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Europaschule am Gutspark

Vorschaubild

Schulleiterin: Regina Beyer

Am Gutspark 5
14612 Falkensee

Telefon (03322) 3353
Telefax (03322) 429198

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.europaschule-falkensee.de


Aktuelle Meldungen

Schüler engagieren sich für neue Schulhofsfläche

(15.06.2017)

Am vergangenen Dienstag war Bürgermeister Heiko Müller zu Gast im Unterricht der Klasse 4i der Europaschule am Gutspark, denn die Schülerinnen und Schüler hatten ein besonderes Anliegen an das Stadtoberhaupt heranzutragen.

 

Im Rahmen eines Klassenprojektes haben die Mädchen und Jungen nach Lösungen gesucht, um ihr Schulumfeld noch schöner zu gestalten. Dabei sind sie auf die Betonfläche zwischen Schulgebäude und Sportplatz gestoßen. Die rauen Platten haben ihre besten Jahre bereits hinter sich gebracht. Große Löcher und Unebenheiten säumen den Boden und stellen für die Schüler, die diesen Teil des Schulhofes oft wegen der angrenzenden Kletterspinne und auf dem Weg zum Hort oder Sportplatz passieren müssen, eine Gefahr dar. „Im Winter wird es auf den zugefrorenen Löchern rutschig und im Sommer schlägt man sich schnell das Knie auf“, so die Schulklasse 4i. Damit die Fläche sobald wie möglich erneuert werden kann, möchten auch die Schüler ihren Teil dazu beitragen. Im vergangenen Herbst haben sie am Falkenseer Scheinwerferberg fleißig Flaschen gesammelt und dafür eine kleine Spende von ihren Eltern bekommen. Mit dem erhaltenen Startkapital von 280 Euro möchten die Schüler das Projekt angehen.
Von Heiko Müller möchten sie nun wissen: „Wie können wir hier weiter machen?“ Dabei haben sie sich selbst bereits Gedanken gemacht. Der Vorschlag: Eine weiche Oberfläche, wie man sie auf Spielplätzen findet, mit einer kindgerechten Gestaltung soll her. Die Gestaltung würden sie im Rahmen des Kunstunterrichtes auch selbst übernehmen.


Heiko Müller war beeindruckt von dem bisherigen Einsatz der Kinder. Im Gespräch erklärte er, was bei der Neugestaltung der Fläche alles zu beachten ist. So müssen beispielsweise auch Entwässerungswege eingeplant werden, zudem ist auch die Wegesicherheit weiterhin zu gewährleisten, denn der Bereich ist Teil eines Rettungsweges. Neben den eigentlichen Baumaßnahmen hat vorab eine detaillierte Planung der neuen Fläche zu erfolgen. Dafür sind natürlich auch entsprechende Gelder bereitzustellen. Daher muss das Projekt zunächst in den Haushaltsplan der Stadt für das kommende Jahr aufgenommen werden.


Den Schülern ist bewusst, dass die Umsetzung ihres Anliegens noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird, doch sie freuen sich, dass der Bürgermeister das Thema zustimmend aufnimmt und an die zuständigen Bereiche der Stadt weiterleitet. Derweil möchte sich die Klasse weiter für ihr Anliegen engagieren und als nächstes einen Brief an die Stadtverordnetenversammlung verfassen, damit schnellstmöglich eine kinderfreundliche Fläche entsteht.
 

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25 Jahre Europaschule

(06.03.2017)
Die Europaschule Falkensee im Gutspark lädt alle Falkenseer, Ehemaligen und Freunde ein, am Samstag, 20. Mai von 10 bis 14 Uhr im Rahmen des Schulfestes "25 Jahre Grundschule am Gutspark“ zu feiern.

 

 

Aufruf des Fördervereines

 

Aus diesem Anlass, sucht die Schule Ihre persönlichen Geschichten und Erlebnisse der letzten 25 Jahre mit und in der „Grundschule am Gutspark“. Sie haben zum Beispiel Fotos, Zeitungsartikel, Bilder, Anekdoten o.ä. und können uns diese vorab zur Verfügung stellen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Das Material wird für Projekte und Ausstellungen in der Europaschule anlässlich des Jubiläums genutzt.

 

Diese „Zeitzeugen“ können Sie gerne im Schulsekretariat abgeben oder sich mit Andrea Tenaglia vom Schulförderverein telefonisch unter der Rufnummer 0177/5670154 oder per E-Mail an vorstand@foerderverein-europaschule.eu in Verbindung setzen.


Wir danken Ihnen und freuen uns auf Sie,

Ihr Förderverein der Europaschule

 

 

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Ahornbaum am Eingang der Europaschule ist leider nicht zu retten

(24.08.2015)

Lange wurde über ihn diskutiert, nun muss er doch gefällt werden: Der Zuckerahorn am Eingang der Europaschule in Falkensee ist nicht zu retten.

 

Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Platzes rund um die Bibliothek zwischen neuer Stadthalle, der Europaschule und dem Musiksaalgebäude gab es viele Aktionen von Schülerinnen und Schülern, den Eltern und dem Lehrerkollegium. Ziel war es, das Grün und auch die Bäume vor dem Schulgelände möglichst zu erhalten. Die Planungen wurden daraufhin nochmals angepasst und werden derzeit umgesetzt. In Vorbereitung der Baumaßnahmen wurden die zu erhaltenden Bäume gutachterlich untersucht.

 

Dabei wurde nun festgestellt, dass der Zuckerahorn erhebliche Beeinträchtigungen aufweist. Der externe Gutachter stellte im Bereich der Wurzeln Stockfäule fest. Der Stamm weist im Inneren so erhebliche Faulstellen auf, dass die verbliebende Restwandstärke keine ausreichende Tragfähigkeit mehr aufweist. Im Kronenbereich wurde neben Fäulnisstellen ein erheblicher Befall mit Zunderschwamm festgestellt. Der Experte stellte in seinem Gutachten abschließend fest, dass der Baum aus Sicherheitsgründen umgehend gefällt werden muss.

 

„Gerade auch, weil die Kinder sich so stark für den Baum eingesetzt haben, ist die notwendige Fällung sehr schade. Aber die Sicherheit der Kinder und von anderen Besuchern des Platzes und der Schule muss Vorrang haben. Selbstverständlich wird eine Nachpflanzung erfolgen“, sagte Baudezernent Thomas Zylla.

Europaschule lebt europäischen Gedanken

(19.03.2014)

Waren Sie schon einmal in England? Wie lange sind Sie schon Bürgermeister? Sind Sie es gern? Spielen Sie ein Musikinstrument? Fragen über Fragen prasselten auf Bürgermeister Heiko Müller ein. Dieser hieß 15 Kinder aus Manchester und 15 Kinder von der Europaschule Falkensee im Rathaus willkommen. Das Stadtoberhaupt empfing gemeinsam mit Dezernent Dr. Harald Sempf  die Mädchen und Jungen im Rathaussitzungssaal und erzählte ihnen etwas zur Stadt Falkensee – natürlich in englischer Sprache. Im Anschluss fragten die Kinder Bürgermeister Heiko Müller Löcher in den Bauch. Unter anderem wurde auch die Frage nach seinem Arbeitsplatz gestellt. Sogleich lud Müller die bunte Kinderschar zur Besichtigung in sein Büro ein. Hier staunten die Mädchen und Jungen nicht schlecht, als Heiko Müller ihnen seine Amtskette präsentierte. Diese trägt das Stadtoberhaupt nur zu besonderen Anlässen wie den traditionellen Neujahrsempfang oder der Bürgerpreisverleihung.

 

Bis zum 25. März 2014 verweilen die jungen Engländerinnen und Engländer in der Gartenstadt. Unterkunft haben sie bei Falkenseer Familien gefunden, die die Kinder im Rahmen eines Schüleraustauschprojektes gern bei sich aufgenommen haben. Neben dem Besuch im Falkenseer Rathaus stehen natürlich Fahrten in die Bundeshauptstadt Berlin wie in die Landeshauptstadt Potsdam auf dem Plan. Zunächst ging es aber zurück in die Europaschule, wo gemeinsamer Unterricht auf der Tagesordnung stand. Im Juni besuchen die Schülerinnen und Schüler der Europaschule ihre neuen Freunde in Manchester.

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Buntes Leben zieht ein - Neues Hort- und Schulgebäude für die Europaschule freigegeben

(10.04.2013)

Die wichtigsten Menschen im neuen Gebäude durften als erste ihre Freude kundtun: Am ersten Schultag nach den Osterferien,
8. April 2013, wurde das neue Hort- und Schulgebäude der Europaschule Am Gutspark freigegeben. Zum ersten Mal konnten die Mädchen und Jungen, die den Bau seit Monaten jeden Tag beobachteten, ihre neuen Räume in dem futuristisch wirkenden Haus in Beschlag nehmen. Zur feierlichen Eröffnung
sangen die Schülerinnen und Schüler internationale Lieder, symbolisierten tanzend mit einer Erdkugel die Vielfalt und das bunte Leben, die in dieses Haus miteinziehen werden. Und natürlich durfte bei einem Programm der Europaschule auch die Europahymne „Ode an die Freude“ – mit Trompeten interpretiert – nicht fehlen. Die Freude über ihr neues Haus war den Kindern, Lehrern, Eltern und Gästen, die sich vor dem Eingang morgens um 8 Uhr eingefunden hatten, anzusehen. „Dieses Gebäude wurde sehr lange geplant und gebaut, nun steht es für Euch bereit“, wandte sich Bürgermeister Heiko Müller in einer kurzen Ansprache an die Schüler.

Heiko Müller dankte allen, die am Bau beteiligt waren: Dem Architekten Georg Bumiller, der den Wettbewerb zur Planung des Gebäudes mit seinem Entwurf gewann, sowie den ausführenden Baufirmen. Auch die Lehrer, Erzieher und Eltern schloss das Stadtoberhaupt in seine Dankesworte mit ein. Sie brachten ihre Ideen ein und machten mit dem Einräumen des Inventars über die Osterferien den pünktlichen Einzug möglich. Dank galt auch der Stadtverordnetenversammlung, von der einige Vertreter anwesend waren. Sie ermöglichte mit ihren Entscheidungen das neue Gebäude.
„Wir freuen uns, dem neuen Haus nun Leben einhauchen zu können. Ideen und Vorschläge sind gern willkommen“, lud Regina Beyer, Leiterin der Europaschule, ihre Schüler sowie die Eltern und Familien zum Mitwirken ein. Scherzhaft verlieh sie ihrer Hoffnung Ausdruck, dass trotz des Staunens über die neuen Räume auch am ersten Tag Unterricht stattfinden sollte.
Die Neugier auf die schicken Klassenzimmer und Funktionsräume wurde nach dem „Aufschließen“ mit einem goldenen Schlüssel sogleich beim gemeinsamen Rundgang gestillt. Künftig werden die Europagrundschüler in großzügig geschnittenen, hellen Zimmern lernen und spielen. Jedes der vielen großen Fenster im Gebäude hat eine andere Größe, der Treppenflur wirkt mit blau angestrichenem Sichtbeton wie eine einladende Lagune.

Der Erweiterungsbau der Europaschule begrenzt das Campusgelände Am Gutspark an einer Seite und gibt zusammen mit dem sanierten Musiksaalgebäude und der Campushalle später ein harmonisches Bild im Zentrum der Gartenstadt ab.

 

Der Schul- und Hortneubau in Zahlen
– Grundriss: 67 mal 23 Meter
– Erd- und Obergeschoss
– insgesamt 21 Raumeinheiten sowie Lehrküche,
Toiletten, Aufenthalts- und Lagerräume
– 200 Hortplätze
– 8 Klassenräume für bis zu 30 Schüler
– Kosten: 4,1 Mio Euro (einschl. Nebenkosten)

– im Vorfeld notwendige bauvorbereitende Maßnahmen waren:

 

  • Herstellung neuer Müllplatz
  • Abriss unter anderem des alten Hortgebäudes
  • Umverlegung von Medienleitungen
  • Umbau Trafostation
  • Fällarbeiten

 

Beteiligte Planungsbüros

Architekt: Georg Bumiller, Gesellschaft von Architekten mbH

Planung Haustechnik: Winter Ingenieure

Tragwerksplanung: Pichler Ingenieure GmbH

Außenanlagen: Landschaftsarchitekt Steffi-Regina Betz

 

Am Bau beteiligte Unternehmen

Erweiterte Rohbauarbeiten: Berger Bau GmbH

Fenster: Fenster- und Systembautechnik FST GmbH

Tischlerarbeiten: Baier KG

Putz- und Fassadenarbeiten: IHB Ingenieur Hochbau GmbH

Dachdecker- u. Dachklempnerarbeiten: Holger Schröder Dach und Fassadenbau GmbH

Bodenbelagarbeiten: Raumausstattung Schandert GmbH

Malerarbeiten: BRG GmbH Malerfachbetrieb

Trockenbauarbeiten: Trockenbau Chemnitz GmbH

Sonnenschutzanlagen: Raumausstattung Schandert GmbH

Bauschlussreinigung: Glanzexpress Schondorf & Giehl GmbH

Schließanlage: Sicherheitsztechnik Titz

Beschilderung: SIMEC Sicherheitstechnik

Heizung/Lüftung/Sanitär: Starke Haustechnik GmbH

Elektroinstallation: Elektro-Fricke GmbH

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Geld für Falkenseer Schulen - Landkreis übergibt Fördermittelbescheide

(31.07.2012)

Wenige Tage bevor das neue Schuljahr beginnt freuen sich alle Schulen in Trägerschaft der Stadt Falkensee über Geld für neue Anschaffungen. Am heutigen Dienstag, 31. Juli 2012, übergab der Erste Beigeordnete der Kreisverwaltung Havelland, Roger Lewandowski, eine Mappe voll mit Zuwendungsbescheiden an Bürgermeister Heiko Müller. Sie stammen aus dem kreislichen Programm, das Ausstattungsmaßnahmen an allgemeinbildenden Schulen im Havelland fördert. „Ich nenne es ‚Schulkleininvestitionsprogramm’, es existiert jetzt im vierten Jahr“, sagte Lewandowski. Grundsätzlich würden die Fördergelder daraus bevorzugt an weiterführende Schulen vergeben, dann erst werden Grundschulen bedacht. Da der Kreistag einer Aufstockung des Programmetats von 130.000 auf 160.000 Euro zustimmte, konnten auch die Wünsche der fünf Falkenseer Grundschulen sowie weiterer im Kreis berücksichtigt werden. Jede der insgesamt neun Falkenseer Schulen, die über die Stadt einen Fördermittel stellten, bekommt nun Geld für benötigte Anschaffungen. Dabei handelt es sich um Ausstattungsgegenstände, die sonst von der Kommune für die Einrichtungen bereitgestellt werden müssen. Das Geld für das Förderprogramm stammt aus der Kreisumlage.

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Polnische Austausch- und Falkenseer Europaschüler entdeckten das Rathaus

(04.05.2012)

Falkensee entdecken – das war das Motto von acht Schülerinnen und Schülern, die am heutigen Freitag, 4. Mai 2012, zu Gast im Rathaus waren. Vom 1. Beigeordneten Thomas Zylla wurden sie für eine kurze Führung durch das Haus in Empfang genommen. Die Mädchen und Jungen aus dem polnischen Dorf Górażdże nehmen an einem Austausch teil, den die Europaschule mit ihrer Schule unterhält. Im Gegensatz zur schülerstarken Falkenseer Grundschule gehen auf die polnische Partnerschule insgesamt nur 41 Mädchen und Jungen, sagte die mitgereiste Direktorin Dorota Koncewicz, die sehr gut deutsch sprechen kann und für die Kinder übersetzte.

Gemeinsam mit ihren deutschen Schulkameraden machte sich die Austauschgruppe in den vergangenen Tagen auf Entdeckungsreise durch Falkensee und das Umland. Bevor sie das Rathaus erkundeten, besuchten die Schüler das Museum und die Galerie der Stadt. Thomas Zylla erklärten den Besuchern, die in die vierte bis sechste Klasse gehen, Fakten zum Rathaus und deren Geschichte, wo und wie die Stadtverordnetenversammlung abgehalten wird und was auf den bunten Glasfenstern des Rathaussitzungssaales zu sehen ist.

Zum Abschied gab es für die polnischen Gastschüler noch ein kleines Geschenk von der Stadt: Schreibmappen und Stofftaschen mit dem Falkensee-Signet erinnern sie künftig an den Besuch im Rathaus. Am morgigen Samstag, 5. Mai 2012, sind die polnischen Grundschüler natürlich beim Schulfest der Europaschule anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens mit von der Partie.

[Internetseite des polnischen Orts Góra¿d¿e]

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Auf dem Campus wird es lindgrün – Förderverein der Europaschule übergibt Scheck für einen Lindenbaum am neuen Schul- und Hortgebäude

(02.04.2012)

Der Erweiterungsbau der Europaschule Am Gutspark in Falkensee wird nach den Sommerferien fertig und mit viel Leben gefüllt sein. Auch das Drumherum bekommt dann ein neues und vor allem grünes Gesicht. Einen Beitrag leistet sicher die stattliche Linde, die im Herbst vor das moderne Schulgebäude gepflanzt wird. Den symbolischen Scheck für den Kauf des Baumes, der bereits in einer Baumschule wächst und gedeiht, übergab am vergangenen Donnerstag, 29. März 2012, Thorsten Kramer auf dem Richtfest des neuen Gebäudes an Bürgermeister Heiko Müller. Kramer ist Vorsitzender des Fördervereins der Europaschule und selbständiger Landschaftsarchitekt: Er hat sich um den Baum im Wert von 1690 Euro bemüht und die Spende von der Baumschule organisiert. „Wir haben uns für eine Linde entschieden, weil sich dieser Baum am besten in die Landschaft einfügt und auf den Standort passt“, erklärte Thorsten Kramer und präsentierte stolz und mit Vorfreude den großen Scheck. „Ich hab mir den Setzling schon angeschaut, er ist bereits knapp 5 Meter hoch und wird ein guter, großer Baum.“ Im Herbst ist Pflanzzeit, dann wird die Linde an einem zentralen Platz am neuen Haus auf dem Campus ihr neues Zuhause beziehen.

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Erste Bauetappe geschafft: Richtfest für Erweiterungsbau der Europaschule Am Gutspark gefeiert

(30.03.2012)

Sie waren fasziniert, wenn sich der große Kran über der Baustelle bewegte, nun konnten sie die stolze Richtkrone auf ihrem neuen Gebäude bewundern: Die Kinder der Europaschule freuten sich am Donnerstag, 29. März 2012, über die erste Etappe, die der Neubau ihres neuen Schul- und Horthauses auf dem Campus Am Gutspark geschafft hat. Gemeinsam mit Falkensees Bürgermeister Heiko Müller, den Beigeordneten Thomas Zylla und Ines Jesse, dem Architekten des Hauses Georg Bumiller, Bauarbeitern, Lehrern, Horterziehern und Elternvertretern feierten die Mädchen und Jungen das Richtfest des Erweiterungsbaus. „Vom ersten Spatenstich im Juli 2011 bis jetzt habt Ihr verfolgt, wie Euer neues Gebäude wächst. Noch in diesem Jahr, wir hoffen, spätestens zum Beginn des neuen Schuljahres, wird es fertig und Ihr könnt einziehen“, sagte Heiko Müller, bevor er im Obergeschoss gemeinsam mit dem Polier Dietmar Neise von der Rohbaufirma Berger Bau GmbH den obligatorischen Nagel in einen Holzbalken schlug. Mit einem Schnaps stießen sie auf den fertigen Rohbau an und ließen die Gläser glücksbringend an einer Hauswand zerschellen. Da das Gebäude aus gegossenen Betonteilen besteht und keinen richtigen Dachstuhl besitzt, konnte die Richtfesttradition vom zweiten Stock statt aus schwindelerregender Höhe begangen werden.

Anschließend erklärte Architekt Georg Bumiller, der vor fünf jahren den Wettbewerb zum Bau des Hauses gewann, einige Feinheiten des Gebäudes. Der Erweiterungsbau wird das Campusgelände an einer Seite begrenzen und gemeinsam mit dem sanierten Musiksaalgebäude und später der Campushalle ein harmonisches Bild im Zentrum der Gartenstadt abgeben.

Insgesamt hält das Haus mit einem Grundriss von 67 mal 23 Meter 200 Hortplätze für Kinder der 1. und 2. Klasse bereit. Für die Grundschule sind acht Klassenräume für bis zu 30 Schülerinnen und Schüler eingeplant. In 21 Räumen sowie einer Lehrküche, Toiletten, Aufenthalts- und Lagerräumen spielt sich dann nach Fertigstellung das Schul- und Hortleben ab. Der Bau des Gebäudes kostet einschließlich Nebenkosten 4,1 Millionen Euro.

Die Freude über ihr neues Haus, dass sie nach und nach wachsen sehen, war den Kindern ins Gesicht geschrieben. Voller Inbrunst und mit kleinen Tanzeinlagen dankten die Mädchen und Jungen mit dem gleichnamigen Lied den „fleißigen Handwerkern“. Diese durften anschließend die erste Bauetappe mit Buffet und Getränken in gemütlicher Runde in ihrem Rohbau feiern.

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Comenius-Programm führt Lehrerinnen und Lehrer in das Falkenseer Rathaus

(07.12.2011)

Am 7. Dezember empfing Falkensees Bürgermeister Heiko Müller eine Gruppe, bestehend aus acht französischen und englischen Lehrerinnen und Lehrern, sowie einigen deutschen Kollegen aus der Europaschule, in seinem Amtszimmer im Falkenseer Rathaus. Nach ein paar kurzen Informationen zu Falkensees Geschichte und Entwicklung, die der Bürgermeister seinen Gästen auf Englisch präsentierte, entwickelte sich ein reger Gedankenaustausch.

 

Die Gäste aus Marseille, Manchester und Oxford sind bereits Sonntag in Berlin angekommen und bleiben insgesamt eine Woche in der Hauptstadt. Vom 7. bis zum 9. Dezember kommen die Lehrerinnen und Lehrer allerdings für das Lehrer-Treffen im Rahmen des Comenius-Programms nach Falkensee. In der Europaschule wird anlässlich des Besuchs eine Begrüßungsveranstaltung mit allen Lehrern der Schule stattfinden und den Gästen die Möglichkeit gegeben in verschiedenen Klassenstufen zu hospitieren oder selbst zu unterrichten. Der Besuch fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Lehrkräften und ist für alle Beteiligten eine Bereicherung.

 

Das Comenius-Programm wurde bereits 1995 von der Europäischen Union eingerichtet, um die Zusammenarbeit von Lehrern und Schülern in ganz Europa zu fördern und den Schülern der verschiedenen Mitgliedsstaaten die unterschiedlichsten Fremdsprache näher zu bringen. Seit 2008 arbeitet die Falkenseer Europaschule bereits mit den Partnerschulen in England und Frankreich zusammen. Neben den regelmäßigen Lehrer-Treffen finden auch Schüler-Austausch-Programme statt. In der Zwischenzeit verbindet eine gemeinsame Internet-Plattform die drei Partnerschulen. Auf ihr tauschen sich Lehrer, wie auch Schüler untereinander aus. Auf diesem Weg wurde schon so manche kulturelle Besonderheit erfahren, so manches Schul-Logo entworfen oder Steckbriefe angefertigt. Außerdem kann so problemlos an dem aktuellen Projekt „Don´t just sit there, join in“, was soviel bedeutet, wie „Sitz nicht nur herum, sondern mach mit“, gearbeitet werden. Hierbei handelt es sich um schulinterne Wettkämpfe, die wie eine Art Olympische Spiele aufgebaut sind. Angelehnt ist dieses Projekt an die 2012 in London stattfindenden Olympischen Spiele. Es werden mehrere Disziplinen erarbeitet und Trainingszeiten verglichen. Bald soll zusätzlich noch ein London-Reiseführer entwickelt werden.  

 



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Löcher in den Bauch gefragt - Klasse 2 a der Europaschule zu Besuch beim Bürgermeister

(29.11.2011)

Wieso ist auf der Straße ein Huckel? Welche Helfer haben Sie? Warum sind in der Kastanienallee so viele Löcher? Wieviel Häuser gibt es in Falkensee? Was machst Du in Deiner Freizeit? Warum kostet eine Straße so viel Geld? Warum hat Falkensee kein Krankenhaus? Warum haben wir kein Hallenbad in Falkensee? Wie  wird man eigentlich Bürgermeister? Fragen über Fragen hatten die Zweitklässler der Europaschule im Gutspark  im Gepäck, als sie heute gemeinsam mit ihrer Lehrerin Astrid Fehlow Bürgermeister Heiko Müller in seinem Büro aufsuchten. Das Stadtoberhaupt gab sogar seinen Chefsessel frei und beantwortete geduldig die vielen Fragen der Mädchen und Jungen. Am Ende hatten sie alle das gleiche Ziel: ein Autogramm vom Bürgermeister. Ruckzuck bildete sich eine lange Warteschlange, während Heiko Müller fleißig schrieb. Zum Schluss gab es eine Überraschung für das Stadtoberhaupt: Die Klasse 2 a überreichte ihm ein Modellbau des Rathauses, mit dem die Mädchen und Jungen sich an dem während des Stadtrechtsjubiläums ausgelobten Bauwettbewerb der Deutschen Bank beteiligt hatten. Aufgabe war es, das Modell eines öffentlichen Gebäudes zu bauen. Die Klasse hatte sich mit dem Nachbau des Verwaltungsgebäudes beteiligt. Vor dem Besuch beim Bürgermeister hatte die Schulklasse bereits das Falkenseer Standesamt aufgesucht und sich von Standesbeamtin Angela Wikowski in Sachen Heirat und über die Aufgaben eines Standesamtes informiert. Die angedachte Probehochzeit  fiel jedenfalls ins Wasser. Der in Frage kommende Bräutigam bekam vorher kalte Füße und beantwortete die Frage mit einem klaren „Nein“. 

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Eins, zwei, drei und los geht’s – Baubeginn für das neue Hortgebäude und den Erweiterungsbau für die Europaschule mit symbolischem Spatenstich gefeiert

(21.07.2011)

Eine spannende Abwechslung für die Hortkinder der Gutsparkschule bot sich Anfang dieser Woche. Bürgermeister Heiko Müller hatte zum symbolischen ersten Spatenstich auf das Gelände der Europaschule im Gutspark eingeladen. Auf dem ehemaligen Standort des alten Hortes entsteht bis zum Juli nächsten Jahres ein neues Gebäude, welches den 200 Hortkindern und acht Schulklassen der Grundschule ein neues Dach über den Kopf bieten wird. Der zweigeschossige Neubau erstreckt sich im Grundriss über eine Fläche von 67 m  x 23 m. Die Baukosten werden rund  4,1 Mio Euro kosten und von der Stadt getragen.

 

Bürgermeister Heiko Müller selbst betrachtete die ganze Angelegenheit durchaus auch mit einem tränenden Augen. War er doch selber vor längerer Zeit vier Jahre in dem nunmehr abgerissenen alten Hortgebäude zur Schule gegangen. An der Entscheidung selbst hält er jedoch fest. „Der Zustand des Gebäudes war schlecht und eine Sanierung kam nicht in Frage“, so das Stadtoberhaupt. Er dankte im gleichen Atemzug den Stadtverordneten, die die Entscheidung für das neue Gebäude mitgetragen haben. Den anwesenden Jungen und Mädchen prophezeite Heiko Müller eine spannende Zeit. „Ihr könnt hautnah den Bauprozess verfolgen und sehen, wie das Gebäude wächst!“. Architekt Georg Bumiller erklärte speziell den Kindern, wie er seine Pläne für das neue Gebäude entwickelt hat und wie es einmal aussehen wird. Unter der wunderschönen alten Eiche, die den Anwesenden wohltuenden Schatten spendete, wird sich beispielsweise zukünftig der Eingang zum neuen Gebäude befinden.

 

Schon als er vor 13 Jahren an dieser Schule anfing, erinnerte sich der stellvertretende Schulleiter Henry Leo, hieß es: „Die alten Gebäude werden abgerissen“. „Wir schauen als Schulleitung froh in die Zukunft“, sagt Henry Leo, der die Entwicklung auf dem Schulgelände, angefangen beim sanierten Musiksaalgebäude, sehr begrüßt. „Wir freuen uns riesig auf die neuen Räumlichkeiten“ sagt auch Horterzieherin Monika Schmidt. Die Entwicklungen auf dem Falkenseer Campusgelände nimmt indes auch der Landkreis Havelland positiv zur Kenntnis. „Wir sitzen gerade über der aktuellen Schulentwicklungsplanung. Die Schülerzahlen werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen und sind natürlich hocherfreut, dass Falkensee weiter in Schulen investiert, so Roger Lewandowski, stellvertretender Landrat. Gute Lernbedingungen sind wichtig. Das hat auch der Landkreis Havelland für sich erkannt und deswegen ein extra Förderprogramm auferlegt. Auch Falkensee wird davon profitieren, kündigte Lewandowski an.

 

 

Unser Bild zeigt Henry Leo, Roger Lewandowski, Bürgermeister Heiko Müller, den sechseinhalbjährigen Lukas und Martina Schmidt. Sie läuteten mit dem symbolischen Spatenstich vor den Augen der Anwesenden aus Verwaltung, Politik, Schule und Hort sowie den am Bau beteiligten Planungsbüros und Baufirmen den Baubeginn ein. Nun gilt es, mit dem Bau zu beginnen und in einem Jahr die Einweihung zu feiern.

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Einweihung des Musiksaalgebäudes

(09.05.2011)

Am vergangenen Montag, dem 2. Mai 2011 weihte Bürgermeister Heiko Müller bereits um 8 Uhr in der Früh das Musiksaalgebäude  ein, damit die Schülerinnen und Schüler der Europaschule am Gutspark pünktlich zum Schulbeginn nach den Osterferien ihre neuen Unterrichtsräume beziehen konnten.

 

Neben Bürgermeister Heiko Müller nahmen auch  der Landrat Dr. Burkhard Schröder, die Landtagsabgeordnete Barbara Richstein, einige Stadtverordnete, die Schulleiterin Regina Beyer, die Hortleiterin  Astrid Noack sowie  Kinder der Europaschule und des Hortes an dem symbolischen Akt teil. In seiner Eröffnungsrede erklärte Heiko Müller die momentane Nutzung des Musiksaalgebäudes und führte allen Anwesenden die weiteren Umbauarbeiten auf dem Campus vor Augen. „Wenn ich zurückblicke, sehe ich viele Generationen, die sich in diesem Gebäude schon bewegt haben. Die Grundstruktur des Musiksaalgebäudes ist geblieben und hat einen hohen Wiedererkennungswert für viele Falkenseer. Es war also die richtige Entscheidung, das Haus saniert und nicht abgerissen zu haben“ sagte Bürgermeister Heiko Müller.Auch der Landrat Dr. Schröder sprach seine Glückwünsche aus und schwelgte in Erinnerungen, hatte doch das Musiksaalgebäude früher die Kreismusikschule beherbergt. Nach den feierlichen Worten vom Bürgermeister und Ladrat bekamen Schulleiterin Regina  Beyer sowie Hortleiterin Astrid Noack bunt verpackte Geschenke, gefüllt mit Spielen und Stiften, sowie zwei große Obstkörbe für die Kinder überreicht. Bürgermeister Heiko Müller holte einen großen Schlüssel heraus um gemeinsam mit den Kindern symbolisch die Tür des Musiksaalgebäudes erstmalig zu öffnen. Alle zählten zusammen den Countdown herunter, bis sie schließlich das neue Gebäude stürmten. Während  die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in den Unterrichtsräumen verschwanden,, wurden die  interessierten Besucherinnen und Besucher durch das sanierte Gebäude geführt und mit dessen Aufbau vertraut gemacht. Die Kosten für die Sanierung betrugen ca. 2,2 Mio. Euro, davon waren Fördermittel in Höhe von 703.000 Euro aus dem Konjukturpaket II.

 

Das Musiksaalgebäude wird momentan von der Europaschule und dem Hort genutzt, später wird es u. a. Raum für das Beratungs- und Begegnungszentrum, für den Seniorenbeirat und das Jugendparlament bieten. Da das Treppenhaus mit Aufzug ausgestattet wurde, ist es nun auch Menschen mit Behinderung möglich das Musiksaalgebäude zu nutzen.  Das alte Hortgebäude wird ab Juni 2011 abgerissen. Ein neues Erweiterungsgebäude, in das Schule samt Hort einziehen wird, wird voraussichtlich im Juli gebaut. Der Musiksaal selbst ist derzeit in drei Klassenräume zerlegt und kann vorübergehend nicht genutzt werden. Sobald die Europaschule in das neue Erweiterungsgebäude eingezogen ist, steht der Saal wieder zur Verfügung. Erstmals gibt es in dem Gebäude Sanitäranlagen. Das Dachgeschoss wurde komplett saniert und ist nun nach dem Umbau erstmals nutzbar.

Die Sanierung des Musiksaalgebäudes ist noch nicht ganz abgeschlossen. Die Außenanlagen müssen noch angefertigt werden und Maler- und Putzarbeiten sind noch nicht beendet. Dies sind aber, im Bezug auf das ganze Projekt, nur Kleinigkeiten. Bis zum 30. Juni 2011 soll das Musiksaalgebäude dann komplett fertig sein.

 

Folgende Firmen waren an den Umbauarbeiten beteiligt:

Die Firma Becker + Armbrust, Frankfurt/ Oder.

die Firma K & K Gerüstbau GmbH, Falkensee

der Bauhof Haßleben GmbH, Hassleben

die Zimmerei B. Paulokat, Sitzenroda

die Dachdeckerei Krassowski, Meyenburg

die Firma Schapler Fensterbau GmbH, Bernau

die Firma H. Meindorf GmbH, Berlin

die Firma Altenburg, Pritzwalk

Firma Metallbau Lerche, Guben

die Firma SPOMA GmbH, Magdeburg

die Firma Baumer eG, Perleberg

die HWP Hauptstadt Maler, Berlin

die Firma Malermeister Blüthgen, Herzberg

die Firma mega service GmbH, Berlin

die Firma PLANBAU GmbH, Stendal

und Firma EAG Gransee GmbH, Gransee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Einweihung des Musiksaalgebäudes

Schaffung von Baufreiheit auf dem Gelände der Europaschule

(20.04.2011)

Auf dem Gelände der Falkenseer Europaschule werden in der kommenden Woche insgesamt 15 Bäume gefällt. Diese Fällungen sind  notwendig, um die benötigte Baufreiheit für den  in Kürze beginnenden Neubau des Hortgebäudes der Schule bzw. Platz für einen neuen Müllplatz zu schaffen. Entsprechend der Falkenseer Baumschutzsatzung erfolgt im Anschluss an die Baumaßnahme die erforderliche Nachpflanzung.

 

Die Sanierung des Musiksaalgebäudes auf dem Schulgelände steht kurz vor dem Abschluss. In der nächsten Woche ziehen der Hort und ein kleiner Teil der Schule  in die frisch sanierten Räume. In Kürze folgt der Abriss des alten Hortgebäudes und zum 1. Juli sollen die Bauarbeiten für den Hortneubau beginnen.

 

Unser Bild zeigt das frisch sanierte Musiksaalgebäude in der Endphase der Sanierung.

Foto zu Meldung: Schaffung von Baufreiheit auf dem Gelände der Europaschule

Sportliche Einweihung des Mini-Spielfeldes an der Europaschule am Gutspark

(21.09.2010)

Vergangenen Freitag weihten Bürgermeister Heiko Müller und Lothar Strube, der Integrationsbeauftragte des Fußball-Landesverbandes Brandenburg, das Mini-Spielfeld an der Europaschule am Gutspark ein. Mit von der Partie waren auch 1. Beigeordneter Thomas Zylla, Regina Beyer, Direktorin der Europaschule, und Sven Steller, 3. Vorsitzender des Sportvereins Falkensee-Finkenkrug und Kooperationspartner der Schule. Symbolisch überreichten Müller und Strube den Kooperationspartnern jeweils kleine und große Fußbälle und wünschten viel Spaß und faire Spiele.

 

Nach der feierlichen Eröffnung spielten die Kooperationspartner gegeneinander. Die Mannschaft der Europaschule sowie die des SV Falkensee-Finkenkrug wurden wie bei einem richtigen Meisterschaftsspiel vom Publikum angefeuert. Der Sieg ging an die Europaschule am Gutspark. Das rasante Spiel dauerte zwei mal sieben Minuten.

 

Mit dem Bau des Spielfeldes an der Europaschule wurde im Juni 2010 begonnen. Bereits Mitte September waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Den Tragunterbau und die Wegeeinfassung finanzierte die Stadt Falkensee aus Eigenmitteln. Die Kosten beliefen sich hierfür auf rund 23.000 Euro. Ausgeführt wurden diese Arbeiten von der Falkenseer Firma Fehmer. Für das Spielfeldband mit den Toren und Ballfangnetzen sowie für den Kunststoffrasen beauftragte der Fußballlandesverband Brandenburg die Firma Polytan Sportstättenbau GmbH. Die Kosten für diesen Teil betrugen rund 33.000 Euro.

 

Die Idee der Mini-Spielfelder hatte der Deutsche Fußballbund (DFB). Bereits im April 2007 hatte sein Präsidium beschlossen, durch einzelne Projekte gezielt in die Nachhaltigkeit der Fußball-Weltmeisterschaft zu investieren. Das umfangreichste Projekt war die Bezuschussung des deutschlandweiten Baus von 1.000 Mini-Spielfeldern. Die kleinen Fußballfelder entstanden vorzugsweise an Schulen. In Anbetracht des großen Erfolgs dieser Mini-Spielfelder beschloss die Landesregierung Brandenburg, Mittel aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen der DDR für die Errichtung zusätzlicher Spielfelder bereitzustellen. Als Projektsteuerer fand man im Fußballlandesverband Brandenburg einen kompetenten Partner.

Bewerben konnten sich Schulträger und Schulen aller Art sowie Sportvereine, die Kooperationen mit Schulen nachgewiesen haben. Die Stadt Falkensee beantragte zwei Mini-Spielfelder und bekam beide bewilligt. Neben dem Mini-Spielfeld an der Europaschule entsteht ein weiteres an der Kantgesamtschule in Zusammenhang mit dem neuen Sportplatzbau. Die Gesamtschule „Immanuel Kant“ hat dabei den Falkenseer Fußballverein Blau-Gelb als Kooperationspartner gewinnen können.

 

Das Foto zeigt von links nach rechts: 3. Vorsitzender des SV-FF Sven Steller, Schuldirektorin Regina Beyer, Integrationsbeauftragter des Fußball-Landesverbandes Brandenburg Lothar Strube, Bürgermeister Heiko Müller und 1. Beigeordneter Thomas Zylla.

 

 

Info:

Unter dem Begriff "Mini-Spielfeld" ist ein modernes Fußball-Kleinspielfeld zu verstehen, das mit Gummigranulat gefülltem Kunststoffrasen, einer elastischen Tragschicht sowie Banden mit integrierten Toren ausgestattet ist. Die Platzmaße beträgt dabei circa 13 mal 20 Meter.

Foto zu Meldung: Sportliche Einweihung des Mini-Spielfeldes an der Europaschule am Gutspark

Erster Hammerschlag bei Hammertemperaturen – Sanierung des Musiksaalgebäudes der Europaschule beginnt

(12.07.2010)

Bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke sollte man ja jede körperliche Anstrengung vermeiden. Bürgermeister Heiko Müller ließ es sich am heutigen Montag, 12. Juli 2010, trotzdem nicht nehmen, bei gefühlten, mindestens 40 Grad im Dachgeschoss des Musiksaalgebäudes den ersten Hammerschlag für die anstehende Sanierung des Hauses zu machen. Krach – sauber landete der große Hammer in  einer Rigipswand und hinterließ exemplarisch für die anstehenden Abriss- und Bauarbeiten ein quadratisches Loch. Diese beginnen in den kommenden Tagen und sollen planmäßig im April 2011 abgeschlossen sein.

„Die Sanierung des Musiksaalgebäudes ist Bestandteil eines dreiteiligen Umbauplans dieses zentralen Areals hier“, sagte Heiko Müller. Als erster Schritt wurde die Park-&-Ride-Anlage nebenan gebaut, als zweiter soll der Abriss des Hortgebäudes auf dem Campus der Europaschule Im Gutspark folgen. Dafür jedoch müssen die Aufenthaltsräume für die knapp 200 Hortkinder woanders eingerichtet werden, bevor im dritten Schritt auf dem Schulgelände zwischen dem Parkplatz und dem Musiksaal ein neues Gebäude errichtet wird. Statt  für Container, die übergangsweise als Aufenthaltsräume zur Verfügung stehen könnten, entschied sich die Stadt für die Sanierung des Musiksaalgebäudes. „Damit schlagen wir gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe und lösen etliche Probleme. Zum einen hatte das Gebäude keine Toiletten, was schon immer ein Problem darstellte, zum anderen ließen sich die Räume im Dachgeschoss aus Brandschutzgründen nie ausreichend nutzen“, erklärte Bürgermeister Heiko Müller. Einen weiteren Grund, sich für die Sanierung zu entscheiden, liefern die Dachbalken: Rund 60 Prozent von ihnen sind mit Holzschädlingen befallen. Deshalb wird der komplette Dachstuhl ersetzt und mit großen Gauben versehen, außerdem erhält das Gebäude einen kleinen Anbau. Die Fußböden in den vier Unterrichtsräumen werden ebenso erneuert, da sie sich im Laufe der Zeit zu Mulden verformt haben. Beim Bau des Hauses in den 30er Jahren hatte man nicht darauf geachtet, dass die Torfschicht unter dem Gebäude dieses auf Dauer nicht tragen wird und absinkt. Um das Obergeschoss und den Musiksaal später gut erreichen zu können, wird ein behindertengerechter  Aufzug eingebaut.

Die Hortkinder sind im fertigen Gebäude dann im neuen, großzügigen Dachgeschoss untergebracht, das kindgerecht mit vielen runden Ecken und elypsenförmigen Räumen gestaltet sein wird.  Als Generalplaner für die Sanierung des Gebäudes ist das Architekturbüro Brück-Kunath aus Birkenwerder verantwortlich, die Kosten des Baus werden ca. 2,2 Millionen Euro betragen. Rund 703.000 Euro kommen dabei als Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II des Bundes. Der Musiksaal wird später auch für Vereine, Seniorengruppen und andere Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

 

An den Sanierungsarbeiten beteiligte Firmen:

Abbrucharbeiten:

Becker + Armbrust, Frankfurt/Oder

Gerüstbau:

K & K Gerüstbau GmbH, Falkensee

Erweiterter Rohbau:

Bauhof Haßleben GmbH, Hassleben

Zimmerer:

Zimmerei B. Paulokat, Sitzenroda

Dachdecker:

Dachdeckerei Krassowski, Meyenburg

Fenster und Sonneschutz:

Schapler Fensterbau GmbH, Bernau

WDVS:

H. Meindorf GmbH, Berlin

HLS:

Altenburg, Pritzwalk

Metallbau/Schlosser:

Metallbau/Schlosser

Trockenbauarbeiten:

SPOMA GmbH, Magdeburg

Fliesen und Platten:

Baumer eG, Perleberg

Bodenbelagsarbeiten:

HWP Haupstadt Maler, Berlin

Malerarbeiten:

Malermeister Blüthgen, Herzberg

Baureinigung:

mega service GmbH, Berlin

Tischler/Ausstattung:

PLANBAU GmbH, Stendal

Elektroinstallation:

EAG Gransee GmbH, Gransee

Foto zu Meldung: Erster Hammerschlag bei Hammertemperaturen – Sanierung des Musiksaalgebäudes der Europaschule beginnt

Bewerbung um Minispielfelder erfolgreich – Baubeginn an der Europaschule im vollen Gange

(08.07.2010)

Schülerinnen und Schüler der Europaschule sowie die Mitglieder des Fußballvereins Falkensee-Finkenkrug sind jetzt schon voller Vorfreude – nach den Sommerferien werden sie eine neue Minispielfeldanlage zum Fußballspielen, Herumtoben und für andere sportliche Aktivitäten nutzen können. Dazu haben vor kurzem die Baumaßnahmen begonnen. Der Unterbau des Minispielfeldes, den die Stadt mit rund 22.000 Euro aus Eigenmitteln finanzierte, steht bereits. Der Kunstrasenplatz mit Toren und Netzen werden vom Fußballlandesbund (FLB) getragen. Das Minispielfeld hat einen Gesamtwert von rund 55.000 Euro.

 

Die Stadt bewarb sich bei der Landesregierung Brandenburg für Zuschläge aus dem 22,4 Millionen Euro-Topf der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen der DDR. Davon werden vier Millionen Euro in die Schaffung von Minispielfeldern in Brandenburg investiert. Voraussetzung für den Bau einer solchen Anlage ist ein bestehender Kooperationsvertrag zwischen einer Schule und einem lokalen Fußballverein. Insgesamt wurden zwei Projekte in Falkensee vom Land bewilligt. Neben der Europaschule bekommt auch die neue Sportanlage der Gesamtschule „Immanuel Kant“, dessen Partner der Fußballverein Blau-Gelb ist, ein neues Minispielfeld. Aufgrund des gesamten Sportplatzumbaus an der Kantschule verzögert sich die Einweihung des Minispielfeldes noch um eine gewisse Zeit.

Foto zu Meldung: Bewerbung um Minispielfelder erfolgreich – Baubeginn an der Europaschule im vollen Gange