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Die Stadtverwaltung wurde heute über das Auftreten des sogenannten Wolfsmilch-Ringelspinners im Hundeauslaufgebiet an der Seeburger Straße informiert. Ein Kontakt mit den Raupen des Nachtfalters kann bei Menschen und Tieren unter Umständen gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Insbesondere Hautkontakt kann zu Reizungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
Die Stadtverwaltung prüft derzeit die Situation vor Ort sowie mögliche Maßnahmen zum Schutz der Besucherinnen und Besucher sowie ihrer Hunde. Bis zum Abschluss dieser Prüfung wird empfohlen, das Hundeauslaufgebiet mit besonderer Vorsicht zu nutzen. Das Betreten erfolgt bis auf Weiteres auf eigene Gefahr.