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Museum und Galerie Falkensee (Hinterer Eingang für Rollstuhlfahrer/in zugänglich)

Vorschaubild

Falkenhagener Str. 77
14612 Falkensee

Telefon (03322) 2 22 88
Telefax (03322) 2 22 88

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.museum-galerie-falkensee.de

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10–16 Uhr
Do, Sa, So 14–18 Uhr
Mo, Fr, feiertags geschlossen

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Jedes Dorf, jede Stadt oder Region hat etwas Einzigartiges – eine besondere Geschichte oder eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Im Museum Falkensee wird die Dauerausstellung zur Natur- und Tierwelt des Havellandes, zur Archäologie und zur Stadtgeschichte mit der Lebensgeschichte und dem Werk der bekannten Lyrikerin Gertrud Kolmar (1894-1943) verknüpft. In der Schönheit und Abgeschiedenheit des Ortes entstand fast ihr gesamtes Werk.

 

Eine Galerie für zeitgenössische Kunst, Räume für Sonderausstellungen und Ausstellungen aus dem eigenen Sammlungsbestand sowie der Gertrud-Kolmar-Rosengarten sorgen für viel Bewegung und regen zum Gedankenaustausch an.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Eintritt

Erwachsene: 1,00 Euro

Ermäßigt:  0,50 Euro

 

Ermäßigung - gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweis - gilt für:

· Schüler, Azubis, Studenten

· Arbeitslosenhilfe-, Sozialhilfeempfänger

· Schwerbeschädigte ab 50%

 

Führungen (bis max. 20 Personen)

Erwachsene: 2,00 Euro

Ermäßigt: 1,00 Euro

 

Führungen nach Vereinbarung

  

- In Trägerschaft der Stadt Falkensee -

 

 

 

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Aktuelle Meldungen

Museum lädt am 1. September zur Ausstellungseröffnung „EINKEHR UND AUFRUHR – 500 Jahre Reformation – zeitgenössisch reflektiert“ ein

(30.08.2017)

Am Freitag, 1. September findet um 19 Uhr in der Galerie des Museums (Falkenhagener Straße 77) die Eröffnung der Ausstellung „EINKEHR UND AUFRUHR – 500 Jahre Reformation – zeitgenössisch reflektiert“ statt. Gezeigt werden Arbeiten von Gabriele Mucchi, Ingo Kuzia, Jörg Menge, Stephan J. Möller und Helge Warme.

 

Begrüßen werden Bürgermeister Heiko Müller und Elke Nermerich, stellvertretende Landrätin des Landkreises Havelland. Wolfgang Huber, Bischof a. D führt die Ausstellung ein. Für die musikalische Umrahmung am Eröffnungsabend sorgt Georg Schwark (Tuba).

 

Die Ausstellung wird vom 1. September bis 26. November 2017 gezeigt.

 

Begleitveranstaltungen zur Kunstausstellung „EINKEHR UND AUFRUHR“:

  • 7. Oktober, 14.30 bis 17 Uhr, „Tag der brandenburgischen Orts- und Regionalgeschichte“, Fünfhundert Jahre Reformation im Havelland, Referate von Felix Engel und Dr. Harald Potempa
  • 10. November, 19 Uhr, „Farben des Mittelalters – Kirchenfenster in der DDR“, DEFA 1989, ein Dokumentarfilm von Heide Gauert
  • 26. November, 16 Uhr, Finissage

Foto zu Meldung: Museum lädt am 1. September zur Ausstellungseröffnung „EINKEHR UND AUFRUHR – 500 Jahre Reformation – zeitgenössisch reflektiert“ ein

Museum lädt in seine Galerie zur Ausstellungseröffnung

(11.08.2017)

Am Freitag, 1. September findet um 19 Uhr in der Galerie des Museums (Falkenhagener Straße 77) die Eröffnung der Ausstellung „EINKEHR UND AUFRUHR – 500 Jahre Reformation – zeitgenössisch reflektiert“ statt. Gezeigt werden Arbeiten von Gabriele Mucchi, Ingo Kuzia, Jörg Menge, Stephan J. Möller und Helge Warme.

 

Begrüßen werden Bürgermeister Heiko Müller und Elke Nermerich, stellvertretende Landrätin des Landkreises Havelland. Wolfgang Huber, Bischof a. D führt die Ausstellung ein. Für die musikalische Umrahmung am Eröffnungsabend sorgt Georg Schwark (Tuba).

 

Die Ausstellung wird vom 1. September bis 26. November 2017 gezeigt.

 

Begleitveranstaltungen zur Kunstausstellung „EINKEHR UND AUFRUHR“:

  • 7. Oktober, 14.30 bis 17 Uhr, „Tag der brandenburgischen Orts- und Regionalgeschichte“, Fünfhundert Jahre Reformation im Havelland, Referate von Felix Engel und Dr. Harald Potempa
  • 10. November, 19 Uhr, „Farben des Mittelalters – Kirchenfenster in der DDR“, DEFA 1989, ein Dokumentarfilm von Heide Gauert
  • 26. November, 16 Uhr, Finissage

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Ottokar der Weltverbesserer – Sommerkino zum Ferienstart im Museum Falkensee

(04.07.2017)

Der Fünftklässler Ottokar kann es einfach nicht lassen, sich in alles einzumischen. Überall setzt er sich für Gerechtigkeit ein, verteidigt schwächere Schüler und ist sehr hilfsbereit. Nur mit der Wahrheit nimmt er es dabei nicht immer ganz genau.

 

Seine guten Absichten bringen ihm häufig Ärger ein – auch weil er vor Autoritäten nicht zurückschreckt. So übt er Rache am Lehrer Kunz, weil dieser Mädchen bevorzugt, prügelt sich mit Mitschülern, wie dem heuchlerischen Pillenheini und bringt gemeinsam mit seinem Freund Sigi einen betrunkenen älteren Schüler nach Hause, sehr zum Missfallen von dessen Mutter. Als der neue Lehrer Burschelmann an die Schule kommt, wird Ottokar erstmals gefördert, denn Burschelmann erkennt, dass es Ottokar trotz seiner oft fragwürdigen Taten stets um das Gute geht. Doch auch dann gehen die Missgeschicke weiter…


Ottokar der Weltverbesserer ist eine vom DEFA-Studio für Spielfilme produzierte Komödie der DDR aus dem Jahr 1977. Der in der Regie von Hans Kratzert entstandene Kinderfilm basiert auf den Ottokar-Erzählungen von Otto Häuser alias Ottokar Domma. In der Rolle des Ottokar ist der elfjährige Lars Herrmann zu sehen, „der genau die richtige Mischung aus Frechheit, Übermut und Schlauheit mitbrachte“ (Knut Elstermann, Früher war ich Filmkind, 2011). Die Erwachsenen-Rollen sind mit Marianne Wünscher, Günter Junghans und Kurt Böwe prominent besetzt (86 Min, FSK: 0).

 

Der Regisseur Hans Kratzert wird zur Filmaufführung  am Donnerstag, 27. Juli um 10 Uhr kommen und von den Dreharbeiten erzählen. Und dann heißt es: „Licht aus, Film ab“.

 

Ort: Museum und Galerie Falkensee, Falkenhagener Straße 77
Kosten: 0,50 Euro Kinder, 1, Euro Erwachsene
Anmeldung: Tel. 03322 22288 oder per E-Mail an museum-galerie@falkensee.de

[Einladung/Plakat zum Download]

Foto zu Meldung: Ottokar der Weltverbesserer – Sommerkino zum Ferienstart im Museum Falkensee

Museum lädt in seine Galerie zur Ausstellungseröffnung „Druckgrafik No. 5“

(26.04.2017)

Am Freitag, 28. April findet um 19 Uhr in der Galerie des Museums (Falkenhagener Straße 77) die Eröffnung der Ausstellung „Druckgrafik No. 5“ statt. Gezeigt werden Arbeiten von Rainer Ehrt, Heidemarie Hölters, Michael Otto und Caroline Rüss. Der Eintritt an diesem Abend ist frei.

 

Begrüßen und in die Ausstellung einführen wird Gabriele Helbig, Leiterin des Museums. Für die musikalische Umrahmung am Eröffnungsabend sorgen Antje Knobl und Burghard Schurich (Gesang und Gitarre). Die Ausstellung wird vom 28. April bis 30. Juli 2017 gezeigt.

Foto zu Meldung: Museum lädt in seine Galerie zur Ausstellungseröffnung „Druckgrafik No. 5“

Museum lädt in seine Galerie zur Ausstellungseröffnung „Druckgrafik No. 5“

(11.04.2017)

Am Freitag, 28. April findet um 19 Uhr in der Galerie des Museums (Falkenhagener Straße 77) die Eröffnung der Ausstellung „Druckgrafik No. 5“ statt. Gezeigt werden Arbeiten von Rainer Ehrt, Heidemarie Hölters, Michael Otto und Caroline Rüss. Der Eintritt an diesem Abend ist frei.

 

Begrüßen und in die Ausstellung einführen wird Gabriele Helbig, Leiterin des Museums. Für die musikalische Umrahmung am Eröffnungsabend sorgen Antje Knobl und Burghard Schurich (Gesang und Gitarre). Die Ausstellung wird vom 28. April bis 30. Juli 2017 gezeigt.

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Museum zeigt: Handwerk in Brandenburg - Fotografien von 1890 bis 2000

(01.02.2017)

Handwerk prägt bis heute den Alltag der Menschen in der Region. Doch in keiner anderen Zeit haben sich die sozialen Umstände und die technischen Grundlagen handwerklicher Produktion so rasant verändert wie im vergangenen Jahrhundert. Eine Vorstellung von diesem Wandel geben vor allem Fotografien und persönliche Erinnerungen: Wie sah es in den Werkstätten aus, in denen produziert wurde? Welche Werkzeuge und Arbeitsweisen wurden genutzt? Welche Rolle spielten Materialknappheit und Tauschgeschäfte?

 

Das Falkenseer Museum zeigt in Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro eine Auswahl historischer Fotografien sowie weiterer Zeugnisse, die aus privaten Beständen – aber auch aus dem eigenen Archivbestand – zusammengetragen wurden. Sie illustrieren die Geschichte des Handwerks in der Region im 20. Jahrhundert.

 

Die Ausstellung »Handwerk in Brandenburg – Fotografien von 1890 bis 2000« wird am  Freitag, 3. Februar, 19 Uhr in der Galerie des Museums (Falkenhagener Straße 77) eröffnet. Nach der Begrüßung durch Museumsleiterin Gabriele Helbig und einem Grußwort von Luise Herbst, Beigeordnete und Dezernentin, Bürgeramt, Ordnungs- und Schulverwaltung der Stadt Falkensee, wird  Dr. Peter Walther, Kurator der Ausstellung, vom Brandenburgischen Literaturbüro in die Ausstellung einführen. Unter welchen Umständen die Menschen arbeiteten und was es heißt, sich als Betonfacharbeiter durchzuschlagen oder versotteten Öfen wieder Leben einzuhauchen, davon wird der Schriftsteller Martin Ahrends zur Eröffnung aus seinem Essay »Wie ich lernte, die eigenen Brötchen zu backen« lesen.  

 

Alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Die Ausstellung läuft bis zum 23. April 2017.

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Präsentation des Heimatjahrbuches 2017 für Falkensee und Umgebung

(16.11.2016)

Zur Vorstellung des Heimatjahrbuches 2017 laden die Freunde und Förderer von Museum und Galerie Falkensee am Freitag, 25. November 2016 in das Museum und die Galerie in der Falkenhagener Straße 77 ein. Beginn der Präsentation ist 19 Uhr. Brigitte Kerl, Gudrun Kranert, Burkhard Berg und Hans-Ulrich Rhinow lesen aus Beiträgen zur Regionalgeschichte. Moderiert wird die Veranstaltung von Museumsleiterin Gabriele Helbig. 

 

Das neue Jahrbuch erinnert u.a. an den Falkenseer Museumsgründer und jahrzehntelangen Ortschronisten Friedrich „Fritz“ Müller (1886-1978). Willi Carl sichtete für seinen Beitrag "Auf dem Foto sieht man nicht, dass das linke Bein steif ist – Stöberei in Fritz Müllers Hinterlassenschaft“ viele Fotos, Dokumente, und Schriftstücke. Sie zeugen von einem langen Leben voller Tatendrang und Wirken für die Ortsgeschichte.

 

Der langjährige Jahrbuchautor Manfred Schulz gewährt mit seinem Artikel „Flucht mit einer Planierraupe 1966“ spannende Einblicke in die spektakuläre und erfolgreiche Republikflucht zweier Familien in die Freiheit.

 

Natürlich gibt es noch zahlreiche andere interessante Artikel: Dr. Ralf- Bernhard Wartke recherchierte zum Leben und Wirken des Keilschriftforschers Arthur Ungnad (1879-1945), der auch einige Zeit in Falkensee lebte und forschte. Er gehörte in seiner Zeit zu den bedeutendsten Wissenschaftlern für orientalische Sprachen.

 

Hans-Ulrich Rhinow hat in seinem Beitrag „Caroline Rüss – Lebenserinnerungen aus Falkensee und Rohrbeck“ sehr charmant das bewegte Leben der Pfarrfrau und Grafikerin beschrieben.

 

Torsten Bathmann beleuchtet in seinem Artikel „Wahl in Finkenkrug“ eine kurze Episode, die Theodor Fontane im dritten Teil seiner „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ beschrieb. Dabei setzt er sich sehr kenntnisreich mit Fontanes Poesie, seiner Beschreibung des Finkenkrugs und der politischen Wirklichkeit im Osthavelland Mitte des 19. Jahrhunderts auseinander.

 

Dr. Ines Oberling führt mit ihrem Beitrag über die Falkenseer Firma „Prämeja“ – ein Hersteller für Messinstrumente – die Reihe zur Wirtschaftsgeschichte in Falkensee fort.

 

Auch über die Arbeit des Museums und über die Vereinsaktivitäten der Freunde und Förderer von Museum und Galerie Falkensee e.V. wird im Jahrbuch berichtet.

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Mit dem Museum und der Galerie gut in die Ferien starten

(11.07.2016)

Auch zu Ferienbeginn muss keine Langeweile aufkommen. Mit zwei spannenden Veranstaltungen versüßen die Mitarbeiter des Museum und der Galerie Falkensee den Start in die Ferien.  

Los geht es am Dienstag, 26. Juli. Das Falkenseer Museum bietet Kindern und Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren einen einmaligen Einblick in die Museumsarbeit. Neben einem Rundgang durch die Dauerausstellung ist auch ein Besuch im Depot geplant - einem Ort, der Besuchern normalerweise verschlossen bleibt.  Die Mitarbeiter des Museum erklärten dann, warum es wichtig ist, Gegenstände zu sammeln und was diese über die Menschen in früheren Zeiten aussagen können. Gemeinsam werden ausgewählte Objekte des Museums erforscht und dabei viel Wissen aus der Falkenseer Geschichte vermittelt. Die Kosten für die Veranstaltung liegen bei 1 Euro.

 

Am Donnerstag, 28. Juli können die Kinder dann erneut zu einer Veranstaltung in Museum und Galerie vorbeikommen. Der Film "Ein Kolumbus auf der Havel" wird gezeigt. In der Geschichte möchte Nana die Sommerferien am liebsten auf dem Wasser verbringen. Sie träumt von einem eigenen Segelboot. Doch ihre Mutter hat andere Pläne und möchte lieber in ein schickes Hotel in den Bergen fahren.  Am Ende kann Nana ihre Eltern überzeugen und mit einem alten Segelboot sticht die Familie tatsächlich auf der Havel in See. Welche großen Abenteuer wegen Unwettern, einem Leck und den eher mittelmäßigen Segelkenntnissen von Nanas Vater auf die Familie warten, kann man ab 10 Uhr im Museum Falkensee erleben. Der Eintritt kostet für Kinder 0,50 Euro und für Erwachsene 1 Euro.  Der Falkenseer Regisseur Hans Kratzert hat den Film zu DDR-Zeiten teilweise in Schönwalde gedreht und wird vor Ort sein, um von der Entstehung des Films zu erzählen. 

 

 

Wer an einer der Veranstaltungen teilnehmen möchte sollte sich telefonisch unter 03322 22288 oder per Mail unter museum-galerie@falkensee.de anmelden. 

 

 

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Museum und Galerie Falkensee zeigt Rainer Gottemeier „alla camera“

(27.06.2016)

Bis zum 11. September ist im Museum und Galerie Falkensee in der Falkenhagener Straße 77 die Ausstellung von Rainer Walter Gottemeier "alla camera" - Licht-Raum-Klanginstallationen, Werkpräsentation im Kammerstil - zu bewundern. 

 

Der Künstler, geb. 1949 in Berlin, lebt und arbeitet in Potsdam. „Rainer Walter Gottemeier versteht sich als Poet. Das mag als Selbstbeschreibung beim ersten Hören erstaunlich anmuten. Denn auch wenn er als Künstler in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet, schreibt er doch keine Gedichte. Gleichgültig, ob Gottemeier Musik komponiert, Künstlerbücher herstellt, Plastiken oder Installationen schafft, stets eignet seinen Werken eine die Wirklichkeit in zauberhafter Weise übersteigernde und verändernde Wirkung. Sie sind poetisch, als Metapher verstanden, womit ihr Urheber allemal jedes Recht hat, sich als Poet zu begreifen“, beschreibt Michael Stöber, freier Autor, den Künstler. Gottemeiers Arbeit ist vielfältig: Lichtskulpturen, Rauminstallationen, Lichtboxmodule, Dichtungsregister, Fotografie, Aquatische Lichträume und Kunst am Bau.

 

 

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10 bis 16 Uhr
Do, Sa, So 14 bis 18 Uhr
Mo, Fr, feiertags geschlossen

 

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Museum und Galerie Falkensee zeigt: Rainer Gottemeier „alla camera“

(10.06.2016)

Zur Eröffnung der Ausstellung von Rainer Walter Gottemeier "alla camera" - Licht-Raum-Klanginstallationen, Werkpräsentation im Kammerstil - lädt das Museum und Galerie Falkensee in der Falkenhagener Straße 77 am Freitag, 17. Juni um 19 Uhr ein. Richard Rabensaat, Künstler und Journalist, führt in die Ausstellung ein. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Jasper Libuda am Kontrabass.

 

Der Künstler, geb. 1949 in Berlin, lebt und arbeitet in Potsdam. „Rainer Walter Gottemeier versteht sich als Poet. Das mag als Selbstbeschreibung beim ersten Hören erstaunlich anmuten. Denn auch wenn er als Künstler in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet, schreibt er doch keine Gedichte. Gleichgültig, ob Gottemeier Musik komponiert, Künstlerbücher herstellt, Plastiken oder Installationen schafft, stets eignet seinen Werken eine die Wirklichkeit in zauberhafter Weise übersteigernde und verändernde Wirkung. Sie sind poetisch, als Metapher verstanden, womit ihr Urheber allemal jedes Recht hat, sich als Poet zu begreifen“, beschreibt Michael Stöber, freier Autor, den Künstler. Gottemeiers Arbeit ist vielfältig: Lichtskulpturen, Rauminstallationen, Lichtboxmodule, Dichtungsregister, Fotografie, Aquatische Lichträume und Kunst am Bau. Die Ausstellung ist bis zum 11. September 2016 im Museum zu bewundern. 

 

 

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10 bis 16 Uhr
Do, Sa, So 14 bis 18 Uhr
Mo, Fr, feiertags geschlossen

 

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Falkenseer Museumstage finden am 21. und 22. Mai statt

(09.05.2016)

„Falkensee: Flüchtlinge, Heimkehrer, Kriegsgefangene - der Aufbau nach 1945“ ist das Thema der Falkenseer Museumstage in diesem Jahr. Sie finden am Samstag, 21. Mai und Sonntag, 22. Mai statt.

 

Geschichts- und Heimatinteressierte können am dritten Maiwochenende viele spannende Veranstaltungen der Galerie und des Museums Falkensee besuchen. Am Samstag gibt es eine Stadtrundfahrt durch die Falkenseer Geschichte mit Museumsleiterin Gabriele Helbig sowie verschiedene wissenschaftliche Vorträge und persönliche Erfahrungsberichte rund um das Thema. Das Programm am Samstag beginnt um 11 Uhr (Busfahrt) und endet um 17.30 Uhr. Am Sonntag, 22. Mai ist dann der internationale Museumstag und zu diesem Anlass führt Gabriele Helbig von 15 bis 17 Uhr durch das Depot des Falkenseer Museums.

 

Weitere Einzelheiten zum Ablauf der Falkenseer Museumstage entnehmen Sie bitte dem Programm im Anhang.

[Flyer zu den Falkenseer Museumstagen]

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Dampfend frisches Brot und leckerer Kuchen - Backofenfest lädt wieder ein am 13. September 2015

(10.08.2015)

Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 13. September 2015, wird ab 14 Uhr wieder das traditionelle Falkenseer Backofenfest im Museumsgarten in der Falkenhagener Straße 77 gefeiert.

 

Die Besucherinnen und Besucher erwartet frisches Brot und leckerer Kuchen aus dem historischen Backofen, gebacken von Altbäckermeister Wolfgang Ziehm. Umrahmt wird das beliebte Museumsfest von einem bunten Bühnenprogramm und einem kleinen Markt.  Dieser lädt mit Honig, Wein, Filzmode, Seifen und mit dem Weltladen Falkensee mit einem kunsthandwerklichen und kulinarischen Angebot aus der Region zum Stöbern bei Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken, Gegrilltem und frischen Schmalzbroten ein. Der Eintritt ist frei.

 

Programm

  • 14 bis 15 Uhr:

Saxofonorchester „Tonfall" spielt Klassiker aus Jazz, Pop und Film

  • 15 bis 16 Uhr:

Zauberer Grunzke - die besondere Zauberschow

  • 16 bis 18 Uhr:

Black Bird Cafe - Tanzmusik im Stil der „17 Hippies"

 

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Sandmann im Märchenland – Familienausstellung im Museum und Galerie Falkensee

(21.06.2015)

Bis zum 20. September 2015 können Interessierte in der Ausstellung „Sandmann, lieber Sandmann“ in der Galerie des Museums Falkensee in der Falkenhagener Straße 77 in Erinnerungen schwelgen. Rund 130 Puppen und Fahrzeuge sowie 75 verschiedene Sandmannfahrzeuge und Kulissen sind im Original bewundern. Für die interessante und gerade bei Erwachsenen viele Erinnerungen weckende Ausstellung  zeichnet sich Winfried Kujas verantwortlich, der seit 1961 für das Sandmännchen beim DDR-Kinderfernsehen zuständig war und nun ehrenamtlich die Sandmannstudio- und Trickfilm GmbH Berlin führt. 

 

 

 

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Sandmann, lieber Sandmann – Ausstellung begeisterte die ersten Besucher

(26.05.2015)

Museumsleiterin Gabriele Helbig lachte herzlich. Umgeben von vielen aufgeregten Kindern eröffnete sie in der vergangenen Woche in den Galerieräumen des Museums die Familienausstellung „Sandmann im Märchenland“. Für die interessante und gerade bei Erwachsenen viele Erinnerungen weckende Ausstellung  zeichnet sich Winfried Kujas verantwortlich, der seit 1961 für das Sandmännchen beim DDR-Kinderfernsehen zuständig war und nun ehrenamtlich die Sandmannstudio- und Trickfilm GmbH Berlin führt. 

 

Bis zum 20. September 2015 können Interessierte rund 130 Puppen und Fahrzeuge sowie 75 verschiedene Sandmannfahrzeuge und Kulissen im Original bewundern.

 

 

 

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Sandmann, lieber Sandmann – Museum lädt zur Ausstellung „Sandmann im Märchenland“ ein

(21.05.2015)

Am Freitag, 22. Mai 2015 um 15 Uhr sind Kinder und Eltern herzlich zur Ausstellungseröffnung „Sandmann im Märchenland“ in die Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 eingeladen.

 

Die Familienausstellung zeigt originale Puppen, Fahrzeuge und Kulissen. Nach einer Begrüßung durch Museumsleiterin Gabriele Helbig wird Winfried Kujas von der Sandmannstudio und Trickfilm GmbH die Ausstellung erläutern.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. September 2015 und kann zu den allgemeinen Museums-Öffnungszeiten (Dienstag und Mittwoch von  10 bis 16 Uhr, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, feiertags geschlossen) besucht werden.

 

 

[Einladungskarte zur Ausstellung]

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Sandmann, lieber Sandmann – Museum lädt zur Ausstellung „Sandmann im Märchenland“ ein

(18.05.2015)

Am Freitag, 22. Mai 2015 um 15 Uhr sind Kinder und Eltern herzlich zur Ausstellungseröffnung „Sandmann im Märchenland“ in die Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 eingeladen.

 

Die Familienausstellung zeigt originale Puppen, Fahrzeuge und Kulissen. Nach einer Begrüßung durch Museumsleiterin Gabriele Helbig wird Winfried Kujas von der Sandmannstudio und Trickfilm GmbH die Ausstellung erläutern.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. September 2015 und kann zu den allgemeinen Museums-Öffnungszeiten (Dienstag und Mittwoch von  10 bis 16 Uhr, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, feiertags geschlossen) besucht werden.

 

 

[Einladungskarte zur Ausstellung]

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Ausstellung „Fundus mit Geschichte(n)“ – Museum und Galerie Falkensee lädt ein

(12.02.2015)

Zur Veranstaltung „Fundus mit Geschichte(n)“ öffnet am Freitag, 13. Februar 2015, ab 19 Uhr das Museum und die Galerie in der Falkenhagener Straße 77 interessierten Besucherinnen und Besuchern seine Türen.

 

Jahr um Jahr wächst der Bestand des Museums. Nicht alles findet seinen Platz in der Dauerausstellung, sondern wird im Depot und Archiv aufbewahrt. Auch im vergangenen Jahr sammelten sich zahlreiche Dokumente und Objekte an. Es sind viele kleine Puzzleteile der Geschichte Falkensees und des Havellandes, die es zu erforschen gilt. Museumsleiterin Gabriele Helbig und Mitarbeiter Bert Krüger präsentieren eine Auswahl der Neuzugänge. Es sind Dinge, die spannende Geschichte(n) erzählen.

 

 

 

Öffnungszeiten Museum und Galerie Falkensee

 

Dienstag, Mittwoch: 10 bis 16 Uhr

Donnerstag, Samstag:, Sonntag: 14 bis 18 Uhr

Montag, Freitag, Feiertage: geschlossen

 

 

 

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Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“

(27.01.2015)

Ab 30. Januar 2015 stellt Monika Funke Stern ihre Werke im Museum und Galerie Falkensee aus. Die Ausstellung trägt den Titel „Bewegte und bewegende Bilder“ und wird bis zum 17. Mai 2015 in der Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 gezeigt.

 

Interessierte sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 30. Januar 2015 um 19 Uhr eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Gabriele Helbig, Leiterin des Museums, wird Dr. Dorothée Bauerle-Willert, Kunsthistorikerin in die Ausstellung einführen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Gesine Conrad (Cello).

 

Monika Funke Stern begann nach dem Studium und der Promotion in Philosophie 1973 die Lehrtätigkeit im Bereich Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Seit 1979 arbeitet sie als freie Film- und Videoautorin, Regisseurin, Produzentin und  Medienkünstlerin. Von 1987 bis 2008 war sie Professorin für Audiovisuelles Design an der Fachhochschule Düsseldorf. Monika Funke Stern lebt und arbeitet in Falkensee und auf der Krim.

 

Öffnungszeiten des Museums & Galerie Falkensee:

  • Dienstag und Mittwoch: von 10 bis 16 Uhr
  • Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr
  • Montag und Freitag sowie feiertags geschlossen

[Einladung im pdf-Format]

Foto zu Meldung: Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“

Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“

(16.01.2015)

Ab 30. Januar 2015 stellt Monika Funke Stern ihre Werke im Museum und Galerie Falkensee aus. Die Ausstellung trägt den Titel „Bewegte und bewegende Bilder“ und wird bis zum 17. Mai 2015 in der Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 gezeigt.

 

Interessierte sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 30. Januar 2015 um 19 Uhr eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Gabriele Helbig, Leiterin des Museums, wird Dr. Dorothée Bauerle-Willert, Kunsthistorikerin in die Ausstellung einführen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Gesine Conrad (Cello).

 

Monika Funke Stern begann nach dem Studium und der Promotion in Philosophie 1973 die Lehrtätigkeit im Bereich Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Seit 1979 arbeitet sie als freie Film- und Videoautorin, Regisseurin, Produzentin und  Medienkünstlerin. Von 1987 bis 2008 war sie Professorin für Audiovisuelles Design an der Fachhochschule Düsseldorf. Monika Funke Stern lebt und arbeitet in Falkensee und auf der Krim.

 

Öffnungszeiten des Museums & Galerie Falkensee:

  • Dienstag und Mittwoch: von 10 bis 16 Uhr
  • Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr
  • Montag und Freitag sowie feiertags geschlossen

[Einladung im pdf-Format]

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Veranstaltungen

24.11.​2017
19:00 Uhr
Präsentation des Heimatjahrbuches für Falkensee und Umgebung 2018
Zur Vorstellung des neuen Heimatjahrbuches laden die Freunde und Förderer von Museum und Galerie ... [mehr]
 
08.12.​2017 bis
01.02.​2018
>>Fünfundzwanzig Jahre - Fünfundzwanzig Geschichten<<
Ausstellung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Museums der Stadt Falkensee in der Falkenhagener Straße [mehr]