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Friedhof Kremmener Straße (städtisch)

Vorschaubild

Ansprechpartnerinnen: Frau Haase und Frau Görges-Ullrich

Kremmener Straße 18
Friedhofsverwaltung
14612 Falkensee

Telefon (03322) 20 36 95
Telefax (03322) 28 82 57

E-Mail E-Mail:

Öffnungszeiten:
Dienstag: 13 - 18 Uhr
Mittwoch: 9 - 12 Uhr
Donnerstag: 13 - 16 Uhr

Friedhöfe in Verwaltung der Stadt Falkensee

 

Die Stadt Falkensee verwaltet die Friedhöfe „Kremmener Straße“ und „Waldfriedhof“. Die Friedhofsverwaltung für beide Friedhöfe finden Sie im Verwaltungsgebäude auf dem Friedhof Kremmener Straße 18. Hier können Sie sich zu den Sprechzeiten informieren und beraten lassen, Bestattungen anmelden, sowie Grabstellen aussuchen, die Liegefrist verlängern oder den Auftrag zur Beräumung einer abgelaufenen Grabstelle auslösen.

Die Mitarbeiterinnen vereinbaren auch gern einen Termin außerhalb der Sprechzeiten und direkt an der Grabstelle mit Ihnen.

 

Beisetzungen werden von Montag bis Freitag sowie an zwei Samstagvormittagen im Monat durchgeführt.

 

Der Friedhof „Kremmener Straße“ befindet sich am Ortseingang von Falkensee direkt an der Schönwalder Straße. Es ist der größte Friedhof Falkensees und erstreckt sich entlang der Veltener bis zur Kremmener Straße, wo auch der Haupteingang zu finden ist.

 

krem01.JPG

 

 

Bestattungsformen

 

Zu den allgemeinen üblichen Erd- und Urnenbeisetzungen bietet der Friedhof „Kremmener Straße" auch andere, moderne Bestattungsformen an.

Zum Einen wären die Familiengräber entlang der Friedhofsmauer zu erwähnen. Wer für sich oder seine lieben Verstorbenen hier eine Grabstelle aussucht, findet viele bekannte Namen von alten Geschäfts- und Handwerkerfamilien Falkensees. Die Gräber sind oft mit sehr schönen alten Zaunelementen eingefriedet. Es besteht die Möglichkeit eine Grabstätte für die ganze Familie zu erwerben. So können bis zu vier zusammenhängende Grabstellen ausgewählt werden, wenn mindestens eine sofort belegt wird.

 

 

Eines der neuen Bestattungsfelder ist der Buchenhain. Hier können Urnengräber samt Urnenumrandung für die Belegung von bis zu zwei Urnen erworben werden.

 

 

Ein weiteres Angebot ist das halbanonyme und anonyme Bestatten von Erd - bzw. Urnenbeisetzungen. Bei der halbanonymen Beisetzung wird das Grab mit einer Steinplatte, auf der Namen und persönliche Angaben vermerkt sind, gekennzeichnet. Das bietet die Möglichkeit im Gegensatz zur anonymen Bestattung einen Ort für die Trauer zu finden und Blumen oder andere Kleinigkeiten dort abzulegen. Die Pflege der Anlage übernimmt die Friedhofsverwaltung.

 

 

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit der Beisetzung in der Urnengemeinschaftsanlage. Bei dieser Bestattung ist zu bedenken, dass die Grabstelle nicht gekennzeichnet werden darf und Blumen nur am zentralen Gedenkstein angelegt werden dürfen.

 

 

 

Leider passiert es auch, dass Kinder sterben. Für sie gibt es ein extra Grabfeld für Erdbestattungen. Es wurde eine helle freundliche Fläche mit blühenden Bäume für die Kleinsten errichtet. Auch hier lädt eine Bank zum Verweilen und Trauern ein.

Gleich daneben befindet sich das „Sternenkinder"-Grabfeld. Hier besteht für Falkensee und Umgebung die einzigste Möglichkeit für Eltern von Tot- oder verstorbener Frühgeburten eine Bestattung ihrer Kinder in würdevoller Form zu veranlassen. Die Sternenkinder werden hier als Urne namenlos auf der Rasenanlage beigesetzt. Diese Beisetzung wird zur Zeit kostenlos angeboten. Die Hinterbliebenen betreten durch einen Rosenbogen die gepflegte Anlage. An einer kleinen Steinfigur, dem „Peterle" können Blumen abgelegt werden.

 

 

Seit einigen Jahren besteht der Wunsch nach der natürlichen Bestattung im Wald. Seit 2010 kann auch dies von der Friedhofsverwaltung ermöglicht werden. Das Grabfeld nennt sich „Urnen unter Bäumen". Es kann zwischen einem Familienbaum und einem Reihenbaum entschieden werden. Entscheiden Sie sich für einen Familienbaum besteht die Möglichkeit der Beisetzung bis zu 12 Urnen, wenn eine Urne sofort beigesetzt wird. Bei einem Reihenbaum werden ähnlich den Reihengräbern die Urnen der Reihe nach beigesetzt.

 

 


Aktuelle Meldungen

Vorübergehend geänderte Sprechzeiten bei der städtischen Friedhofsverwaltung

(27.10.2017)

Die Friedhofsverwaltung auf dem städtischen Friedhof in der Kremmener Straße 18 steht auch in der kommenden Woche wegen krankheitsbedingten Personalausfällen zu folgenden Sprechzeiten zur Verfügung:  Mittwoch bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und zusätzlich Donnerstag von 13 bis 15 Uhr.

 

Bitte beachten: Am Montag, 30. Oktober (Brückentag) und am Dienstag, 31. Oktober (Feiertag) bleibt die Friedhofsverwaltung geschlossen. 

 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten nur notwendige Besuche auf dem Friedhof in der Kremmener Straße und auf dem Waldfriedhof vorzunehmen, da noch umgestürzte Bäume auf den Geländen liegen. Die Aufräumarbeiten dauern noch an. Alle Gefahrenstellen sind abgesperrt. Grabstelleninhaber sind weiterhin um Verständnis gebeten. 

 

Telefonisch können sich Bürgerinnen und Bürger zu den regulären Sprechzeiten (dienstags von 13 bis 18 Uhr, mittwochs von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 16 Uhr) auch an den Fachbereich Grünflächen/Gewässer/Friedhof im Rathaus, Falkenhagener Straße 43/49, unter der Rufnummer 03322 281451 wenden.

Foto zu Meldung: Vorübergehend geänderte Sprechzeiten bei der städtischen Friedhofsverwaltung

Friedhofsverwaltung am 18. August nicht besetzt

(16.08.2017)

Am Freitag, 18. August 2017 ist die städtische Friedhofsverwaltung auf dem Friedhof Kremmener Straße 18 nicht besetzt. Anfragen können in dieser Zeit an friedhofsverwaltung@falkensee.de gerichtet werden. Ab Dienstag, 22. August ist die Friedhofsverwaltung wieder zu den regulären Sprechzeiten erreichbar. Diese sind dienstags von 13 bis 18 Uhr, mittwochs von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 16 Uhr.

Foto zu Meldung: Friedhofsverwaltung am 18. August nicht besetzt

Für einen würdevollen Abschied – Trauerhalle auf dem Friedhof Kremmener Straße erstrahlt in neuem Glanz

(30.10.2014)

Wenn jemand Liebes stirbt, möchten Verwandte und Freunde mit einer Trauerfeier Abschied nehmen. In der Zeremonie kann dem Verstorbenen nicht nur angemessen gedacht werden, sie hilft den Hinterbliebenen auch, den Verlust zu begreifen und zu verarbeiten. Einen würdevollen Rahmen für kirchliche und weltliche Trauerfeiern bietet die neu renovierte Feierhalle auf dem städtischen Friedhof Kremmener Straße, die kürzlich nach umfangreicher Sanierung freigegeben wurde.

 

Das 1908 erbaute Gebäude bekam neue Fenster, einen neuen Wandputz, neuen Teppichboden auf der Empore sowie eine außergewöhnliche Farbgestaltung in der Feierhalle. Die edlen, sonnigen Farbtöne passen zur hübschen Architektur des Gebäudes, das mit Bestuhlung 54 Gästen Platz bietet. Die Kosten für die Renovierung betrugen insgesamt 29.300 Euro, wobei 19.500 Euro für die Putz- und Malerarbeiten sowie das Verlegen des neuen Fußbodens ausgegeben wurden. Die neuen Fenster schlugen mit 9.800 Euro zu Buche.

 

Jährlich finden in der Halle rund 100 Trauerfeiern bei ca. 140 Beisetzungen auf dem Friedhof Kremmener Straße statt. Zu den festen Terminen zählt die Gräbersegnung zu Allerheiligen durch den katholischen Pfarrer Clemens Pullwitt. Diese wird mit einem Gottesdienst immer am ersten Wochenende im November in der Trauerhalle gefeiert. In diesem Jahr findet die Segnung am Gedenktag Allerseelen am Sonntag, 2. November 2014, um 14 Uhr statt. Ebenfalls mit einem Gottesdienst begeht ein evangelischer Pfarrer aus Falkensee den Totensonntag. Beide Anlässe werden von Falkenseerinnen und Falkenseern, aber auch Gästen von außerhalb, regelmäßig gut besucht.

 

Im Jahr 1990 gab es erste, sehr umfangreiche Bauarbeiten an der damals bereits über 80-jährigen Trauerhalle. So wurden der Keller saniert, das Dach neu eingedeckt, das Mauerwerk trockengelegt und neue Bodenfliesen in der Halle verlegt. Zudem bekam die Feierhalle eine neue Tür mit Wetterschutz und eine moderne Heizung, die die alte Ofenheizung ersetzte. Das Mobiliar, Rednerpult, die Beleuchtung und gesamte Innenausstattung wurden seit 1990 nach und nach neu angeschafft.

 

Das elektrische Harmonium kam 2007 als Geschenk in die Trauerhalle und wird seither zur musikalischen Umrahmung für Trauerfeierlichkeiten genutzt. Außerdem gibt es noch ein sehr altes, Pedal betriebenes Harmonium, das um 1900 gebaut wurde und Anfang der 90er Jahre in die Feierhalle kam. Dieses wohlklingende Tasteninstrument wird gern bei den alljährlichen Gottesdiensten genutzt.

 

Die erneuten Baumaßnahmen in diesem Jahr erhalten nun den Wert der Trauerhalle weiterhin. Dank gilt allen an der Renovierung beteiligten Firmen, vor allem dem Falkenseer Malerbetrieb Detlef Müller. Dessen Mitarbeiter hatten vor Ort die Idee, mit der speziellen Farbgebung im Inneren der Halle die schöne Architektur des Gebäudes besonders hervorzuheben.

 

Neben der Halle in der Kremmener Straße gibt es auch noch baugleiche Gebäude auf dem evangelischen Friedhof in der Spechtstraße und in der Rembrandtstraße.

Foto zu Meldung: Für einen würdevollen Abschied –  Trauerhalle auf dem Friedhof Kremmener Straße erstrahlt in neuem Glanz

Friedhofsverwaltung verlegt Sprechstunde während der dunklen Jahreszeit ins Rathaus

(23.10.2014)

Vom 4. November 2014 bis Ende Februar nächsten Jahres halten die Mitarbeiterinnen des städtischen Friedhofes in der Kremmener Straße ihre Dienstagssprechstunde von 16 - 18 Uhr auf dem Rathausgelände ab. Die Beratung findet in den Räumen des Fachbereiches Grünflächen im Gebäude E (hinterer Rathaushof) in der Falkenhagener Straße 43/49 statt. Bitte nutzen Sie den linken Gebäudeeingang. Telefonisch sind die beiden Mitarbeiterinnen in dieser Zeit unter der Rufnummer (03322) 281-451 oder -459 zu erreichen. Alle anderen Sprechzeiten finden weiterhin auf dem Friedhof in der Kremmener Straße statt.

Foto zu Meldung: Friedhofsverwaltung verlegt Sprechstunde während der dunklen Jahreszeit ins Rathaus

Friedhofsverwaltung geschlossen

(26.05.2013)

Auf Grund einer Weiterbildung der Mitarbeiterinnen der städtischen Friedhofsverwaltung bleibt die Verwaltung auf dem Friedhof Kremmener Straße 18 am Montag, 27. Mai 2013, ganztägig zu. 

 

In dringenden Angelegenheiten stehen die Mitarbeiterinnen des Fachbereiches Grünflächen im Rathaus (Falkenhagener Straße  43/49) unter der Telefonnummer (03322) 281451 oder per E-Mail unter gruenflaechen@falkensee.de als Ansprechpartnerinnen gern zur Verfügung.

 

 

Friedhofsverwaltung geschlossen

(22.05.2013)

Auf Grund einer Weiterbildung der Mitarbeiterinnen der städtischen Friedhofsverwaltung bleibt die Verwaltung auf dem Friedhof Kremmener Straße 18 am Montag, 27. Mai 2013, ganztägig zu. 

 

In dringenden Angelegenheiten stehen die Mitarbeiterinnen des Fachbereiches Grünflächen im Rathaus (Falkenhagener Straße  43/49) unter der Telefonnummer (03322) 281451 oder per E-Mail unter gruenflaechen@falkensee.de als Ansprechpartnerinnen gern zur Verfügung.

 

 

Foto zu Meldung: Friedhofsverwaltung geschlossen

Tag des Friedhofes – Stadt Falkensee lädt zum Rundgang ein

(31.08.2012)

Am 16. September 2012 wird deutschlandweit der Tag des Friedhofes begangen. Viele Friedhofsverwaltungen nehmen diesen besonderen Tag zum Anlass, ihren Bürgern Einblicke in das örtliche Friedhofsgeschehen zu ermöglichen.

 

Die Stadtverwaltung Falkensee beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am Tag des Friedhofes und lädt auf den städtischen Friedhof in der Kremmener Straße ein.  Interessierte sind zu diesem Anlass am Sonntag, den 16. September 2012 von 10 – 12 Uhr herzlich eingeladen, sich diesen besonderen Ort anzuschauen. Um 11 Uhr wird eine Führung über den gesamten Friedhof angeboten. Treffpunkt ist am Gebäude der Friedhofsverwaltung. Informiert wird insbesondere über die neuen Bestattungsformen, ihre Entwicklung in den letzten Jahren sowie über neu angelegte Grabfelder, wie z.B. das „Sonnenfeld“.

 

Seien Sie neugierig auf einen ganz besonderen Ort und besuchen Sie am 16. September den Friedhof Kremmener Straße am "Tag des Friedhofs".

Foto zu Meldung: Tag des Friedhofes – Stadt Falkensee lädt zum Rundgang ein

Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag

(10.11.2011)

Als ein Gedenktag an die gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg wurde 1919 der Volkstrauertag vom Volksbund Deutsche Gräberfürsorge eingeführt. Die erste offizielle Feierstunde fand 1922 im Deutschen Reichstag in Berlin statt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandelte sich die Bedeutung des Gedenktages. 1950 wurde erstmals im Rahmen regionaler Veranstaltungen sowohl an die Gefallenen beider Weltkriege, als auch an die Opfer von Gewaltherrschaft in aller Welt erinnert. Diese Tradition wird bis heute beibehalten.

 

Seit 1952 wird der Volkstrauertag jährlich am zweiten Sonntag vor dem Ersten Advent begangen, der in diesem Jahr auf den 13. November fällt. Um 10 Uhr wird der stellvertretende Bürgermeister Thomas Zylla gemeinsam mit Andreas Mallé vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge auf dem Stadtfriedhof in der Kremmener Straße der Opfer gedenken und Kränze niederlegen. Zur Teilnahme am stillen Gedenken wird herzlich eingeladen.



Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag

(20.10.2011)

Als ein Gedenktag an die gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg wurde 1919 der Volkstrauertag vom Volksbund Deutsche Gräberfürsorge eingeführt. Die erste offizielle Feierstunde fand 1922 im Deutschen Reichstag in Berlin statt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandelte sich die Bedeutung des Gedenktages. 1950 wurde erstmals im Rahmen regionaler Veranstaltungen sowohl an die Gefallenen beider Weltkriege, als auch an die Opfer von Gewaltherrschaft in aller Welt erinnert. Diese Tradition wird bis heute beibehalten.

 

Seit 1952 wird der Volkstrauertag jährlich am zweiten Sonntag vor dem Ersten Advent begangen, der in diesem Jahr auf den 13. November fällt. Um 10 Uhr wird der stellvertretende Bürgermeister Thomas Zylla gemeinsam mit Andreas Mallé vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge auf dem Stadtfriedhof in der Kremmener Straße der Opfer gedenken und Kränze niederlegen. Zur Teilnahme am stillen Gedenken wird herzlich eingeladen.



Tag der offenen Tür auf dem Waldfriedhof am 11. September 2011

(05.09.2011)

Zum Tag der offenen Tür lädt die Stadtverwaltung Falkensee am 11. September 2011 in der Zeit von 10 - 12 Uhr auf den Waldfriedhof (Am Waldfriedhof 1) ein.  Im Mittelpunkt stehen neben den allgemeinen Informationen zum Friedhof die Vorstellung der neuen Bestattungsformen sowie die neue Wegeführung.

 

Gegen 11 Uhr wird für Interessierte ein Rundgang mit Führung durch die Mitarbeiterinnen der städtischen Friedhofsverwaltung angeboten.

 

 

 

 

 

 

 



 

 



Tag der offenen Tür auf dem Waldfriedhof am 11. September 2011

(30.08.2011)

Zum Tag der offenen Tür lädt die Stadtverwaltung Falkensee am 11. September 2011 in der Zeit von 10 - 12 Uhr auf den Waldfriedhof (Am Waldfriedhof 1) ein.  Im Mittelpunkt stehen neben den allgemeinen Informationen zum Friedhof die Vorstellung der neuen Bestattungsformen sowie die neue Wegeführung.

 

Gegen 11 Uhr wird für Interessierte ein Rundgang mit Führung durch die Mitarbeiterinnen der städtischen Friedhofsverwaltung angeboten.

 

 

 

 

 

 

 



 

 



Prüfung auf Standfestigkeit beginnt in Kürze

(07.04.2011)

 Auf den beiden städtischen Falkenseer Friedhöfen  beginnt ab dem 2. Mai 2011 die Überprüfung der einzelnen Grabsteine auf ihre Standfestigkeit hin. In Fällen, wo diese nicht mehr gegeben ist, erfolgt eine dementsprechende Kennzeichnung der Grabsteine. 

 

Muss die Standfestigkeit eines Grabsteines wieder hergestellt werden, weist die Stadt vorsorglich daraufhin, dass der Nutzungsberechtigte verpflichtet ist, dies umgehend bei einem Steinmetz seiner Wahl zu veranlassen.

 

Sollten Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an die  Friedhofsverwaltung unter der Telefonnummer 03322/203695.

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Offener Tag auf dem Städtischen Waldfriedhof in Finkenkrug

(25.02.2011)

Die Stadt Falkensee führt seit einigen Jahren auf dem städtischen Friedhof an der Kremmener Straße einen Tag der offenen Tür für Interessierte durch. Erstmalig wird in diesem Jahres dieser „Tag der offenen Tür“ auf dem Waldfriedhof in Finkenkrug stattfinden.

 

Der genaue Termin, voraussichtlich Mai/Juni, wird kurzfristig in der Presse und den Schaukästen bekannt gegeben.

 

Der Waldfriedhof befindet sich im Wohngebiet Finkenkrug, inmitten des Finkenkruger Forstes. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn ist der Friedhof ab Bahnhof Finkenkrug in ca 10 Gehminuten erreichbar.

 

In den letzten Jahren wurden auf dem Friedhof zahlreiche Neugestaltungen vorgenommen, so wurde z.B. das Kindergrabfeld neu bepflanzt. Es entstand auch auf diesem Friedhof eine Anlage für die anonyme und halbanonyme Erd- und Urnenbeisetzung. Seit 2010 besteht zusätzlich die Möglichkeit der naturnahen Urnenbestattung unter Bäume.

 

Die Verwaltung des Waldfriedhofes erfolgt über die Friedhofsverwaltung mit Sitz auf dem Friedhof Kremmener Straße in Falkensee. Die Friedhofsverwaltung ist wie folgt erreichbar:

 

Telefon: 03322 – 20 36 95

E-Mail:

 

Sprechzeiten:     Dienstag        13 – 18 Uhr

                        Mittwoch         09 – 12 Uhr

                        Donnerstag    13 – 16 Uhr

                        Freitag           nach Vereinbarung

„Tag der offenen Tür“ auf dem städtischen Friedhof Falkensee mit geführtem Rundgang

(29.09.2010)

Zum Tag der offenen Tür lädt die Stadt Falkensee auch in diesem Jahr wieder auf den städtischen Friedhof Falkensee in der Kremmener Straße ein. Am Samstag, 2. Oktober 2010, können sich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr Interessierte in der Friedhofsverwaltung (Kremmener Straße 18) über Themen rund um den Friedhof informieren. Um 11 Uhr wird eine Führung über den alten und neuen Teil des Friedhofes angeboten. Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen neue Bestattungsformen sowie die Gesamtentwicklung der Ruhestätte. Auch die Feierhalle ist an diesem Tag geöffnet.

Foto zu Meldung: „Tag der offenen Tür“ auf dem städtischen Friedhof Falkensee mit geführtem Rundgang

„Tag der offenen Tür“ auf dem städtischen Friedhof Falkensee mit geführtem Rundgang

(23.09.2010)

Zum Tag der offenen Tür lädt die Stadt Falkensee auch in diesem Jahr wieder auf den städtischen Friedhof Falkensee in der Kremmener Straße ein. Am Samstag, 2. Oktober 2010, können sich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr Interessierte in der Friedhofsverwaltung (Kremmener Straße 18) über Themen rund um den Friedhof informieren. Um 11 Uhr wird eine Führung über den alten und neuen Teil des Friedhofes angeboten. Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen neue Bestattungsformen sowie die Gesamtentwicklung der Ruhestätte. Auch die Feierhalle ist an diesem Tag geöffnet.

 

Erste naturnahe Bestattung auf dem Friedhof Kremmener Straße

(05.08.2010)

Auf dem Friedhof Kremmener Straße in Falkensee fand in den vergangenen Tagen die erste naturnahe Bestattung, das heißt eine Urnenbeisetzung unter Bäumen, statt. Die Angehörigen freuten sich, dass die Stadt diese Bestattungsmöglichkeit seit dem Frühjahr 2010 anbietet und somit der Wunsch des Verstorbenen erfüllt werden konnte. Da es die erste naturnahe Bestattung auf dem Friedhof war, konnte sich die Familie den Baum für ihren Verstorbenen aussuchen. Alle jetzt folgenden Urnen werden der Reihe nach beigesetzt.

Foto zu Meldung: Erste naturnahe Bestattung auf dem Friedhof Kremmener Straße

Überprüfung der Grabsteine in Kürze

(22.04.2010)

Auf den städtischen Falkenseer Friedhöfen werden ab Montag, 3. Mai 2010 Grabsteine auf ihre Standfestigkeit überprüft. Ist eine Standfestigkeit nicht mehr gegeben, werden entsprechende Grabsteine gekennzeichnet bzw. niedergelegt.

 

Die Stadtverwaltung weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Nutzungsberechtigten für ihre Grabstellen und somit für deren Sicherheit verantwortlich sind. Soll die Standfestigkeit eines Grabsteines wieder hergestellt werden, ist der Nutzungsberechtigte verpflichtet, dies umgehend bei einem Steinmetz seiner Wahl zu veranlassen.

 

Nähere Auskünfte erteilen Sigrid Naujokat und Daniela Ullrich von der Friedhofsverwaltung unter der Telefonnummer 03322 203695  oder per E-Mail unter

Foto zu Meldung: Überprüfung der Grabsteine in Kürze

Naturnahe Bestattungen "Urnenbeisetzung unter Bäumen" ab sofort auf den städtischen Friedhöfen in Falkensee möglich

(19.04.2010)

Mit In-Kraft-Treten der neuen Friedhofssatzung für die städtischen Friedhöfe in Falkensee besteht ab sofort auch die Möglichkeit einer naturnahen Bestattung von Angehörigen, der Urnenbestattung unter Bäumen.

 

Angeboten werden sogenannte Familienbäume und Reihenbäume. Die Flächen dazu befinden sich sowohl auf dem Friedhof Kremmener Straße als auch auf dem Waldfriedhof in Nähe des Bahnhofs Finkenkrug.

 

Bei Anmeldung einer Urnenbeisetzung an einem Familienbaum haben die Angehörigen die Möglichkeit, persönlich einen Baum vor Ort auszusuchen. Bis zu 12 Urnen können um diesen Baum im Laufe der Jahre beigesetzt werden. Eine Verlängerung des Nutzungsrechtes an einem Familienbaum ist möglich.

 

Ein Reihenbaum ist dagegen für die Beisetzung bis zu 6 Urnen von unterschiedlichen Nutzungsberechtigten angedacht. Eine Verlängerung des Nutzungsrechtes an einer Grabstelle unter einem Reihenbaum ist nicht möglich. Die Ruhefrist bei einer naturnahen Urnenbeisetzung beträgt 20 Jahre. Auf der Bestattungsfläche ist das Ablegen von Blumen, Gebinden usw. grundsätzlich nur am Tag der Beisetzung zulässig. Auch eine Bepflanzung ist nicht möglich.

 

Die Mitarbeiterinnen der Friedhofsverwaltung, Frau Naujokat und Frau Ullrich, stehen Interessenten zu einem Beratungsgespräch zur Verfügung.

 

Friedhofsverwaltung

Kremmener Straße 18

Tel.-Nr.: 03322 203695

E-Mail:

Sprechzeiten:
Dienstag 13 bis 18 Uhr
Mittwoch 9 bis 12 Uhr
Donnerstag 13 bis 16 Uhr
Freitag nach Vereinbarung

Foto zu Meldung: Naturnahe Bestattungen "Urnenbeisetzung unter Bäumen" ab sofort auf den städtischen Friedhöfen in Falkensee möglich

Städtischer Friedhof präsentiert sich

(16.10.2009)

Im vergangenem Jahr öffnete der städtische Friedhof zum ersten Mal seine Türen. Das soll in diesem Jahr fortgesetzt werden. Geschehen wird dies am Samstag, 31. Oktober auf dem Friedhof in der Kremmener Straße. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr können sich interessierte Besucher in der Friedhofsverwaltung über Themen rund um den Friedhof informieren. Um 11 Uhr findet eine Führung über den alten und neuen Teil des Friedhofes statt. Treffpunkt ist direkt an der Friedhofsverwaltung.

 

Im Mittelpunkt des Rundganges stehen die neuen Bestattungsformen, ihre Entwicklung innerhalb des zurückliegenden Zeitraumes wie auch die Gesamtentwicklung des Friedhofes. Selbstverständlich öffnet auch die Feierhalle an diesem Tag ihre Türen.

 

Bauarbeiten auf dem Friedhof Kremmener Straße

(16.09.2009)
- Falkensee, den 16. September 2009 -
Seit dem 11. September wird der Eingangsbereich an der Feierhalle auf dem Friedhof Kremmener Straße gepflastert. Aus diesem Grund bleibt während der Bauarbeiten dieser Eingang gesperrt. Der Zugang wird von der Toreinfahrt Veltener Straße gegenüber der Friedenstraße gewährt. Außerdem stehen die Eingänge an der Bötzower sowie der Schönwalder Straße weiterhin zur Verfügung. Wir bitten alle Besucher um Verständnis.

 

Wegen Schulung nicht erreichbar

(08.09.2009)
- Falkensee, den 8. September 2009 -
Der Fachbereich Grünflächen und die Friedhofsverwaltung sind am Montag, den 14. September nicht besetzt. Die Mitarbeiterinnen schulen sich. Dringende telefonische Anfragen können an das Sekretariat des Dezernates III unter der Rufnummer 03322 281455 gerichtet werden.

 

Moderne Bestattungsformen auf den städtischen Friedhöfen - „Halbanonyme Bestattung"

(17.07.2009)
- Falkensee, den 17. Juli 2009 -
Die halbanonyme Bestattung ist seit einigen Jahren eine weitere Möglichkeit der Bestattung auf den beiden städtischen Friedhöfen. Halbanonyme Bestattung bedeutet, dass die Beisetzungen in Gemeinschaftsanlagen mit besonderen Gestaltungsmöglichkeiten erfolgen. Hier wird im Gegensatz zur anonymen Bestattung eine Grabplatte z.B. mit dem Namenszug, Geburts- bzw. Sterbedaten in den Boden verlegt. Die Bestattung ist als Urnen- und als Erdbeisetzung (Sarg) möglich.

Bei der halbanonymen Bestattung gibt es jedoch Einschränkungen, die der Trauerbewältigung möglicherweise im Wege stehen können. Das Niederlegen von Blumen an der Grabstätte ist hier nur in begrenztem Maße, auf der Grabplatte möglich. Für weitere Blumengestecke gibt es einen zentralen Punkt, ähnlich der Urnengemeinschaftsanlage auf dem Bestattungsfeld. Die Möglichkeit der Bepflanzung der Grabstätte besteht hier ebenfalls nicht. Die Pflege der gesamten Anlage obliegt der Stadtverwaltung. Eine Umbettung des Sarges bzw. der Urne ist nicht möglich. Die Form der Bestattung sollte immer gut überlegt sein. Die Mitarbeiterinnen der städtischen Friedhofsverwaltung beraten sie gern auch zu anderen Bestattungsmöglichkeiten.