010. Ira Shraberman wurde 1983 in der Ukraine geboren und zog 1992 mit ihrer Familie in eine kleine Stadt im Norden Israels. Als 16-Jährige besuchte sie Deutschland im Rahmen des Jugendaustauschprojekts zwischen dem „Haus am Anger“ und der Synagogengemeinde „Or Hadash“ in Haifa/Israel. Ira Shraberman fing im Alter von 22 Jahren an zu fotografieren und studiert heute Fotografie an der „Bezalel Academy Of Arts & Design'' in Jerusalem. Im kommenden Jahr wird sie dort ihr Studium abschließen. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Austauschprojekt gibt es im Haus am Anger unter der Telefonnummer 03322-37 35.

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Beliebte Motorradtour startet in 10 Tagen

(09.09.2010)

In zehn Tagen ist es wieder soweit. Dann treffen sich über 100 Freunde des Motorsports aus Falkensee und Umgebung am Haus am Anger in Falkensee. Anlass ist die beliebte und schon zur Tradition gewordene Bürgermeister-Motorradtour. Treffpunkt ist wie in den Vorjahren um 9 Uhr am Haus am Anger in der Falkenhagener Straße 16. Das Team um Ingo Wellmann, Leiter des Creativen Zentrums, bietet wie in den vergangenen Jahren bei der Ankunft der Biker Kaffee und belegte Brötchen und ab 10 Uhr offene Werkstätten für Kinder und Eltern an. 

 

Pünktlich um 10 Uhr fällt der Startschuss zum knapp 253 km langen Rundkurs. Die Tour führt über Velten, Liebenwalde und Haßleben nach Boitzenburg. Nach der Mittagsrast geht  es über Fürstenberg  und Rheinsberg weiter nach Schönberg. Von dort geht es über Kremmen  und Marwitz wieder zurück in die Gartenstadt. Für eine Pause zwischendurch und das Betanken der Maschinen ist selbstverständlich Zeit eingeplant. Voraussichtlich gegen 18 Uhr wird die Tour an der Stadthalle Falkensee enden. Tourteilnehmer, die bereit wären, möglicherweise anfallende Ordneraufgaben zu übernehmen, melden sich bitte unter 03322 281 112 bei Yvonne Zychla, Öffentlichkeitsarbeit,  oder per E-Mail unter .

 

Innenminister Rainer Speer, Bürgermeister Heiko Müller und Kreistagsvorsitzender Jürgen Bigalke, der auch in diesem Jahr die Tourroute zusammengestellt und bereits mehrfach getestet hat, haben ihre Teilnahme angekündigt.

 

Parallel dazu hat sich eine Gruppe von Motorradfreunden aus Falkensee gefunden, die sich vorgenommen hat, einzelne Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen aus Berlin und Brandenburg zu einer Gemeinschaft zusammenzubringen. Interessierte finden dazu mehr unter www.motorradfreunde-falkensee.de.

[Motorradfreunde, die Gleichgesinnte suchen, werden hier fündig!]

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Interkulturelle Woche: Preisgekrönter Dokumentarfilm und Gespräch mit dem Regisseur im „Haus am Anger“

(03.09.2010)

Das Bündnis gegen Rechts und die Gleichstellungs- und Integrationsbauftragte der Stadt, Manuela Dörnenburg, laden am Donnerstag, 16. September 2010, zu einem Filmabend ins Creative Zentrum „Haus am Anger“, Falkenhagener Straße 16, ein. Im Rahmen der Interkulturellen Woche zeigen sie den Film „RESIST!“, Beginn ist um 19 Uhr.  Der preisgekröne Dokumentarstreifen von Karin Kaper und Dirk Szuszies  beschreibt die Geschichte von Judith Malina und ihr legendäres Living Theaters.

Seit mehr als fünfzig Jahren reist das freie Theater „Living Theatre“ um die Welt, um Zeichen zu setzen und politisches Bewusstsein zu schaffen. Die beiden Berliner Filmregisseure begleiten die charismatische Gründerin des Living Theatre und ihre Gruppe zu zentralen Konfliktschauplätzen dieser Welt: Zum G8-Gipfel in Genua, auf die Straßen von New York nach den Anschlägen vom 11. September und nach Khiam, dem berüchtigten ehemaligen Strafgefangenenlager der israelischen Armee im Südlibanon. Mit ihrer pazifistischen Grundhaltung blickt die Theatergruppe dabei auf die brennenden Fragen der Gegenwart.

Judith Malina wurde 1926 als Tochter eines Rabbi in Kiel geboren. Sie floh mit ihrer Familie vor den Nazis nach New Yorck. Dort gründete sie zusammen mit Julian Beck das Living Theater. 2004 erhielt sie in New York von der Theater Hall of Fame den Preis für ihr Lebenswerk. Sie gilt heute unbestritten als die Pionierin des Freien Theaters im Geiste Erwin Piscators. 

Der Film wird im Orginal mit deutschem Untertitel gezeigt. Der Regisseur Dirk Szuszies wird in den Streifen einführen und steht anschließend für Diskussion Zur Verfügung. Dank der Unterstützung des Landkreises Havelland wird kein Eintritt erhoben.

 

 

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Ausstellung der israelischen Fotografin Ira Shraberman im Haus am Anger

(23.08.2010)

Eine Ausstellung mit Fotografien von Ira Shraberman wird am Donnerstag, 9. September 2010, im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 16, eröffnet. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr, die israelische Fotografin wird selbst anwesend sein. Ihre Bilder sind bis in den November hinein im Haus am Anger zu sehen (Telefonnummer 03322-37 35).

Ira Shraberman wurde 1983 in der Ukraine geboren und zog 1992 mit ihrer Familie in eine kleine Stadt im Norden Israels. Als 16-Jährige besuchte sie Deutschland im Rahmen eines Jugendaustausches. Im Alter von 22 Jahren fing Ira Shraberman an zu fotografieren und studiert heute Fotografie an der „Bezalel Academy Of Arts & Design'' in Jerusalem. Im kommenden Jahr wird sie dort ihr Studium abschließen.

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Bürgermeister-Motorradtour 2010 startet am 19. September

(08.07.2010)

Am Sonntag, den 19. September startet die diesjährige Bürgermeister-Motorradtour. Treffpunkt ist ab 9 Uhr am Haus am Anger. Pünktlich um 10 Uhr fällt der Startschuss zum knapp 253 km langen Rundkurs. Die Tour führt über Velten, Liebenwalde und Haßleben nach Boitzenburg. Nach der Mittagsrast geht es über Fürstenberg  und Rheinsberg weiter nach Schönberg. Von dort geht es über Kremmen  und Marwitz wieder zurück in die Gartenstadt. Voraussichtlich gegen 18 Uhr werden die Teilnehmer ihre Tour an der Stadthalle Falkensee beenden. Das Team vom Haus am Anger bietet wie in den vergangenen Jahren wieder ein Frühstück und ab 10 Uhr offene Werkstätten für Kinder und an. Ihre Teilnahme angekündigt haben Innenminister Rainer Speer, Bürgermeister Heiko Müller und Kreistagsvorsitzender Jürgen Bigalke. Letzterer hat auch in diesem Jahr die Tourroute zusammengestellt und bereits getestet. 

 

 

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Unsere Stars in Lübeck – Vokalensemble aus Falkensee erhält hohe Punktzahl beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert 2010“

(31.05.2010)

Ein toller Erfolg für drei junge Falkenseerinnen in Lübeck: Lilli und Lea Elsner mit Marie Mazelke am Klavier erreichten beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert 2010“ im Bereich Vokalensemble eine tolle Punktzahl. Der Wettkampf wurde vom 21. bis 28. Mai 2010 in der Hansestadt ausgetragen, das Vokaltrio hatte am Dienstag nach Pfingsten seinen Auftritt.  Die Mädchen erreichten 18 bzw. 19 Punkte und wurden mit dem Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ ausgezeichnet. Die Stadt Falkensee gratuliert den drei talentierten Musikerinnen, die von Elke Schiefelbein angeleitet werden, herzlich und wünscht ihnen weiterhin alles Gute und viel Spaß beim Musizieren!

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Theaterpremiere im Haus am Anger - „Auf hoher See“ von Slawomir Mrozek

(19.05.2010)

Am Freitag, 4. Juni 2010, findet im Haus am Anger die Theaterpremiere des Stückes „Auf hoher See“ von Slawomir Mrozek statt. Es spielen Juliane Röher, Paula Michels, Carolina und Charlotte Waldner. Sie sind Mitglieder der Theatergruppen des Creativen Zentrums „Haus am Anger“ Falkensee. Die Premiere beginnt um 19 Uhr im Theaterraum. Der Eintrittspreis beträgt 2,50 Euro, ermäßigt 1 Euro. Karten sind ab sofort im Haus am Anger erhältlich, Kartenvorbestellungen sind unter der Telefonnummer 03322 3735 möglich. Auf eine weitere Vorstellung des Stückes können sich Gäste am Donnerstag, 10. Juni 2010, um 19 Uhr freuen.

„Auf hoher See“ ist ein Einakter des polnischen Schriftstellers Slawomir Mrozek. Mrozek abstrahiert in seinen Satiren die gesellschaftliche Realität und setzt sie mit bizarr-komischen Einfällen in eine neue stilisierte Wirklichkeit um. Im Mittelpunkt steht die Spannung zwischen Individuum und Gesellschaft, er kritisiert und verspottet jede Art von festgelegten Denkstrukturen und legt zugleich deren Mechanismen und Ausweglosigkeit offen. „Auf hoher See“ befasst sich bitter-ironisch mit Mrozeks „großer Entdeckung, dass die Freiheit die Einsicht in die Notwendigkeit, das heißt in den Zwang, ist“. Drei Schiffbrüchige auf einem Floß haben nichts mehr zu essen, stehen vor der Entscheidung, wer geopfert werden soll, um das Überleben der Anderen zu sichern. Jeder appelliert an die beiden Anderen mit menschlichen, praktischen, privaten, politischen und sozialen Argumenten. Mrozek bereitet dem Zuschauer ein direkt fassliches und zugleich sinnliches Vergnügen mit Einfallsreichtum und raffinierter Dialogkunst.

CREA-Sonntag lockt mit Frühstück, Theatherpremiere und offenen Werkstätten

(22.04.2010)

Den Sonntag zu einem besonderen Erlebnis machen, das können Eltern und Kinder am Sonntag , 25. April ab 10 Uhr im Haus am Anger in Falkensee. Schon lange ist der Crea-Sonntag in dem Freizeit-, Kunst- und Kulturhaus in der Falkenhagener Straße 16 nahe der Rathauskreuzung ein fester Termin für Familien. Man trifft sich zum gemeinsamen Frühstück und nutzt anschließend die Möglichkeit, sich im Haus selbst kreativ zu beschäftigen. Am Crea-Sonntag beginnt das Frühstück schon fast gewohnheitsmäßig wieder um 10 Uhr.

 

Im Anschluss ans Frühstück folgt die Theaterpremiere  mit dem "Sängerkrieg der Heidenhasen". Kinder und Eltern haben zudem bis 13 Uhr in den offenen Werkstätten die Möglichkeit, selbst in verschiedenen Techniken kreativ tätig zu werden und so vielleicht auch Neues für sich zu entdecken.

Creatives Zentrum im Haus am Anger
Falkenhagener Straße 16
03322 3735

„Offene Ateliers“ von 93 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Havelland wieder am 1. und 2. Mai 2010 zu besichtigen – Infobroschüre im „Haus am Anger“ erhältlich

(22.03.2010)

Am ersten Wochenende im Mai findet traditionsgemäß die landesweite Aktion „Offene Ateliers“ statt. Aus dem Landkreis Havelland gewähren in diesem Jahr am 1. und 2. Mai 93 Künstlerinnen und Künstler, darunter Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker, Einblick in ihr sonst verborgenes künstlerisches Schaffen. Zwischen 10 und 18 Uhr werden an beiden Tagen die Türen zu 33 Ateliers, Werkstätten und Galerien für interessierte Besucher offen stehen. In einer Broschüre des „Arbeitskreises der Kulturämter im Land Brandenburg“, an dem auch der Landkreis Havelland beteiligt ist, sind alle Veranstaltungen an diesen Tagen zusammengefasst. Sie ist erhältlich in den drei Bürgerservicebüros des Landkreises Havelland, im Informationsbüro der Stadt Nauen, im Kulturzentrum Rathenow sowie im Falkenseer „Haus am Anger“.

Falkenseer Gesangsschüler erfolgreich bei "Jugend musiziert"

(25.01.2010)
Am 22. und 23. Januar fand in Rathenow der Regionalwettbewerb (Bereich Potsdam West) "Jugend musiziert" statt. Am 23. Januar nahmen im Saal des Kulturzentrums auch ide Gesangsschüler des Falkenseer Creativen Zentrums "Haus am Anger" Lilli und Lea Elsner teil. Sie starteten im Bereich Vokalensemble. Die Dritte im Bunde war Marie Mazelka, die das Ensemble am Klavier begleitete. Alle drei Mädchen wurden von Elke Schiefelbein vom Creativen Zentrums "Haus am Anger" angeleitet und haben hervorragend miteinander musiziert. Das wurde mit dem erstem Preis und einer Teilnahme am Landeswettbewerb "Jugend musiziert" Ende März in Potsdam belohnt. Herzlichen Glückwunsch!

Wehret den Anfängen - Ausstellung "Gratwanderung" im Haus am Anger will Aufklären

(17.11.2009)
Seit heute zeigt das Haus am Anger eine Ausstellung zu den Themen Sucht und Drogen. Diese wurde im Rahmen der Präventionsarbeit vom Jugendamt des Landkreises Havelland in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Creativen Zentrum „Haus am Anger" erarbeitet und widmet sich den vielen Kinder und Jugendlichen, die während des Heranwachsens mit verschiedenen Rauschmitteln experimentieren. Die Ausstellung soll junge Menschen dazu bringen, sensibler und bewusster mit alltäglichen Gefährdungen umzugehen. Inhaltlich erfolgt eine Auseinandersetzung über die Ursachen zum Griff nach Drogen wie z.B. dem Gruppendruck. Ingo Wellmann, Leiter des Creativen Zentrums im Haus am Anger, begrüßte die Gäste zur Ausstellungseröffnung. Mit dem Haus am Anger als Ausstellungsort ist ein Podium gefunden worden, dass Kinder und Jugendliche anspricht; ein Haus, das jeden Tag von ihnen genutzt wird, ein Haus, das Kinder und Jugendliche einlädt es zu betreten. Aber auch ein Haus, welches in viele Richtungen Vorbildwirkung zeigt, so im Rauch- und Alkoholverbot im Haus. "Man kann den Kindern noch soviel beibringen, am Ende machen Sie uns doch nach." zitierte Wellmann. Bin ich dabei oder bin ich der Loser? Gruppendynamik spielt heutzutage eine große Rolle, die nicht zu unterschätzen ist, so Bürgermeister Heiko Müller. Irgendwie will man dabei sein und doch, so sein Appell, sollte man es nicht um jeden Preis wollen. Nicht nur deswegen ist Aufklärung wichtig. Müller wünscht sich, "dass Kinder und Jugendliche über diese Ausstellung wirklich ernsthaft zum Nachdenken angeregt werden, ihr Selbsbewusstsein stärken, um in wichtigen Momenten die richtige Entscheidung für sich zu treffen." Einen bewussteren Umgang mit den Themen Drogen und Sucht erhofft sich auch Vize-Landrat Roger Lewandowski. "Prävention ist ein wichtiger Baustein" stellt Lewandowski klar. Junge Menschen sollen und müssen für dieses Thema interessiert und sensibilisiert werden. Steven Bahl, Polizeirat und Leiter der Falkenseer Wache, bringt es auf den Punkt. "Wir müssen davon ausgehen, dass sich jeder alles besorgen kann. Deswegen gilt es, jeden Einzelnen aufzuklären, Grenzen aufzuzeigen und stark zu machen für mögliche Verführungen. Verbotenes weckt die Neugier. Wir müssen Akzeptanz für die ausgehenden Gefahren erreichen. Und wenn das alles gelingt, haben wir Erfolg!", so Bahl.
 

„Gratwanderung" ist eine Wanderausstellung, die als interaktives Diskussionsforum von Landeskriminalamt und der Brandenburgischen Jugend- und Sozialarbeit entwickelt worden ist. Die Ausstellung läuft bereits zum 3. Mal in Falkensee, immer in aktualisierter Form. Die Ausstellung selbst besteht aus zehn Tafeln mit Bildern, kurzen Texten und Beispielen. Es werden Süchte und Verführungen dargestellt, dazu Fragen aufgeworfen und zur Diskussion aufgefordert. Es ist eine Form, die der Moderation bedarf. Diese wird in Falkensee im Wechsel durch Jugendamt, Polizei und Crea-Zentrum angeboten. Die Ausstellung läuft bis zum 26. November, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr geöffnet. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche ab der 5. Klassenstufe. Eine Führung dauert rund 1,5 Stunden. Interessenten bitte unbedingt anmelden unter 03322 3735 im Haus am Anger. Die Vormittage sind schon komplett ausgebucht. Das Interesse also hoch, ein erster Erfolg.

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Gratwanderung - Jugendamt, Polizei und Creatives Zentrum mit gemeinsamer Ausstellung

(11.11.2009)

Im Rahmen der Präventionsarbeit zeigt das Jugendamt des Landkreises Havelland in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Creativen Zentrum „Haus am Anger" in Falkensee die Ausstellung „Gratwanderung" zu den Themen Sucht und Drogen.

 

Viele junge Menschen experimentieren während des Heranwachsens mit verschiedenen Rauschmitteln. Die Ausstellung soll Kinder- und Jugendliche dazu bringen, sensibler und bewusster mit alltäglichen Gefährdungen umzugehen. Inhaltlich erfolgt eine Auseinandersetzung über die Ursachen zum Griff nach Drogen wie z.B. dem Gruppendruck. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche ab der 5. Klassenstufe.


„Gratwanderung" ist eine Wanderausstellung, die als interaktives Diskussionsforum von Landeskriminalamt und der Brandenburgischen Jugend- und Sozialarbeit entwickelt worden ist. Die Ausstellung besteht aus zehn Tafeln mit Bildern, kurzen Texten und Beispielen. Es werden Süchte und Verführungen dargestellt, dazu Fragen aufgeworfen und zur Diskussion aufgefordert. Es ist eine Form, die der Moderation bedarf und diese wird in Falkensee im Wechsel durch Jugendamt, Polizei und Crea-Zentrum angeboten.

 

Die Ausstellung läuft bis zum 26. November 2009, montags bis freitags von 9 bis12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr geöffnet. Eine Führung dauert rund 1,5 Stunden. Interessenten bitte unbedingt anmelden unter 03322 3735 im Haus am Anger.

Lebendige Steine - Eine Aktion des Creativen Zentrums mit Falkenseer, Spandauer und Israelischen Kindern und Jugendlichen

(09.11.2009)
Ein buntes Bild bietet bis zum 13. November der ehemalige Grenzstreifen an der Stadtgrenze von Falkensee und Berlin-Spandau (Spandauer Straße/Falkenseer Chaussee). Unter der Regie von Ingo Wellmann, Leiter des "Creativen Zentrums" Haus am Anger, fertigten Falkenseer, Spandauer und Israelische Kinder und Jugendliche künstlerische Beiträge zum 20. Jahrestag des Mauerfalls. Die Kuben sind von den jungen Künstlern mit bunten Figuren bemalt worden. Diese säumen nun in Höhe der Stadtgrenze Falkensee - Berlin-Spandau beidseitig den Mauerradweg.
 
Heute trafen sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 l des Falkenseer Lise-Meitner-Gymnasiums und der Klasse 6 b der Spandauer Grundschule Beerwinkel, Ingo Wellmann und die Bürgermeister aus Falkensee und Spandau, Heiko Müller und Konrad Birkholz, vor Ort, um die Werke zu bewundern.
 
Müller und Birkholz berichten den Kindern von ihren Erinnerungen und Erlebnissen rund um die Mauer und um die Ereignisse des 9. Novembers 1989. Heiko Müller, in Falkensee groß geworden, erzählte den Kindern von seiner Oma, die kurz hinter der Mauer in Spandau lebte, die er aber nie besuchen konnte und wenn, mit dem Wissen, dass auf ihn geschossen wird. "Die Situation war für mich mehr als beeindruckend, eine Situation, die nicht hätte schlimmer sein können. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns gemeinsam erinnern, dass so etwas nicht noch einmal passiert.", so Müller. Konrad Birkholz weilte am 9. November am Bodensee und machte dort Urlaub. Er erinnert sich noch gut an den 13. November, als an dieser Stelle für ein paar Stunden die Grenze geöffnet wurde. Schnell wurde noch eine provisorische Straße gebaut, damit die Strecke passierbar war. Später begegneten sich hier Tausende Bürger und Bürgerinnen und feierten die Öffnung der Grenze. "Achtet darauf, miteinander freundlich umzugehen, erweist Euch gegenseitigen Respekt und Toleranz" mahnte Birkholz die Schülerschaft. Beide Bürgermeister legten den Kindern nahe fleißig zu lernen. Dies sei wichtig für jeden Einzelnen und für eine heile Welt.
 
Mit Fragen wie "War hier ein Grenzübergang? Woher kamen die Soldaten? Wie wurden Gewässer bewacht? Wie konnten sich die Menschen im Osten und Westen untereinander verständigen?" demonstrierten die Kinder großes Interesse an der Geschichte. Schön waren die Gespräche am Rande. Ein Junge, der einem anderen erzählt, wie seine Eltern - Mutter aus dem Osten und Vater aus dem Westen - den 9. November 1989 erlebten. Seine Mutter, so war zu hören, verschlief das geschichtsträchtige Ereignis. Oder die Erwachsenen, die sich gegenseitig austauschten. "Es war sehr schön sich hier zu begegnen" - mit diesen Worten verabschiedete sich eine Spandauer Lehrerin von Heiko Müller.
 
Zufrieden mit der Aktion zeigte sich auch Ingo Wellmann. Er schwärmte von der Zusammenarbeit mit den Kindern und freute sich über die Ergebnisse. Bis zum 13. November werden sie an Ort und Stelle verleiben und die Vorbeifahrenden an die ehenalige Mauer erinnern. Danach gehen die Werke in die jeweiligen Schulen.
 
Am 13. November vor 20 Jahren soll das Wetter so ähnlich wie heute gewesen sein, hörte man im Hintergrund. Seit heute erinnert ein großes Schild vor Ort an die Maueröffnung am 13. November um 18 Uhr.

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11. Angerweihnacht - Falkenseer Weihnachtsmarkt von Kindern für Kinder und Familien rund um den Falkenhagener Anger mit vielen Ständen und buntem Programm

(05.11.2009)

Traditionell findet die Falkenseer Angerweihnacht jedes Jahr vor dem ersten Advent statt. Am Samstag, 28. November ist es wieder soweit: Lassen Sie sich vom Weihnachtszauber und den vielen Angeboten von Falkenseer Kitas, Schulen, Horte, Kirchen und Vereinen rund um den Falkenhagener Anger gefangennehmen! An 39 Ständen, nett mit Lichterketten dekoriert, erwarten Sie selbstgebastelter Weihnachtsschmuck, Kekse und Plätzchen, Filzarbeiten, Windlichter, Vogelhäuschen und vieles andere mehr. Der Duft von Glühwein und Kinderpunsch, frischgebackenen Waffeln und Bratäpfeln, Erbsensuppe und Würstchen wird sich über den Anger verbreiten. Sein Kommen bereits angekündigt hat der Weihnachtsmann, der einen Sack Süßes im Gepäck dabei haben wird. Wie in den Vorjahren lockt der Streichelzoo und das angebotene Ponyreiten um Bekanntschaften mit Tieren zu schließen.

 

Um 10 Uhr startet die 11. Angerweihnacht, bis 16 Uhr können im Creativen Zentrum kleine Weihnachtsgeschenke gebastelt werden und um 17 Uhr endet die 11. Angerweihnacht mit dem schon zur Tradition gwordenen Abschlusskonzert in der Falkenhagener Kirche.

 

Dazwischen gibt es ein buntes Programm für Jung und Alt mit Rumpelstilzchen, dem Froschkönig, Musik und Gesang. Jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Aufführung beginnt der Kartenverkauf.

 

* 10 Uhr Eröffnung des Weihnachtsmarktes

 

* bis 16 Uhr Basteln von kleinen Weihnachtsgeschenken in den Werkstätten im Haus am Anger

 

* bis 17 Uhr Verkauf an verschiedenen Ständen sowie Weihnachtsmann, Streichelzoo, Ponyreiten und Musik

 

* 10.30 Uhr „Der Froschkönig", Puppentheater für Kinder ab 3 Jahren, Haus am Anger

 

* 11.45 Uhr „Rumpelstilzchen", Puppentheater für Kinder ab 3 Jahren, im Haus am Anger

 

* 14 Uhr Konzert mit dem Männerchor Falkensee, Falkenhagener Kirche

 

* 14.15 Uhr Teatro Baraonda mit „Weihnachten der Kobolde", Theaterstück mit viel Musik für Kinder ab 3 Jahren, Haus am Anger

 

* 15.30 Uhr Teatro Baraonda mit „Weihnachten der Kobolde", Theaterstück mit viel Musik für Kinder ab 3 Jahren, Haus am Anger

 

* 16 Uhr Bläserchor Falkenhagen, Falkenhagener Kirche

 

* 17 Uhr Abschlusskonzert, Falkenhagener Kirche

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Kabarett im Rathaussaal

(07.10.2009)
"Nicht zu fassen" ist ein nicht ganz zu ernst nehmendes Kabarettprogramm aus Anlass des 20-jährigen Mauerfalljubiläums gestaltet von Gretel Schulze und Andreas Zieger vom Potsdamer Kabarett Obelisk. Gezeigt wird das Programm am 25. Oktober um 16 Uhr im Rathaussaal Falkensee.
 

Karten sind ab sofort im Kulturhaus Johannes R. Becher und im Schulamt im Haus am Anger zu den jeweiligen Öffnungszeiten erhältlich.

Jugendschutzausstellung "Gratwanderung" zum Thema "Sucht und Drogen"

(06.10.2009)
Im Rahmen der Präventionsveranstaltungen 2009 führt das Falkenseer Creative Zentrum "Haus am Anger" in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Jugendamt des Landkreises Havelland die o.g. Ausstellung zum Thema "Sucht und Drogen" durch. Die Ausstellung richtet sich an die Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen ab der 5. Klassenstufe.
 

Ausstellungsort: Creatives Zentrum "Haus am Anger"
Zeitraum: 17. - 26. November
geöffnet: montags bis freitags von 9 - 12 Uhr

und von 13 - 15 Uhr

Veranstaltungsdauer mit Moderation: ca. 1,5 Stunden

 

 

Die im Wechsel durch Polizei, Mitarbeiter des Jugendamtes und Mitarbeiter des Haus am Angers moderierte und geführte Ausstellung soll sensibilisieren und dazu auffordern, eigene Konsum-Verhaltensmuster zu überdenken. Inhaltlich erfolgte eine ursachenorientierte Auseinandersetzung mit der Suchtproblematik unter Einschluss legaler und illegaler Suchtstoffe. Die Anmeldung von Gruppen sollte bei Interesse telefonisch (wochentags täglich ab 9 Uhr) im Haus am Anger, Falkenhagener Straße 16 unter der Rufnummer 03322 3735 erfolgen, um die Begleitung vor Ort zu koordinieren.

 

Schlechtes Wetter sorgte nicht für trübe Stimmung - Teilnehmer der Motorradtour und Bürgermeister waren sich einig: Im nächsten Jahr wieder

(14.09.2009)
- Falkensee, den 14. September 2009 -
Vergangenen Sonntag füllte sich ab 9 Uhr so nach und nach der Falkenhagener Anger mit Motorrädern aller Art. Bürgermeister Heiko Müller und Altbürgermeister Jürgen Bigalke hatten zur beliebten alljährlichen Bürgermeister-Motorradtour eingeladen. Über 120 Biker folgten dem Aufruf.
 
Pünktlich um 10 Uhr setzte sich der Tross, angeführt von Müller und Bigalke, zur mittlerweile 6. Tour, die über Marwitz, Kremmen, Sommerfeld, Altfriesack, Nackel, Rhinow, Rathenow, Marzahne, Ketzin und Dallgow führte, in Bewegung. Zur Mittagszeit stoppte die Tour in Stölln. Dort erwarteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stölln die Tourteilnehmer mit warmen Essen aus der Gulaschkanone. Gegen 16.30 Uhr endete die Tour, die unter wirklich schlechten Witterungsbedingungen stattfand, vor der Stadthalle Falkensee.
 
Hatte Bürgermeister Heiko Müller im vergangenen Jahr noch am Straßenrand gestanden, zeigte er sich nach seiner ersten mitgefahrenen Tour trotz durchgeweichter Hose begeistert. "Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder eine Motorradtour organisieren. Es hat einfach Spaß gemacht, auch wenn wir größtenteils nur im Regen unterwegs waren!"
 
Eine großes Dankeschön geht auch an das Team des Creativen Zentrums Haus am Anger, die die Tourteilnehmer vor dem Start mit Kaffee und belegten Brötchen versorgten.

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Bürgermeister-Motorradtour startet am Sonntag - Offene Crea-Werkstätten im Haus am Anger ab 10 Uhr

(10.09.2009)

- Falkensee, den 10. September 2009 -

Am kommenden Sonntag ist es wieder einmal soweit. Die beliebte Falkenseer Bürgermeister-Motorradtour startet in eine neue Runde. Treffpunkt ist ab 9 Uhr am Haus am Anger. Kaffee und belegte Brötchen laden zu einem kleinen Frühstücksplausch ein, bevor pünktlich um 10 Uhr der Startschuss zum rund 210 km langen Rundkurs durch die Landkreise Havelland, Oberhavel, Ost-Prignitz und Potsdam-Mittelmark fällt.

Die Tour selbst führt über Marwitz, Kremmen, Sommerfeld, Altfriesack, Nackel, Rhinow, Rathenow, Marzahne, Ketzin und Dallgow. Zur Mittagszeit heizen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Stölln die Gulaschkanone an und beköstigen die Tourteilnehmer. Im Anschluss daran können die Motorräder in Rhinow aufgetankt werden. Voraussichtlich gegen 18 Uhr werden die Teilnehmer ihre Tour an der Stadthalle Falkensee beenden.

 

Mit on Tour sind Bürgermeister i.R. Jürgen Bigalke und erstmalig Bürgermeister Heiko Müller. Auch Finanzminister Rainer Speer hat bereits seine Teilnahme an der diesjährigen Tour angekündigt.

 

Nach Abfahrt der Bikerfreunde laden die offenen Werkstätten im Haus am Anger zum kreativen Gestalten ein. Das Team des "Creativen Zentrums" freut sich auf kleine und große Besucherinnen und Besucher.

 

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Ausstellung Tolerantes Brandenburg im Haus am Anger

(01.09.2009)

- Falkensee, den 1. September 2009 - Seit dem 31. August gibt es eine neue Ausstellung im Haus am Anger. Es ist die Wanderausstellung zum Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg, die auf Initiative des Hauses am Anger und des Bündnis gegen Rechts Falkensee in die Stadt geholt wurde. Vor 11 Jahren beschloss die  Landesregierung das Handlungskonzept.  Es war eine Reaktion auf viele rechtsextreme Übergriffe und Straftaten. Nunmehr liegt eine Wanderausstellung vor, die die Ergebnisse der Arbeit dokumentiert.

 

Sie zeigt, was der Finanzminister des Landes Brandenburg, Rainer Speer, bei der Eröffnung benannte: „ Man kann mit Zivilengagement gegen Rechtsextremismus vorgehen. Die hier gesammelten Adressen von Initiativen sind das beste Beispiel dafür", so der Minister. Er appellierte an die anwesenden Schüler einer 9. Klasse des Lise-Meitner-Gymnasiums die Augen wach zu halten und die Adressen zur Beratung und Hilfestellung zu nutzen. Die Ausstellung ist bis zum 10. Oktober im Haus am Anger zu sehen.   

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Bürgermeister-Motorradtour 2009 startet am 13. September

(07.07.2009)

- Falkensee, 7. Juli 2009 -

Am Sonntag, den 13. September startet die diesjährige Bürgermeister-Motorradtour. Treffpunkt ist ab 9 Uhr am Haus am Anger. Pünktlich um 10 Uhr fällt der Startschuss zum rund 220 km langen Rundkurs durch die Landkreise Oberhavel und Havelland. Die Tour selbst führt über Velten, Oranienburg, Sommerfeld, Herzberg, Neustadt, Rhinow, Rathenow, Premnitz und Ketzin. Voraussichtlich gegen 18 Uhr werden die Teilnehmer ihre Tour an der Stadthalle Falkensee beenden.

 

Mit on Tour sind Bürgermeister i.R. Jürgen Bigalke und erstmalig Bürgermeister Heiko Müller. Das Team vom Haus am Anger bietet wie in den vergangenen Jahren wieder ein Frühstück an. Auch Finanzminister Rainer Speer hat bereits seine Teilnahme an der diesjährigen Tour angekündigt.

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Gedanken zum Thema Wasser - Ferienprojekt endet mit Präsentation

(26.09.2006)

- Falkensee, den 26. Septemper 2006 -

 

Die literarischen und künstlerischen Ergebnisse aus der Ferienliteraturwoche mit Kinderbuchautor Martin Klein wurden am vergangenen Crea-Sonntag im Haus am Anger vorgestellt. 20 interessierte Kinder hatten an dem Projekt teilgenommen. 

12 von ihnen gaben nun vor interessiertem Publikum ihre eigenen Werke zum Thema "Wasser" zum Besten. Darunter waren Geschichten, märchenhafte Erzählungen, Gedichte und auch Kurzgeschichten. Im nächsten Jahr werden die Ergebnisse als Wanderausstellung in 5 brandenburgischen Orten zu sehen sein. In Falkensee wird diese im BMW-Autohaus Ehrl präsentiert werden.

Als Dankeschön übergab Ingo Wellmann, Leiter des Creativen Zentrums "Haus am Anger", allen Teilnehmern des Ferienprojektes eine Bilder-CD zur Erinnerung.

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Von Oper bis Musical mit den Gesangsschülern des Creativen Zentrums

(15.09.2006)

- Falkensee, den 15. September 2006 -

 

Das Creative Zentrum "Haus am Anger" lädt sehr herzlich zu einem musikalisch - szenischen Abend in den Rathaussaal, Falkenhagener Straße 43/49, am 22. September um 19.00 Uhr ein.

Es erklingen Lieder und Arien aus Oper, Operette und Musical u.a. von Mozart, Brahms, Schröder, Dostal, Leigh, Loewe, Schoenberg. Sie werden präsentiert von den Gesangsschülern des Creativen Zentrums. Mit dabei sind: Nora Reinhardt, Jana Storbeck, Tim und Nils Decker, Antje Hasford gemeinsam mit der Dipl. Sängerin Elke Schiefelbein und dem Schauspieler Frank Bokemeyer. Ausgeschmückt wird das Konzert durch szenische Gestaltung der einzelnen Titel. Die Begleitung liegt in den Händen von Konzertpianistin Simone Seyfarth.

Karten zum Preis von 5.- €, ermäßigt 3.-€ können im Creativen Zentrum erworben werden.

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"Das, was man Leben nannte". Neue Ausstellung im Haus am Anger

(01.09.2006)

- Falkensee, den 1. September 2006 -

 

Mit eindringlichen Worten stellten heute Mitglieder des Falkenseer Bündnisses gegen Rechts, Bürgermeister Jürgen Bigalke und Ingo Wellmann als Leiter des Creativen Zentrums die Ausstellung "Das, was man Leben nannte. Alltag im Frauen-KZ Ravensbrück 1939-1945" von der Landeszentrale für politische Bildung im Haus am Anger der Presse vor.

Michael Richter-Kempin vom Bündnis gegen Rechts, das die Ausstellung organisiert hat, verwies darauf, dass es dem Bündnis darum gehe, mit der Ausstellung an die Vergangenheit Deutschlands zu erinnern. "Es geht uns nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Aufklärung von Geschichtssachverhalten im besten Sinne. Denn immer wieder wird dieser Teil deutscher Geschichte geleugnet", so Richter-Kempin.

Bürgermeister Bigalke griff dies auf und verwies mit dem Hinweis auf die letzten Äußerungen des brandenburgischen Innenministers das Ursache und Folgen nicht vergessen werden sollten. "Der Versuch von Innenminister Schönbohm die Opfer der Naziherrschaft mit den Opfern der Vertreibung und der SED-Diktatur auf gleicher Stufe zu stellen, ist empörend." Die maschinelle Vernichtung der Menschen während des so genannten 3. Reichs sei einzigartig. Auch er und seine Familie seien vertrieben worden, der Vater sogar in einem Arbeitslager der Sowjets umgekommen. Dennoch könne er sich nicht als Opfer darstellen, denn das, was ihm und vielen anderen wiederfahren sei, sei die Folge der vorherigen Politik.

Ingo Wellmann machte deutlich, was das Besondere dieser Ausstellung ist und warum sie sich besonders für Schulklassen eignet. 14 thematisch in sich geschlossene Tafeln dokumentieren unter anderem die Ankunft ins KZ-Ravensbrück, den Alltag, die Arbeit, die Strafen, das Leben der Kinder bis hin zur Befreiung des Lagers und den Prozessen in der Nachkriegszeit. Bildreich mit einfachen Texten informiert die Ausstellung sachlich. "Hier wird nichts überhöht, sondern schlicht dargestellt. Kinder, die mit Wissen über Teilaspekte kommen, können sich hier einen Überblick verschaffen, ihr Wissen einordnen und dazu lernen. Wir wollen mit der Ausstellung gerne bereits die 5. und 6. Klassen ansprechen. Aber auch die Lehrer, die hier ihr Wissen wieder auffrischen können. Denn besonders sie müssen dann zu dem Thema reagieren können, wenn sie im Unterricht darauf angesprochen werden", so Wellmann. Einig sind sich die Organisatoren und die Stadt als finanzieller Unterstützer, dass solche Projekte nach wie vor wichtig sind. Denn es gelte die Kinder und Jugendlichen zu stärken, die keinem rechtsradikalen Gedankengut anhängen. Anmeldungen zur Besichtigung und zu Führungen über Ingo Wellmann, Telefon: (03322) 3735. Außerdem ist über die brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung der Dokumentationsband "...und dennoch blühten Blumen" zur Ausstellung zu beziehen.

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Hänsel und Gretel begeisterten erneut die Zuhörer

(20.02.2006)
- Falkensee, den 20. Januar 2006 -

Bereits zur Angerweihnacht hatte die Märchenoper von Engelbert Humperdinck Begeisterung unter der Zuhörerschaft hervorgerufen. Am vergangenen Wochenende führten die Gesangsschüler des Hauses am Angers unter der Leitung von Elke Schiefelbein die Märchen-Oper "Hänsel und Gretel" aufgrund der hohen Nachfrage noch einmal auf.

Und wieder waren alle Plätze in der Falkenhagener Kirche vergeben, lauschten die Zuhörer gebannt dem Stück. Die kleineren Zuhörer taten sich ein wenig schwer mit der Gesangsdarbietung. So war es denn auch nicht verwunderlich, dass ein Kind seine Mama fragte, wann denn nun endlich Hänsel und Gretel kommen würden. 

Viola Schiefelbein (Hänsel), Maren Mentzel (Gretel), Nils Decker (Vater), Elke Schiefelbein (Mutter), Frank Bokemeyer (Hexe) und Delphine Rietz (Sandmann) wurden mit lautem Beifall belohnt. Besonders Frank Bokemeyer punktete mit seiner Darstellung der Hexe beim Publikum. Er spielte und sang nicht nur die Rolle, er lebte die Rolle. Musikalisch begleitet wurden die Darsteller von Simone Seyfarth am Klavier.

Mehr zum Haus am Anger finden Sie unter http://www.crea-verein.de/.

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