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Sportpark Rosenstraße

Vorschaubild

Betreiber: Stadt Falkensee

Rosenstr. 1
14612 Falkensee

Telefon (03322) 21 02 41 Telefon (Anlage)

E-Mail E-Mail:

Blick über das Rasengroßspielfeld auf die Weit- und Hochsprunganlage und die blaue Laufbahn. Im Hintergrund: Die Kunstrasenplätze.

Der Sportpark Rosenstraße bietet auf 52.000 Quadratmetern drei Kunststoffrasenplätze, ein Rasengroßspielfeld mit sechsspuriger Kampfbahn und eine Zuschaueranlage. Rund um das große Spielfeld befinden sich zwei Kugelstoßanlagen, Stabhoch- und Weitsprunganlagen, professionelle Hammerwurf-, Speer- und Diskuswurfbereiche sowie ein abdeckbarer Wassergraben für Hindernisläufe. Zudem ist der Sportpark mit seiner leistungsfähigen Beleuchtungsanlage, einer elektroakustischen Anlage und vielen Parkplätzen ausgestattet, die - neben der mordernen Kampfbahn - Wettkämpfe auch auf nationalem Niveau zulassen.

Im Sozialgebäude können sich bis zu 250 Sportlerinnen und Sportler in zehn geräumigen Umkleidekabinen gleichzeitig umziehen. Die rund 6 Mio teure Anlage ist das flächenmäßig bisher größte städtische Projekt in Falkensee, 200.000 Euro gab der Landkreis Havelland für den Bau dazu.


Aktuelle Meldungen

Fußball: Spätlesen stellen sich Olympiasiegern und Weltmeistern

(05.09.2013)

Am Samstag, 12. Oktober 2013, 13 Uhr, kommt es in Falkensee zu einer Begegnung der besonderen Art: Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 100. Geburtstages des SV Falkensee-Finkenkrug e.V. und des zehnjährigen Jubiläums der „Spätlesen“, die berühmten Freizeitfußballer des SV Falkensee-Finkenkrug e.V, findet ein Fußballspiel auf dem Platz an der Rosenstraße statt. Es werden Olympiasieger und Weltmeister gegen das Team der Spätlesen auflaufen und zeigen, dass auch sie kicken können. Auf dem Platz stehen Top-Sportler, die insgesamt acht Olympiasiege, 35 Weltmeistertitel und  40 Europameistertitel errungen haben, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins. Viele der Spieler waren erst vor wenigen Tagen erst bei der Kanurennsport-WM in Duisburg sehr erfolgreich. Schiedsrichter der Partie ist Bürgermeister Heiko Müller. Anpfiff ist um 13 Uhr. Präsentiert wird das Spiel von all4phone.

 

Wer kommt?

  •  Tim Wieskötter, Olympiasieger
  • Stefan Holtz, Weltmeister
  • Thomas Lück, Weltmeister
  • Peter Kretschmer, Olympiasieger
  • Kurt Kuschela, Olympiasieger
  • Jens Kruppa, Europameister
  • Martin Hollstein, Olympiasieger
  • Andreas Dittmer, Olympiasieger
  • Als Gastspieler wird der Olympiasiegerbesieger im Teletennis Heiko Richter (Inhaber "schrääg rüber") auflaufen.

 

Ein Platz ist noch frei!

Und dieser freie Platz im Kader der Olympioniken wird verlost! Wer Interesse hat, mit den verdienten Sportlern und gegen die „Spätlesen“ aufzulaufen, schreibt bis zum 7. Oktober 2013 eine E-Mail an olympia@svff.de. In dieser muss der- oder diejenige kurz begründen, warum er/sie das Zeug dazu hat mit den Olympiasiegern anzutreten. Eine Jury wählt dann den Mitspieler oder die Mitspielerin aus.

 

Unser Foto zeigt die Freizeitmannschaft "Spätlesen" des SV Falkensee-Finkenkrug e.V.

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Zum ersten Mal in Falkensee: Spiel und Spaß beim Integrationssportfest des Landkreises

(30.08.2012)

Warmwerden mit den „Eisbären“: Beim Integrationssportfest des Kreises Havelland, das am gestrigen Donnerstag, 29. August 2012, zum ersten Mal in Falkensee stattfand, brachte nicht nur die Sommerwärme die Teilnehmer ins Schwitzen. Zum beliebten Eishockeysong der Berliner „Eisbären“-Mannschaften tanzten sich die gut 350 Teilnehmer im Sportpark Rosenstraße warm. Danach ging es zu den verschiedenen Stationen des Festes: Mal waren dies „echte“ sportliche Herausforderungen, wie Weitspringen, Sprintläufe und Fußballspiele, mal eher spaßig gemeinte Bewegunsgsspiele. So konnten die kleinen und großen Sportler durch Tunnel krabbeln, auf Büchsentürme werfen und Gumminstiefel weit über den Rasen schleudern. Ob mit oder ohne Handicap – alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten viel Spaß und waren mit Eifer bei der Sache.

Das Sportfest des Landkreises findet jährlich anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung statt. Die Stadt Falkensee freute sich, zum ersten Mal Gastgeber zu sein und stellte dafür kostenlos die barriefreie Sportanlage in der Rosenstraße zur Verfügung. Der Kreissportbund organisierte die Aktivitäten und wurde dabei tatkräftig von Schülern des Lise-Meitner-Gymnasiums unterstützt. Schirmherr des Festes, Landrat Dr. Burkhard Schröder, freute sich über die vielen Teilnehmer, die schon am Morgen motiviert auf ihre Wettkämpfe warteten. Gabriele Steidl, Integrations- und Migrationsbeauftragte des Landkreises, und ihre Falkenseer Kollegin Manuela Dörnenburg lobten die unkomplizierte und gute Organisation der Stadtverwaltung, die den reibungslosen Ablauf des Festes garantierte. Man hoffe, auch in den kommenden Jahren wieder Gastgeber des sportlichen Miteinanders sein zu können.

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Integrationssportfest des Landkreises Havelland zum ersten Mal in Falkensee - Kostenloser Fahrservice macht Teilnahme möglich -

(14.08.2012)

Am 29. August 2012 findet zum ersten Mal das Integrationssportfest des Landkreises Havelland in Falkensee statt. Anlässlich des Tags der Menschen mit Behinderung werden Sport, Spiel und viel Spaß an diesem Aktionstag von 10 bis 13 Uhr im Sportpark  Rosenstraße für kleine und große Menschen mit und ohne Handicap im Vordergrund stehen.

Unter Leitung des Kreissportbundes und an den Stationen unterstützt von einem Grundkurs Sport der 11. Klassenstufe des Falkenseer Lise-Meitner-Gymnasiums können an dem Tag die Teilnehmenden ihre sportlichen Leistungen bei den klassischen Wettbewerbsdisziplinen der Leichtathletik messen. Im Angebot stehen 50-Meter-Lauf, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen oder Weitsprung und  Rollstuhlfahrende  haben die Möglichkeit auf einer Kurzstrecke und bei einer Schlängelfahrt sich auszuprobieren.

Daneben gibt es ein tolles volkssportliches Angebot mit 14 Stationen. Rollerrennen, Rasen-Ski, Wurfdart, Wasserbombenlauf, Sackhüpfen, Schlängellauf, Tastpfad oder Torwandschießen sind nur einige hier genannte Stationen, die von der beruflichen Schule für Sozialwesen der Arbeiterwohlfahrt aufgebaut werden. Andrea Marga von der beruflichen Schule für Sozialwesen der Arbeiterwohlfahrt in Premnitz  erklärte, dass die angehenden Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger des 3. Lehrjahres diese Stationen mit viel Spaß, aber auch Augenmaß zusammengestellt haben. "Da ist für jeden etwas dabei. Egal, ob jemand im Rollstuhl sitzt, nicht hören oder sehen kann oder keine Behinderung hat. Alle sollen ihren Spaß haben und sich nach den eigenen Möglichkeiten ausprobieren können."


"Sie werden sehen, dass dieses Sportfest etwas ganz Besonderes ist. Hier kochen die Emotionen ganz anders als bei anderen Sportfesten", schwärmte Gabriele Steidl, Integrations- und Migrationsbeauftragte des Landkreises Havelland. In den letzten Jahren wurde das Sportfest immer in Rathenow durchgeführt, da es bisher keinen anderen barrierefreien Sportplatz gab. Mit der neuen Anlage in Falkensee ist nunmehr ein Ortswechsel ins Osthavelland möglich geworden.

 

Dass das Sportfest mittlerweile ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Havellands ist, zeigen die Anmeldezahlen. Rund 300 Anmeldungen liegen bereits vor.

 

Aber alle, die Lust bekommen haben, können sich am Tag selber oder im Vorfeld bei Gabriele Steidl unter oder 03385 551 1231 noch anmelden. Wer einen Fahrservice braucht, kann den wiederum kostenlos unter 03385-516473 bestellen.  

Spannend wird der Tag auch auf jeden Fall für Zuschauer. Bisher haben sich allein 14 soziale Träger, Selbsthilfegruppen oder auch die beiden Mehrgenerationenhäuser des Havellands bei Gabriele Steidl mit einem Informationsstand angemeldet. Sie alle werden neben den reinen Informationen zu ihrer Arbeit mit kleinen Überraschungen aufwarten. Gestartet wird um 10 Uhr mit der Trommlergruppe der Förderschule Spektrum, die beim Aufwärmtraining mächtig einheizen wird. Landrat Dr. Burkhard Schröder hat gerne wieder die Schirmherrschaft übernommen. Als besonderer Gast kommt der Landesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel.   

Manuela Dörnenburg, Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten der Stadt Falkensee, freut sich, dass bisher alles so gut bei der Vorbereitung geklappt hat: "Der Platzwart, der Sachbearbeiter für Sport im Schulamt oder die Feuerwehr, die mit ihren Tischen und Bänken aushelfen wird, waren von Anfang an begeistert bei den Vorbereitungen dabei. Es gab keine unnötigen bürokratischen Hürden und das hilft ungeheuer, wenn so eine große Veranstaltung geplant wird."

Jetzt muss es nur noch los gehen und ein stabiles Hoch für schönes Wetter sorgen.

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Stadt startet Interessensbekundungsverfahren

(10.01.2012)

Die Stadt Falkensee sucht einen geeigneten Interessenten zur Sicherstellung der Imbissversorgung für den ganzjährigen Wettkampf- und Trainingsbetrieb am Sportpark Rosenstraße. Gesucht wird ein Interessent, der mit eigenem mobilen Imbissstand (ggf. ortsfeste bauliche Anlage) eine Versorgung mit Lebensmitteln und spirituosenfreien Getränken anbietet.


Mehr erfahren Interessierte auf  www.falkensee.de unter dem Punkt Ausschreibungen (Startseite, rechte grüne Menüleiste).

 

Bis zum 25. Januar 2012 können sich Interessenten, die über die erforderlichen gewerberechtlichen Voraussetzungen verfügen, bei der Stadt Falkensee - Schulamt, Falkenhagener Straße 43/49, 14612 Falkensee, schriftlich bewerben.

 

Für Rückfragen steht Interessierten der zuständige Fachbereich unter den Rufnummern 03322/281-314 (Herr Neugebauer) bzw. -315 (Frau Fröbel) zur Verfügung.

 

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Spannendes "Länderspiel" im Sportpark Rosenstraße

(12.10.2011)

Auf dem Rasenspielfeld in Sportpark Rosenstraße ging es am 8. Oktober 2011 heiß her. Spieler aus Madagaskar, meist junge Studenten, standen den Spielern der „Spätlese“-Traditionsmannschaft, alles gestandene Männer, des SV Falkensee-Finkenkrug e.V.  gegenüber. Zweimal 45 Minuten waren beide Tore hart umkämpft. Bürgermeister Heiko Müller, der in der ersten Halbzeit die Falkenseer Mannschaft im Tor unterstützte, atmete nach dem Halbzeitpfiff  tief durch. Die Ausmaße des Fußballtores hatten den Handballtor verwöhnten Bürgermeister dann doch ein wenig erschreckt, aber nicht abgeschreckt. Sein Tor hielt er sauber, wie es so schön in der Fußballwelt heißt. Am Ende siegte die Mannschaft des SV Falkensee-Finkenkrug e.V. mit einem Tor von Uwe Schmidt. Das tat der guten Stimmung, die von Anfang an herrschte, keinen Abbruch. Beide Mannschaften fanden sich auf Anhieb sympathisch und zeigten den wenigen Besuchern ein faires und ausgewogenes Spiel, welches Schiedsrichter Karsten Steinbring leitete.

 

Zuvor hatte Bürgermeister Heiko Müller die gut angenommene Anlage gelobt und seiner Freude Ausdruck verliehen, mit diesem besonderen Fußballspiel nun endlich das Rasenspielfeld einweihen zu können. Warme Worte fand auch Léa Raholinirina von der Botschaft Madagaskar. Sie freue sich auf das heutige Spiel, das Madagaskar und Falkensee, die Stadt in der sie gern leben, näher zusammenbringen wird. Gastgeschenke und mehr wurden ausgetauscht. Mit einem Vereinsschal des SV Falkensee-Finkenkrug e.V. überraschte Spätlesespieler Sven Steller Léa Raholinirina und begrüßte sie als neuen Fan der Falkenseer Mannschaft.

 

Bevor jedoch die beiden Landeshymnen erklungen und Heiko Müller mit dem ersten Anstoß das Spiel eröffnete, hatten die TSV-Leichtathleten Patrick Helbig und Enrico Frotscher mit Speerwürfen deutlich gezeigt, dass solch ein Rasenspielfeld nicht nur den Fußballern überlassen, sondern auch von den Leichtathleten intensiv genutzt wird. Schwungvoll warfen die beiden im Zehnkampf erprobten Sportler ihre Speere bis fast an die Mittellinie. Der starke Gegenwind an diesem Tag verhinderte weite Würfe. Begleitet wurden die Würfe von Jubelschreien und viel Beifall der Anwesenden. 

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Botschaft gegen Spätlese - Spannendes Länderfußballspiel zur symbolischen Freigabe des Rasenspielfeldes am kommenden Samstag

(06.10.2011)

Auf der neuen Sportanlage in der Rosenstraße herrscht seit mittlerweile gut anderthalb Jahren reger Betrieb. Nun endlich kann auch das Rasenspielfeld zur Nutzung freigegeben werden. Die Freigabe erfolgt am kommenden Samstag, dem 8. Oktober mit einem spannenden Fußballspiel. Die Traditionsmannschaft des SV Falkensee-Finkenkrug e.v., die "Spätlese", tritt gegen eine Spielerauswahl der ortsansässigen Botschaft Madagaskars an.

 

Um 12 Uhr wird Bürgermeister Heiko Müller mit dem ersten Anstoß das Spiel eröffnen. Dann gilt es zwei Spielhälften a 35 Minuten durchzuhalten und sportlich fair um den Sieg zu kämpfen. Bürgermeister Heiko Müller indes hat sich von den "Spätlesen" überreden lassen und wird eine Halbzeit deren Tor hüten. Eine neue Erfahrung für den geübten Handballer, denn die Handballtore sind bekanntlich deutlich kleiner.  Kurz vor dem Anstoß wird der Falkenseer Patrick Helbig, Trainer beim TSV Falkensee und ehemaliger Zehnkämpfer, per Speerwurf zeigen, dass das Rasenspielfeld nicht nur von Fußballfreunden, sondern auch von den Leichtathleten sportlich genutzt werden kann. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Veranstaltung beizuwohnen.

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In Höchstform – sechsspurige Laufbahn, Wurf- und Sprunganlagen im Sportpark Rosenstraße bieten ab sofort beste Bedingungen für Athleten

(10.06.2010)

Lautes Anfeuern, aufgeregtes Mitfiebern und schließlich tosender Torjubel – dieses Wechselbad der Gefühle ist nicht bloß bei der Fußballweltmeisterschaft möglich, die dieser Tage in Südafrika beginnt. Im neuen Sportpark Rosenstraße in Falkensee können Zuschauerinnen und Zuschauer nach Herzenslust ihren lokalen Lieblingsathleten anfeuern und über sportliche Erfolge jubeln. Natürlich bietet die Sportanlage auch für Sportlerinnen und Sportler beste Bedingungen: Die sechsspurige Laufbahn, die in einem frischen Blau ähnlich der Tartanbahn im Berliner Olympiastadion erstrahlt, ist ab sofort freigegeben. Auch die Hammerwurf-, zwei Kugelstoß- und eine Diskusanlage, die Sprungflächen für Weit- und Hochsprung sowie der Wassergraben für Hindernisläufe stehen nun Falkenseer Sportlern zur Verfügung. „Der Sportpark ist damit nicht nur für den Schul- und Vereinssport in der Stadt bestens gerüstet, es ist auch ohne Weiteres möglich, hier Sportwettkämpfe auf nationalem Niveau austragen zu lassen“, sagte Bürgermeister Heiko Müller. Gemeinsam mit Baudezernent Harald Höhlig demonstrierte das Stadtoberhaupt, sportlich an Startblöcken hockend, dass die hellblaue Bahn nun fit für Sprints und lange Läufe ist.

Auf den insgesamt 52.000 Quadratmetern Fläche befinden sich zudem drei Kunstrasenplätze und ein Großspielfeld mit echtem Rasengrün.  In dem neuen Sozialgebäude können sich bis zu 250 Sportler in zehn Kabinen gleichzeitig umziehen. Es beherbergt die Steuerzentrale der Lautsprecheranlage, aus der aktuelle Spielergebnisse und Ansagen über die Plätze erschallen. Für frisches Grün auf dem Großfeld sorgt eine moderne Bewässerungsanlage. Der Naturrasen muss noch ca. ein Jahr kräftig wachsen, bevor darauf Fußballspiele ausgetragen werden können. Leistungsfähige Flutstrahler beleuchten die Spielfelder in der dunkleren Jahreszeit. Auch an genügend Parkplätze und Fahrradständer wurde gedacht, die von attraktiv bepflanzten Grünflächen umgeben sind.

Der Sportpark wurde nach einem knappen Jahr Bauzeit Mitte März 2010 für die Sportvereine freigegeben und beim Familientag im Mai offiziell eingeweiht. Insgesamt kostete das flächenmäßig bisher größte städtische Projekt knapp 6 Millionen Euro. Vom Landkreis Havelland erhielt Falkensee dafür einen Zuwendungsbescheid über 200.000 Euro, den Landrat Dr. Burkhard Schröder im vergangenen Jahr persönlich an Bürgermeister Heiko Müller überreichte.

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Der neue Sportpark Rosenstraße lässt Sportlerherzen schlagen höher

(19.05.2010)

Es sollte ein schöner Tag werden. Die Eröffnung des Sportparks Rosenstraße, eingebettet in das Falkenseer Familienfest anlässlich des Internationalen Tages der Familie auf dem gegenüberliegenden Skaterplatz, sollte Jung und Alt ein buntes und abwechslungsreiches Programm bieten. Doch das Wetter spielte nicht. Es regnete und regnete und regnete. Das Familienfest fiel buchstäblich ins Wasser. Die wenigen Besucher, die dem Regen trotzten, fanden sich alle nach und nach im Sozialgebäude der Anlage ein. Ein Dach über dem Kopf war an diesem Tag einfach Gold wert. Nach der Freigabe der Anlage lud Bürgermeister Heiko Müller Interessierte zu einem Rundgang ein. Mit Regenschirmen ausgestattete Besucher wagten auch den längeren Weg zu den neuen Kunstrasenplätzen. Der 6 Millionen Euro teure Sportpark Rosenstraße wurde mit 200.000 Euro durch den Landkreis Havelland gefördert. Neben dem Sozialgebäude mit zehn Umkleidekabinen und 260 Plätzen, acht Duschräumen (mit 52 Duschen), WC-Anlagen (darunter auch ein Behinderten-WC), einem Sanitätsraum und einer Stiefelwaschanlage laden drei Kunstrasenplätze mit je 7.000 m2 Spielfläche und eine Leichtathletikanlage zu sportlichen Höchstleistungen ein. Derzeit sind 5659 Sportlerinnen und Sportler in 24 Sportvereinen organisiert. 3004 von ihnen sind jünger als 18 Jahre. Drei Fußballvereine mit 56 Mannschaften (davon 39 Jugendmannschaften, eine Frauenmannschaft und drei Mädchenmannschaften) nutzen die Anlage schon seit Mitte März aktiv zum Training. Die Anlage verfügt über 120 gepflasterte und 160 Rasenschotterparkplätze und soll künftig die Parkplatzsituation auch an der alten Anlage in der
Ringpromenade entspannen. Parkverbotsschilder in der Ringpromenade und verstärkte Kontrollen in diesem Bereich werden dazu beitragen.

 

Leider wurde die neue Sportanlage kurz nach der offiziellen Eröffnung Opfer von Vandalen: Der frisch verlegte Kunstrasen wurde herausgerissen, fünf Quadratmeter davon waren aufgerollt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1200 Euro. Die Stadt erstattete Anzeige gegen Unbekannt und wird gegenüber Vandalismus dieser Art rigoros zugreifen. „Wir kennen null Toleranz bei unbefugtem Betreten des Geländes!“, sagte Bürgermeister Heiko Müller. Deshalb soll ab jetzt ein Wachschutzunternehmen die Sportanlage absichern.

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Brandenburgs Beste zu Gast in Falkensee - Kreisauswahlturnier mit 12 Mannschaften

(13.04.2010)

Am 24. April schlagen Fußballherzen höher. An diesem Tag ist der SV Falkensee-Finkenkrug e.V. Gastgeber für zwölf Kreisauswahlmannschaften des Landes Brandenburg. Die jungen Talente der Jahrgänge 1997- 1999 werden dann auf den Sportplätzen Rosenstraße und Ringpromenade versuchen, ihre  Mannschaft auf das Siegerpodest zu schießen. Ein wichtiger Grundstein für Falkensee als Austragungsort war laut Fußballlandesverband die Eröffnung der neuen Sportanlage.

 

Der Sportpark Rosenstraße wurde Mitte März von Bürgermeister Heiko Müller offiziell für den Schul- und Vereinssport freigegeben, auch wenn die Anlage noch nicht komplett fertiggestellt ist. Die offizielle Einweihung der 52.000 qm großen Anlage erfolgt am 15. Mai im Rahmen des Falkenseer Familientages. Mit einem Investitionsvolumen von rund 6 Mio Euro zählt der Bau zum derzeit größten städtischen Bauprojekt.

 

Die fertige Anlage umfasst Sport- und Freianlagen mit drei  Kunststoffrasenplätzen, einem Rasengroßspielfeld mit Kampfbahn  und zwei Zuschauertribünen.  Im neuen Sozialgebäude  können sich  250 Sportler/-innen gleichzeitig umziehen. Mit Fertigstellung der sechs Spuren fassenden Laufbahn und einer Stabhochsprunganlage wird der neuentstandene Sportpark Falkensee voll und ganz wettkampftauglich.

[Infos zum Gastgeberverein finden Interessierte hier!]

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Sportpark Rosenstraße: Feierliches Richtfest und ein spannendes Fußballspiel der Minis

(21.09.2009)
- Falkensee, den 21. September 2009 -
Blauer Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen: Das Richtfest auf der neu entstehenden Sportparkanlage an der Rosenstraße hätte schöneres Wetter nicht haben können. 100 Gäste, darunter Finanzminister Rainer Speer, Vertreter aus Politik, Verwaltung und Falkenseer Sportvereinen sowie den vor Ort tätigen Firmen folgten der Einladung von Bürgermeister Heiko Müller, gemeinsam das Richtfest des Sozialgebäudes zu feiern und dem Ankicken auf einem der drei neuen Kunstrasenplätze beizuwohnen. Zimmerer Sven Zawatzka von der Firma Holger Schröder Dach- und Fassadenbau GmbH aus Brandenburg verkündete den Richtspruch und schlug mit Heiko Müller gemeinsam den letzten Nagel ins Gebälk. Aus luftiger Höhe richtete Bürgermeister Heiko Müller zuvor seinen Dank an alle Mitwirkenden, die an der Umsetzung des Bauvorhabens beteiligt sind bzw. waren. Laut Müller liegt das Bauvorhaben auch wieder im Zeitplan. Über das Prestige-Objekt der Stadt freuen sich besonders die Falkenseer Sportvereine. Sie sind die zukünftigen Nutzer der Anlage.

Unentschieden endete das Spiel der Minimannschaften des SV Falkensee-Finkenkrug e.V. gegen den SV Blau-Gelb Falkensee e.V. Sie durften als Erste einen der neuen Kunstrasenplätze bespielen und erfreuten mit einem spannenden und unterhaltsamen Spiel die Zuschauer. Als Dankeschön erhielt jeder Spieler eine Überraschung aus den Händen des Bürgermeisters.

 

 

 

52.000 qm ist die Fläche groß, auf der der neue Sportpark an der Rosenstraße derzeit entsteht. Mitte März war der offizielle Spatenstich zu dem größten diesjährigen Bauvorhaben der Stadt Falkensee - mit einem Gesamtvolumen von 5.600.000,00 Euro und 5,2 ha Größe sowohl finanziell als auch flächenmäßig das größte städtische Projekt. Bis zum Ende des Jahres entstehen Sport- und Freianlagen mit 3 Kunststoffrasenplätzen, 1 Rasengroßspielfeld mit Kampfbahn und Zuschaueranlage, Beleuchtungsanlage, elektroakustischer Anlage, Bewässerungsanlage, Parkplätzen, Einfriedungen und Gehölzpflanzungen. Außerdem entsteht ein Sozialgebäude, in dem sich 250 Sportler gleichzeitig umziehen können. Mit einer sechs Spuren fassenden Laufbahn und einer Stabhochsprunganlage ist der Sportpark Falkensee voll und ganz wettkampftauglich.
Förderung erhält die Stadt Falkensee vom Landkreis Havelland. Landrat Dr. Burkhard Schröder persönlich übergab Mitte Juni diesen Jahres einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 200.000 € an Bürgermeister Heiko Müller. Mit dieser Summe beteiligt sich der Landkreis an dem Falkenseer Großprojekt "Sportpark Rosenstraße". Schröder betonte, dass der Landkreis Havelland der weiteren Entwicklung der sportlichen Infrastruktur eine hohe Bedeutung beimisst. Die Summe selbst stammt aus dem mit 700.000 € dotierten Topf des Landkreises für Sportförderung.

Wird der kommende Winter im November und Dezember mild, stehen die Chancen gut, dass die Arbeiten noch bis zum Jahresende beendet werden. Nur dann kommt es in diesem Jahr noch zur Inbetriebnahme der Anlage.


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