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Katholische Pfarrgemeinde Sankt Konrad

(Bild: Frank Vetter, Bildquelle: www.konrad-kirche.de

Pfarrer Clemens Pullwitt

Ringpromenade 73
14612 Falkensee

Telefon (03322) 24 47 48
Telefax (03322) 212 12 20
Mobiltelefon (0160) 872 69 15

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.konrad-kirche.de/


 


Aktuelle Meldungen

Sternsinger segnen das Rathaus und sammeln Geld für Kinder in Not auf den Philippinen

(06.01.2015)

Der Segen Gottes „20*C+M+B+15“ steht in schöner weißer Kreideschrift an der großen Holztür und zeigt: Die Sternsinger waren im Falkenseer Rathaus zu Gast. Am Dreikönigstag, dem heutigen 6. Januar 2015, sangen die als Heilige Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar sowie als Sternträger verkleideten Kinder kirchliche Lieder zum neuen Jahr mit Geigenbegleitung und sammelten Geld für bedürftige Kinder.

Die Sternsinger gehören zur Gemeinde „Sankt Konrad“ und waren schon in den Tagen zuvor in Falkensee und Schönwalde unterwegs, um Gottes Segen zu verkünden und Spenden zu sammeln. „In diesem Jahr haben sehr viele Mädchen und Jungen mitgemacht, insgesamt gingen 37 Kinder auf die Reise und haben 133 Besuche gemacht“, erklärte Pfarrer Clemens Pullwitt. Das gesammelte Geld wird am heutigen Ende der Reise der Heiligen Drei Könige gezählt und kommt Kindern auf den Philippinen zugute. Durch ständige Naturkatastrophen, wie tropische Wirbelstürme, die ihr Land heimsuchen, leiden besonders die Kinder unter Mangelernährung und leben in bitterer Armut.

„Von dem Geld wird sogar eine Schule gebaut, in der die Mädchen und Jungen lernen, ihre eigenen Felder zu bestellen und so auf Dauer selbst für ihr Essen zu sorgen“, berichtete die achtjährige Mira Goldbach, die als Kaspar die Schatulle mit den Spenden hüten durfte. Pfarrer Clemens Pullwitt bat um den Segen für das Rathaus, in dem stets „Frohsinn, Frieden und Einigkeit“ herrschen sollten.

 

Bundesweit beteiligen sich eine halbe Millionen Sternsinger am „Dreikönigssingen“, das 1959 gestartet wurde. Inzwischen ist es die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion viele tausend Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

Foto zu Meldung: Sternsinger segnen das Rathaus und sammeln Geld für Kinder in Not auf den Philippinen

Sternsinger segneten das Rathaus und wünschten ein fröhliches neues Jahr

(02.01.2013)

Mit Gesang und Gebeten wünschten am heutigen Mittwoch, 2. Januar 2013, die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde „Sankt Konrad“ Bürgermeister Heiko Müller ein fröhliches und gesegnetes neues Jahr. Das Rathaus war das erste Haus, das die als Heilige Drei Könige verkleideten Kinder ansteuerten. Bis einschließlich Sonntag, dem Dreikönigstag am 6. Januar, besuchen junge Mitglieder der Gemeinde 77 Häuser und die Menschen darin. Insgesamt sind in der Stadt 20 Mädchen und Jungen als Sternsinger unterwegs.

Nach einem ersten Lied segnete Clemens Pullwitt, Pfarrer der Gemeinde „Sankt Konrad“, das Rathaus und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er wünschte ihnen Klugheit, Tatkraft und Einsicht, um sich den Belangen der Falkenseer zu widmen und ihnen zu helfen. Außerdem, so betonte der Pfarrer, sollten auch die Bürgerinnen und Bürger erkennen, dass sie ebenso für das Wohl der Gemeinschaft mitverantwortlich sind und es mitbestimmen können. Bekräftigt wurde der Segen mit einigen Tropfen Weihwasser, die Clemens Pullwitt im Rathausfoyer verspritzte. Die Heiligen Drei Könige Elisabeth Jung, Sophia Poller und Elisabeth Kudruß sowie der Sternträger Johannes Jung sammelten anschließend Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt.

Sophia Poller ist in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ein „Sternsinger“, Elisabeth Jung bereits zum zweiten Mal dabei. Das Kreidezeichen durfte aber der Sternträger, Johannes Jung, an die Rathaustür malen. Dort prangt nun „20*C+M+B+13“ in weißer Schrift auf dem dunklen Holz. Die Buchstaben stehen für den lateinischen Satz „christus mansionem benedicat“, übersetzt: „Christus segne dieses Haus“. Die Zahlen zeigen das aktuelle Jahr 2013. Die Schreibweise hat laut Kindermissionswerk folgende Bedeutung: Ein Stern für den Stern von Bethlehem, die drei Kreuze symbolisieren die Dreifaltigkeit Gottes.

Das Sternsingen steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Für Gesundheit in Tansania und weltweit“. Somit geht ein Großteil der gesammelten Spenden vor allem in das afrikanische Land. Dort werden Gesundheitsstationen in ländlichen Gegenden finanziert, Vorsorgeuntersuchungen und kostenfreie Behandlungen von Mädchen und Jungen in medizinischen Einrichtungen unterstützt und Aufklärungsprogramme in den Bereichen Hygiene, Ernährung und Prävention gefördert. Durch die Spenden in den vergangenen Jahren konnten schon medizinisches Gerät angeschafft und die Ausbildung von Ärzten und Krankenpflegern bezahlt werden.

Doch nicht nur die Kinder in den Projekten in Tansania profitieren vom Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland. Straßenkinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten, in Flüchtlingslagern oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in gut 110 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden. Gemeinsam bereiten sich die Sternsinger auf ihre Aufgabe vor. Sie kennen die Nöte und Sorgen von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Engagement für die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten.

Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger am mittlerweile 55. „Dreikönigssingen“. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 2.200 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

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Sternsinger segnen das Rathaus und sammeln Spenden für Kinder in Nikaragua

(06.01.2012)

Zur guten Tradition geworden ist mittlerweile der Besuch der Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Konrad. Heute, am Tag der Drei Heiligen Könige, empfing Bürgermeister Heiko Müller gemeinsam mit seinem 1. Beigeordneten Thomas Zylla die Sternsinger mit  Pfarrer Clemens Pullwitt im Foyer des Rathauses. Die Sternsinger überbrachten singend ihre Botschaft und segneten das Rathaus. „20*C+M+B+12“ steht nun in weißer Kreide an der Außenseite der Eingangstür. Die Buchstaben stehen für den lateinischen Satz „christus mansionem benedicat“, übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Die Zahlen zeigen das aktuelle Jahr 2012. Die Schreibweise hat laut Kindermissionswerk die Bedeutung: ein Stern für den Stern von Bethlehem und die drei Kreuze symbolisieren die Dreifaltigkeit Gottes.

 

So ziehen, wie tausende Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt, auch unsere Sternsinger weiter von Haus zu Haus, um den Segensspruch an die Türen zu schreiben und Spenden für Kinder in der ganzen Welt zu sammeln. 

 

Bürgermeister Heiko Müller lobte die Aktion und bezeichnete sie als guten Auftakt für das neue Jahr. In diesem Jahr steht die Aktion der Sternsinger unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“. Das gesammelte Geld kommt 2012 Projekten und Aktionen im lateinamerikanischen Nicaragua zugute.  Dort herrscht Bürgerkrieg, die Kinder benötigen dringend Unterstützung.

 

Der Brauch des Dreikönigssingens existiert im deutschsprachigen Raum bereits seit mehreren Jahrhunderten und wurde von ärmeren Menschen dazu genutzt, sich im Winter ein Zubrot oder ein wenig Geld zu verdienen. Seit etwa 50 Jahren hat sich der Brauch jedoch gewandelt. Nun ziehen meist Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt als die Drei Heiligen Könige verkleidet von Haus zu Haus, schreiben Segensbitten an die Türen und sammeln Spenden für hilfebedürftige Kinder in der ganzen Welt.    Wie erfolgreich diese jährliche Aktion ist, beweist das Sammelergebnis aus dem Vorjahr. Bundesweit kam eine Summe von 41 Millionen Euro für die Kinder der Welt zusammen.

 

 

 



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Sternsinger segneten heute das Rathaus

(06.01.2011)

Heute am Dreikönigstag nahmen die Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde "Sankt Konrad" trotz der Glätte und Eiseskälte den beschwerlichen Weg auf sich, um das Falkenseer Rathaus zu segnen und Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln.

 

Nicht nur Bürgermeister Heiko Müller empfing die Sternsinger im Foyer des Rathauses, sondern auch 1. Beigeordneter Thomas Zylla und zahlreiche Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. Alle beteiligten sich an der Spendenaktion. Das Beispielland der diesjährigen 53. Aktion des Dreikönigssingens ist Kambodscha. „Kinder zeigen Stärke - kmäng kmäng bong-hein kom-lahng" heißt das Leitwort in diesem Jahr, wobei Kinder mit Behinderungen im Mittelpunkt stehen. Mit ihrem aktuellen Motto machen die Sternsinger deutlich, dass auch Kinder mit einer Behinderung in den so genannten Entwicklungsländern immer wieder Stärke zeigen.

 

Die Sternsinger der Falkenseer katholischen Pfarrgemeinde "Sankt Konrad" sangen und segneten das Rathaus mit Weihrauch und einem Spruch. Bürgermeister Heiko Müller gab den Sternsingern einen Beutel voller Süßigkeiten als Zehrung für den Weg der noch bevorstehenden Besuche mit, der angesichts der aktuellen Wetterlage länger andauern könnte als geplant.

 

„20*C+M+B+11“ steht nun in weißer Kreide an der Außenseite der Eingangstür. Die Buchstaben stehen für den lateinischen Satz „christus mansionem benedicat“, übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Die Zahlen zeigen das aktuelle Jahr 2011. Die Schreibweise hat laut Kindermissionswerk die Bedeutung: ein Stern für den Stern von Bethlehem und die drei Kreuze symbolisieren die Dreifaltigkeit Gottes. So ziehen, wie tausende Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt, auch unsere Sternsinger weiter von Haus zu Haus, um den Segensspruch an die Türen zu schreiben und Spenden für Kinder in der ganzen Welt zu sammeln.

Foto zu Meldung: Sternsinger segneten heute das Rathaus