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Museum und Galerie Falkensee (Hinterer Eingang für Rollstuhlfahrer/in zugänglich)

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Jedes Dorf, jede Stadt oder Region hat etwas Einzigartiges – eine besondere Geschichte oder eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Im Museum Falkensee wird die Dauerausstellung zur Natur- und Tierwelt des Havellandes, zur Archäologie und zur Stadtgeschichte mit der Lebensgeschichte und dem Werk der bekannten Lyrikerin Gertrud Kolmar (1894-1943) verknüpft. In der Schönheit und Abgeschiedenheit des Ortes entstand fast ihr gesamtes Werk.

 

Eine Galerie für zeitgenössische Kunst, Räume für Sonderausstellungen und Ausstellungen aus dem eigenen Sammlungsbestand sowie der Gertrud-Kolmar-Rosengarten sorgen für viel Bewegung und regen zum Gedankenaustausch an.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Eintritt

Erwachsene: 1,00 Euro

Ermäßigt:  0,50 Euro

 

Ermäßigung - gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweis - gilt für:

· Schüler, Azubis, Studenten

· Arbeitslosenhilfe-, Sozialhilfeempfänger

· Schwerbeschädigte ab 50%

 

Führungen (bis max. 20 Personen)

Erwachsene: 2,00 Euro

Ermäßigt: 1,00 Euro

 

Führungen nach Vereinbarung

  

- In Trägerschaft der Stadt Falkensee -

 

 

 

mglogo.JPG

Falkenhagener Str. 77
14612 Falkensee

Telefon (03322) 2 22 88
Telefax (03322) 2 22 88

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.museum-galerie-falkensee.de

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10–16 Uhr
Do, Sa, So 14–18 Uhr
Mo, Fr, feiertags geschlossen


Veranstaltungen

17.06.2016 bis 11.09.2016
"alla camera"
Rainer Gottemeier Licht-Raum-Klanginstallationen Werkpräsentationen im Kammerstil[mehr]
 
11.09.2016
14:00 Uhr
20. Backofenfest zum Tag des offenen Denkmals
Am Tag des offenen Denkmals, 11. September 2016 wird ab 14 Uhr wieder das traditionelle Falkenseer ... [mehr]
 
17.09.2016
11:00 Uhr
Stadtrundfahrt mit Bürgermeister
Die diesjährige Stadtrundfahrt mit Bürgermeister Heiko Müller findet am Samstag, 17. September ... [mehr]
 
14.10.2016 bis 27.11.2016
Terror in der Provinz Brandenburg - Frühe Konzentrationslager 1933/34
Eine Wanderausstellung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und Museum ... [mehr]
 
02.12.2016 bis 02.01.2017
"Märchenhafte Bilderwelt"
Malerei und Illustrationen von Ludvig Glazer-Naudé Erster Ausstellungstag um 19 Uhr beginn.[mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Mit dem Museum und der Galerie gut in die Ferien starten

(11.07.2016)

Auch zu Ferienbeginn muss keine Langeweile aufkommen. Mit zwei spannenden Veranstaltungen versüßen die Mitarbeiter des Museum und der Galerie Falkensee den Start in die Ferien.  

Los geht es am Dienstag, 26. Juli. Das Falkenseer Museum bietet Kindern und Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren einen einmaligen Einblick in die Museumsarbeit. Neben einem Rundgang durch die Dauerausstellung ist auch ein Besuch im Depot geplant - einem Ort, der Besuchern normalerweise verschlossen bleibt.  Die Mitarbeiter des Museum erklärten dann, warum es wichtig ist, Gegenstände zu sammeln und was diese über die Menschen in früheren Zeiten aussagen können. Gemeinsam werden ausgewählte Objekte des Museums erforscht und dabei viel Wissen aus der Falkenseer Geschichte vermittelt. Die Kosten für die Veranstaltung liegen bei 1 Euro.

 

Am Donnerstag, 28. Juli können die Kinder dann erneut zu einer Veranstaltung in Museum und Galerie vorbeikommen. Der Film "Ein Kolumbus auf der Havel" wird gezeigt. In der Geschichte möchte Nana die Sommerferien am liebsten auf dem Wasser verbringen. Sie träumt von einem eigenen Segelboot. Doch ihre Mutter hat andere Pläne und möchte lieber in ein schickes Hotel in den Bergen fahren.  Am Ende kann Nana ihre Eltern überzeugen und mit einem alten Segelboot sticht die Familie tatsächlich auf der Havel in See. Welche großen Abenteuer wegen Unwettern, einem Leck und den eher mittelmäßigen Segelkenntnissen von Nanas Vater auf die Familie warten, kann man ab 10 Uhr im Museum Falkensee erleben. Der Eintritt kostet für Kinder 0,50 Euro und für Erwachsene 1 Euro.  Der Falkenseer Regisseur Hans Kratzert hat den Film zu DDR-Zeiten teilweise in Schönwalde gedreht und wird vor Ort sein, um von der Entstehung des Films zu erzählen. 

 

 

Wer an einer der Veranstaltungen teilnehmen möchte sollte sich telefonisch unter 03322 22288 oder per Mail unter museum-galerie@falkensee.de anmelden. 

 

 

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Museum und Galerie Falkensee zeigt Rainer Gottemeier „alla camera“

(27.06.2016)

Bis zum 11. September ist im Museum und Galerie Falkensee in der Falkenhagener Straße 77 die Ausstellung von Rainer Walter Gottemeier "alla camera" - Licht-Raum-Klanginstallationen, Werkpräsentation im Kammerstil - zu bewundern. 

 

Der Künstler, geb. 1949 in Berlin, lebt und arbeitet in Potsdam. „Rainer Walter Gottemeier versteht sich als Poet. Das mag als Selbstbeschreibung beim ersten Hören erstaunlich anmuten. Denn auch wenn er als Künstler in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet, schreibt er doch keine Gedichte. Gleichgültig, ob Gottemeier Musik komponiert, Künstlerbücher herstellt, Plastiken oder Installationen schafft, stets eignet seinen Werken eine die Wirklichkeit in zauberhafter Weise übersteigernde und verändernde Wirkung. Sie sind poetisch, als Metapher verstanden, womit ihr Urheber allemal jedes Recht hat, sich als Poet zu begreifen“, beschreibt Michael Stöber, freier Autor, den Künstler. Gottemeiers Arbeit ist vielfältig: Lichtskulpturen, Rauminstallationen, Lichtboxmodule, Dichtungsregister, Fotografie, Aquatische Lichträume und Kunst am Bau.

 

 

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10 bis 16 Uhr
Do, Sa, So 14 bis 18 Uhr
Mo, Fr, feiertags geschlossen

 

Foto zu Meldung: Museum und Galerie Falkensee zeigt Rainer Gottemeier „alla camera“

Museum und Galerie Falkensee zeigt: Rainer Gottemeier „alla camera“

(10.06.2016)

Zur Eröffnung der Ausstellung von Rainer Walter Gottemeier "alla camera" - Licht-Raum-Klanginstallationen, Werkpräsentation im Kammerstil - lädt das Museum und Galerie Falkensee in der Falkenhagener Straße 77 am Freitag, 17. Juni um 19 Uhr ein. Richard Rabensaat, Künstler und Journalist, führt in die Ausstellung ein. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Jasper Libuda am Kontrabass.

 

Der Künstler, geb. 1949 in Berlin, lebt und arbeitet in Potsdam. „Rainer Walter Gottemeier versteht sich als Poet. Das mag als Selbstbeschreibung beim ersten Hören erstaunlich anmuten. Denn auch wenn er als Künstler in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet, schreibt er doch keine Gedichte. Gleichgültig, ob Gottemeier Musik komponiert, Künstlerbücher herstellt, Plastiken oder Installationen schafft, stets eignet seinen Werken eine die Wirklichkeit in zauberhafter Weise übersteigernde und verändernde Wirkung. Sie sind poetisch, als Metapher verstanden, womit ihr Urheber allemal jedes Recht hat, sich als Poet zu begreifen“, beschreibt Michael Stöber, freier Autor, den Künstler. Gottemeiers Arbeit ist vielfältig: Lichtskulpturen, Rauminstallationen, Lichtboxmodule, Dichtungsregister, Fotografie, Aquatische Lichträume und Kunst am Bau. Die Ausstellung ist bis zum 11. September 2016 im Museum zu bewundern. 

 

 

Öffnungszeiten:
Di, Mi 10 bis 16 Uhr
Do, Sa, So 14 bis 18 Uhr
Mo, Fr, feiertags geschlossen

 

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Falkenseer Museumstage finden am 21. und 22. Mai statt

(09.05.2016)

„Falkensee: Flüchtlinge, Heimkehrer, Kriegsgefangene - der Aufbau nach 1945“ ist das Thema der Falkenseer Museumstage in diesem Jahr. Sie finden am Samstag, 21. Mai und Sonntag, 22. Mai statt.

 

Geschichts- und Heimatinteressierte können am dritten Maiwochenende viele spannende Veranstaltungen der Galerie und des Museums Falkensee besuchen. Am Samstag gibt es eine Stadtrundfahrt durch die Falkenseer Geschichte mit Museumsleiterin Gabriele Helbig sowie verschiedene wissenschaftliche Vorträge und persönliche Erfahrungsberichte rund um das Thema. Das Programm am Samstag beginnt um 11 Uhr (Busfahrt) und endet um 17.30 Uhr. Am Sonntag, 22. Mai ist dann der internationale Museumstag und zu diesem Anlass führt Gabriele Helbig von 15 bis 17 Uhr durch das Depot des Falkenseer Museums.

 

Weitere Einzelheiten zum Ablauf der Falkenseer Museumstage entnehmen Sie bitte dem Programm im Anhang.

[Flyer zu den Falkenseer Museumstagen]

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Dampfend frisches Brot und leckerer Kuchen - Backofenfest lädt wieder ein am 13. September 2015

(10.08.2015)

Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 13. September 2015, wird ab 14 Uhr wieder das traditionelle Falkenseer Backofenfest im Museumsgarten in der Falkenhagener Straße 77 gefeiert.

 

Die Besucherinnen und Besucher erwartet frisches Brot und leckerer Kuchen aus dem historischen Backofen, gebacken von Altbäckermeister Wolfgang Ziehm. Umrahmt wird das beliebte Museumsfest von einem bunten Bühnenprogramm und einem kleinen Markt.  Dieser lädt mit Honig, Wein, Filzmode, Seifen und mit dem Weltladen Falkensee mit einem kunsthandwerklichen und kulinarischen Angebot aus der Region zum Stöbern bei Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken, Gegrilltem und frischen Schmalzbroten ein. Der Eintritt ist frei.

 

Programm

  • 14 bis 15 Uhr:

Saxofonorchester „Tonfall" spielt Klassiker aus Jazz, Pop und Film

  • 15 bis 16 Uhr:

Zauberer Grunzke - die besondere Zauberschow

  • 16 bis 18 Uhr:

Black Bird Cafe - Tanzmusik im Stil der „17 Hippies"

 

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Sandmann im Märchenland – Familienausstellung im Museum und Galerie Falkensee

(21.06.2015)

Bis zum 20. September 2015 können Interessierte in der Ausstellung „Sandmann, lieber Sandmann“ in der Galerie des Museums Falkensee in der Falkenhagener Straße 77 in Erinnerungen schwelgen. Rund 130 Puppen und Fahrzeuge sowie 75 verschiedene Sandmannfahrzeuge und Kulissen sind im Original bewundern. Für die interessante und gerade bei Erwachsenen viele Erinnerungen weckende Ausstellung  zeichnet sich Winfried Kujas verantwortlich, der seit 1961 für das Sandmännchen beim DDR-Kinderfernsehen zuständig war und nun ehrenamtlich die Sandmannstudio- und Trickfilm GmbH Berlin führt. 

 

 

 

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Sandmann, lieber Sandmann – Ausstellung begeisterte die ersten Besucher

(26.05.2015)

Museumsleiterin Gabriele Helbig lachte herzlich. Umgeben von vielen aufgeregten Kindern eröffnete sie in der vergangenen Woche in den Galerieräumen des Museums die Familienausstellung „Sandmann im Märchenland“. Für die interessante und gerade bei Erwachsenen viele Erinnerungen weckende Ausstellung  zeichnet sich Winfried Kujas verantwortlich, der seit 1961 für das Sandmännchen beim DDR-Kinderfernsehen zuständig war und nun ehrenamtlich die Sandmannstudio- und Trickfilm GmbH Berlin führt. 

 

Bis zum 20. September 2015 können Interessierte rund 130 Puppen und Fahrzeuge sowie 75 verschiedene Sandmannfahrzeuge und Kulissen im Original bewundern.

 

 

 

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Sandmann, lieber Sandmann – Museum lädt zur Ausstellung „Sandmann im Märchenland“ ein

(21.05.2015)

Am Freitag, 22. Mai 2015 um 15 Uhr sind Kinder und Eltern herzlich zur Ausstellungseröffnung „Sandmann im Märchenland“ in die Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 eingeladen.

 

Die Familienausstellung zeigt originale Puppen, Fahrzeuge und Kulissen. Nach einer Begrüßung durch Museumsleiterin Gabriele Helbig wird Winfried Kujas von der Sandmannstudio und Trickfilm GmbH die Ausstellung erläutern.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. September 2015 und kann zu den allgemeinen Museums-Öffnungszeiten (Dienstag und Mittwoch von  10 bis 16 Uhr, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, feiertags geschlossen) besucht werden.

 

 

[Einladungskarte zur Ausstellung]

Foto zu Meldung: Sandmann, lieber Sandmann – Museum lädt zur Ausstellung „Sandmann im Märchenland“  ein

Sandmann, lieber Sandmann – Museum lädt zur Ausstellung „Sandmann im Märchenland“ ein

(18.05.2015)

Am Freitag, 22. Mai 2015 um 15 Uhr sind Kinder und Eltern herzlich zur Ausstellungseröffnung „Sandmann im Märchenland“ in die Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 eingeladen.

 

Die Familienausstellung zeigt originale Puppen, Fahrzeuge und Kulissen. Nach einer Begrüßung durch Museumsleiterin Gabriele Helbig wird Winfried Kujas von der Sandmannstudio und Trickfilm GmbH die Ausstellung erläutern.

 

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. September 2015 und kann zu den allgemeinen Museums-Öffnungszeiten (Dienstag und Mittwoch von  10 bis 16 Uhr, Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, feiertags geschlossen) besucht werden.

 

 

[Einladungskarte zur Ausstellung]

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Ausstellung „Fundus mit Geschichte(n)“ – Museum und Galerie Falkensee lädt ein

(12.02.2015)

Zur Veranstaltung „Fundus mit Geschichte(n)“ öffnet am Freitag, 13. Februar 2015, ab 19 Uhr das Museum und die Galerie in der Falkenhagener Straße 77 interessierten Besucherinnen und Besuchern seine Türen.

 

Jahr um Jahr wächst der Bestand des Museums. Nicht alles findet seinen Platz in der Dauerausstellung, sondern wird im Depot und Archiv aufbewahrt. Auch im vergangenen Jahr sammelten sich zahlreiche Dokumente und Objekte an. Es sind viele kleine Puzzleteile der Geschichte Falkensees und des Havellandes, die es zu erforschen gilt. Museumsleiterin Gabriele Helbig und Mitarbeiter Bert Krüger präsentieren eine Auswahl der Neuzugänge. Es sind Dinge, die spannende Geschichte(n) erzählen.

 

 

 

Öffnungszeiten Museum und Galerie Falkensee

 

Dienstag, Mittwoch: 10 bis 16 Uhr

Donnerstag, Samstag:, Sonntag: 14 bis 18 Uhr

Montag, Freitag, Feiertage: geschlossen

 

 

 

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Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“

(27.01.2015)

Ab 30. Januar 2015 stellt Monika Funke Stern ihre Werke im Museum und Galerie Falkensee aus. Die Ausstellung trägt den Titel „Bewegte und bewegende Bilder“ und wird bis zum 17. Mai 2015 in der Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 gezeigt.

 

Interessierte sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 30. Januar 2015 um 19 Uhr eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Gabriele Helbig, Leiterin des Museums, wird Dr. Dorothée Bauerle-Willert, Kunsthistorikerin in die Ausstellung einführen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Gesine Conrad (Cello).

 

Monika Funke Stern begann nach dem Studium und der Promotion in Philosophie 1973 die Lehrtätigkeit im Bereich Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Seit 1979 arbeitet sie als freie Film- und Videoautorin, Regisseurin, Produzentin und  Medienkünstlerin. Von 1987 bis 2008 war sie Professorin für Audiovisuelles Design an der Fachhochschule Düsseldorf. Monika Funke Stern lebt und arbeitet in Falkensee und auf der Krim.

 

Öffnungszeiten des Museums & Galerie Falkensee:

  • Dienstag und Mittwoch: von 10 bis 16 Uhr
  • Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr
  • Montag und Freitag sowie feiertags geschlossen

[Einladung im pdf-Format]

Foto zu Meldung: Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“

Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“

(16.01.2015)

Ab 30. Januar 2015 stellt Monika Funke Stern ihre Werke im Museum und Galerie Falkensee aus. Die Ausstellung trägt den Titel „Bewegte und bewegende Bilder“ und wird bis zum 17. Mai 2015 in der Galerie des Museums in der Falkenhagener Straße 77 gezeigt.

 

Interessierte sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 30. Januar 2015 um 19 Uhr eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Gabriele Helbig, Leiterin des Museums, wird Dr. Dorothée Bauerle-Willert, Kunsthistorikerin in die Ausstellung einführen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Gesine Conrad (Cello).

 

Monika Funke Stern begann nach dem Studium und der Promotion in Philosophie 1973 die Lehrtätigkeit im Bereich Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Seit 1979 arbeitet sie als freie Film- und Videoautorin, Regisseurin, Produzentin und  Medienkünstlerin. Von 1987 bis 2008 war sie Professorin für Audiovisuelles Design an der Fachhochschule Düsseldorf. Monika Funke Stern lebt und arbeitet in Falkensee und auf der Krim.

 

Öffnungszeiten des Museums & Galerie Falkensee:

  • Dienstag und Mittwoch: von 10 bis 16 Uhr
  • Donnerstag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr
  • Montag und Freitag sowie feiertags geschlossen

[Einladung im pdf-Format]

Foto zu Meldung: Museum: Monika Funke Stern präsentiert „Bewegte und bewegende Bilder“