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Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst e.G.

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Geschäftsführender Vorstand Ralf Zimmermann

Adlerstr. 51
14612 Falkensee

Telefon (03322) 237201
Telefax (03322) 237202

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.wg-falkenhorst.de

Öffnungszeiten:
Di. 8:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

(Quelle: www.wg-falkenhorst.de)

 


Aktuelle Meldungen

Ein lebendiger Ort im Ort – Familiencafé im Falkenhorst wird mit Gütesiegel ausgezeichnet

(20.11.2014)

„Wohnen – das ist Rückzug, Heimat, aber auch Kommunikation und Lebendigkeit im Kiez“, so beschrieb am heutigen Donnerstag, 20. November 2014, Dr. Wolfgang Schönfelder das, was das Familiencafé im Falkenhorst ausmacht. Er war dort als Vorstandsvorsitzender des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) zu Gast, um dem Familiencafé ein besonderes Qualitätssiegel zu verleihen: Es erhielt den Titel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ für den Monat November in Form einer Urkunde und Schmuck-Kachel, die außen an das Gebäude angebracht werden kann.

Schirmherrin der Auszeichnung ist Kathrin Schneider, die neue Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, deren Amt bei der Auswahl des Siegelträgers beteiligt war. „Das Familiencafé ist ein barrierefreies, generationengerechtes Haus, in dem sich Menschen – egal welchen Alters – treffen und miteinander ins Gespräch kommen können. Das zu organisieren, ist nicht leicht, und gelingt hier auf beispielhafte Art und Weise“, sagte Jürgen Schweinberger, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Wohnungswesen, der als Vertretung aus dem MIL zur Siegelübergabe gekommen war. Bürgermeister Heiko Müller dankte für die Kooperation der Partner, die das Familiencafé geplant und gebaut haben und täglich mit Leben füllen.

Das Familiencafé ist in Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst (WGF) als Bauherr des Hauses, der Gemeinnützigen Gebäudewirtschaft Falkensee (Gegefa) – in Begleitung der Stadtverwaltung Falkensee – sowie mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Lokalen Bündnis für Familie Falkensee entstanden. „Auch ich bin glücklich über die Kooperationspartner, die sich hier gefunden und von Anfang an für das Haus gebrannt haben“, sagte Ralf Zimmermann, Geschäftsführer der WGF, der die Auszeichnung mit dem Gütesiegel stolz entgegennahm.

 

Das Familiencafé bietet ein vielfältiges Programm für die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohngebiets Falkenhorst – egal welchen Alters. Gäste haben hier die Möglichkeit, sich in der Atmosphäre eines nicht-kommerziellen Cafés treffen und miteinander reden zu können. Der 180 Quadratmeter umfassende Bungalowbau wurde Ende 2012 gebaut und im Mai 2013 eröffnet. Im Außenbereich gibt es Sitzmöglichkeiten für Cafégäste und einen kleinen Spielplatz für Kinder. Im Februar dieses Jahres kam zudem ein Bewegungspark mit drei festinstallierten Sportgeräten für ältere Menschen hinzu, der teilweise mit Mitteln aus dem Demographie-Projekt Havelland finanziert wurde.

 

Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird monatlich vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam machen, dass Wohnungsunternehmen auch zur Stadterneuerung und Aufwertung zentraler Bestandteile dieser beitragen können. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, die neben dem BBU aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

Foto zu Meldung: Ein lebendiger Ort im Ort – Familiencafé im Falkenhorst wird mit Gütesiegel ausgezeichnet

Krönender Abschluss eines erfolgreichen Projekts

(25.02.2014)

Nun ist die Sache rund. Mit der Einweihung von drei Sportgeräten findet das Gemeinschaftsprojekt „Familiencafe Falkenhorst“ der Stadt Falkensee, der Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst (WGF), der gegefa und des ASB, das im Rahmen des Demografieprojekts des Landkreises Havelland  ins Leben gerufen wurde, seinen krönenden Abschluss. Am Freitag wünschte Bürgermeister Heiko Müller den Geräten ein langes Leben ebenso wie den Nutzern. Er zeigte auf, dass sich die derzeit rund 7000 Falkenseerinnen und Falkenseer im Alter von über 65 Jahren bis 2030 verdoppelt haben werden. „Es ist daher wichtig, dass wir uns als Stadt bereits heute mit dem Wandel in der Gesellschaft beschäftigen. Das Familiencafe Falkenhorst mit dem neuen Bewegungspark ist ein wichtiger Schritt“, so das Stadtoberhaupt. Schon heute sei die Bereitschaft sich bis ins hohe Alter fit zu halten groß. Deshalb sei die Kombination aus Café und Bewegungsangebot ideal. „Nach dieser Art von Treffpunkten wird stark nachgefragt. Die guten Besucherzahlen des Familiencafes zeigen, dass wir mit dem Projekt genau richtig lagen“, so Müller. Die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Manuela Dörnenburg, die für die Stadtverwaltung das Projekt begleitete, machte deutlich, dass der Bewegungspark viele Mütter und Väter hatte. Sie dankte daher der WGF, die den Grund und Boden zur Verfügung stellt, auf dem die Geräte stehen. „ Die  AG Generationenübergreifende Angebote des Lokalen Bündnisses, der Seniorenbeirat und vor allem der TSV haben wichtige Ratschläge bei der Auswahl der Geräte gegeben“, so Dörnenburg.

 

Wer sich an den Geräten versucht, trainiert die Beine, die Schultern und den Rücken. Dafür hat die Stadt Falkensee aus dem Demografiefonds des Landkreises Havelland 21.000 Euro erhalten. Damit es zu keinen Verletzungen kommt, gibt es Hinweistafeln, wie die Geräte zu nutzen sind. Die zum Einweihungstermin zahlreich erschienen TSV-Sportlerinnen und Sportler hatten bereits sichtbare Freude an den Übungen. 

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Neujahrsgrüße des Bürgermeisters

(28.12.2012)

Ein Jahr ist wieder vorbei, ein neues beginnt in wenigen Tagen: Ereignis- und Arbeitsreiches, aber auch Aufregendes und Schönes liegen hinter uns. Wir schauen darauf zurück und erinnern uns.

 

Wenn ich das Jahr 2012 Revue passieren lasse, erinnere ich mich besonders gern an den Monat August. Zwei großartige Ereignisse zählten in diesem Sommermonat zu den Höhepunkten des Jahres für unsere Stadt. Nach knapp zweijähriger Umbauzeit des alten Postgebäudes in der Poststraße öffnete am 30. August das neue Bürgeramt seine Türen. Die vielen Falkenseerinnen und Falkenseer, die das neue städtische Gebäude seither aufsuchten, zeigten sich von Anfang an sehr angetan vom umfangreichen Serviceangebot inmitten der Stadt. Lange Wartezeiten gehören seitdem der Vergangenheit an. Ziel ist es, das Rundumangebot städtischer Serviceleistungen weiter zu optimieren.

 

Einige Tage, bevor das Bürgeramt eröffnet wurde, freuten wir uns im August außerdem über einen sportlichen Höhepunkt: Falkensee war dank des SV Falkensee-Finkenkrug im DFB-Pokalfieber. Die erste Männermannschaft von „Eff-eff“ spielte im „Karl-Liebknecht-Stadion“ des SV Babelsberg 03 gegen den Bundeserstligisten VfB Stuttgart. Auch wenn unsere Mannschaft dabei nicht als Sieger vom Platz ging, zauberten die Falkenseer Fans und Zuschauer im Stadion eine unvergessliche und mitreißende Atmosphäre. Das bislang einmalige Spiel  wird sicher nicht nur den Spielern mit Gänsehaut in Erinnerung bleiben.

 

Im Oktober begann mit einem Spatenstich unser größtes Bauprojekt für die nächsten Jahre – der Bau der neuen Stadthalle. Auch wenn diese frühestens Ende 2014 ihre Türen öffnet, ist die Vorfreude, endlich eine große Veranstaltungshalle für den Sport- und Kulturbereich mit je 600 Sitzplätzen in unserer Stadt zu haben, riesengroß.

 

Nach wie vor ist Falkensee für Menschen, die in einer Stadt und trotzdem im Grünen leben möchten, sehr attraktiv. Davon zeugt die stetig wachsende Einwohnerzahl: In 2012 wurde die 42.000-Marke „geknackt“. Gemeinsam haben wir viele Projekte geschultert, beispielsweise die Verbesserung der Infrastruktur mit dem Ausbau von rund 6,3 Kilometer Anliegerstraßen und des DSL-Angebotes. Wichtige Projekte – wie die Sanierung der Kantgesamtschule und die Fertigstellung des neuen Hort- und Schulerweiterungsgebäudes auf dem Gelände der Europaschule werden uns ins kommende Jahr begleiten.

 

Wie eng Leid und Freud manchmal nebeneinander liegen können, wurde uns auch in diesem Jahr wieder gezeigt: Bei einem schweren Unfall auf einer Privatbaustelle kämpften unsere Feuerwehrleute, gemeinsam mit anderen Kameraden und Rettungsdiensten aus der Umgebung, um das Leben eines Bauarbeiters. Er war Ende Mai zwischen einem Baukran und Gerüst eingeklemmt worden, sein Leben hing buchstäblich am seidenen Faden. Durch die gute Zusammenarbeit und das koordinierte und überlegte Handeln der Kameraden und Helfer aus Berlin konnte der Mann gerettet werden und erfreut sich heute wieder guter Gesundheit. Unsere Feuerwehrmänner gewannen dafür Anfang Dezember den „Conrad Dietrich Magirus Award“ 2012 in der Kategorie Rettung und belegten in der Gesamtwertung den 2. Platz deutschlandweit.

 

Ebenfalls eine tolle Sache ist der Bau des Familiencafés im Falkenhorst., die durch Kooperation und Zusammenarbeit entstanden ist. Es ist ein Projekt der Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst (WGF) in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gebäudewirtschaft Falkensee (Gegefa) – in Begleitung der Stadtverwaltung Falkensee – sowie mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Falkensee. Durch die beispielhafte Kooperation vieler Partner wird es gelingen, im Wohngebiet Falkenhorst einen neuen Treffpunkt zu schaffen. Nach dem Auftakt im Juli und dem ersten Spatenstich Mitte Oktober konnte nach bereits 35 Tagen Bauzeit Anfang Dezember die Fertigstellung des Hauses gefeiert werden. Nun fehlt nur noch Innenausbau, dann wird das Familiencafé im April 2013 zum ersten Mal seine Türen öffnen. Tagsüber soll das Café ein offener Treffpunkt für Familien, junge Leute und Senioren sein, soll generationenübergreifend einen Ort für Begegnungen in ihrem Stadtteil Falkenhorst bieten.

 

In diesem Sinne wünsche ich für alle Falkenseerinnen und Falkenseer viele interessante Begegnungen im neuen Jahr, bei bester Gesundheit und mit viel Energie.

 

Rutschen Sie gut in 2013 hinein,

herzliche Grüße,

 

Ihr

 

 

Heiko Müller

Bürgermeister

Foto zu Meldung: Neujahrsgrüße des Bürgermeisters

Raumqualität vom Familiencafé nun sichtbar - Projektpartner feiern schnellen Bau im Falkenhorst

(12.12.2012)

Da kann nur eine Spinne beim Netzbau mithalten: Nach lediglich 35 Tagen Bauzeit wurde im Familiencafé im Falkenhorst am vergangenen Freitag, 7. Dezember 2012, schon so etwas wie eine kleine Einweihung gefeiert. Zwar fehlt es innen noch an Tapete, Fliesen, Türen und Bodenbelag. Das Haus hat aber schon eine Außentür und Fenster und war gemütlich warm, als die Gäste sich dort zu Speis und Trank versammelten. Dabei zeigte die Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst (WGF), Bauherr des Hauses, wie schnell es voran ging: 4800 von einer Webkamera aufgenommene Bilder schilderten eindrucksvoll im Zeitraffer das Wachsen des Hauses in der Finkenkruger Straße 58. Ab und zu war ein Geflecht von Spinnweben quer über dem Beamerbild zu erkennen. Nur das Insekt, so schien es, konnte die Bauarbeiter in Sachen Tempo überholen.

Dr. Burkhard Schröder, Landrat des Landkreises Havelland, gratulierte den Projektpartnern WGF, der Gemeinnützigen Gebäudewirtschaft Falkensee (Gegefa) – in Begleitung der Stadtverwaltung Falkensee – sowie dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zum neuen Treffpunkt. Er war als Gast gekommen, um sich vor Ort ein Bild vom schnellwachsenden Familiencafé zu machen. Aus dem Demografiefonds des Landkreises gibt es zudem 50.000 Euro Förderung, die in den Bau des Treffpunktes fließen.

Bürgermeister Heiko Müller sprach erstmal augenzwinkernd von einer Enttäuschung: „Als ich Anfang November im Urlaub war, musste kurzerhand das Richtfest für das Familiencafé gefeiert werden, einfach, weil die Bauarbeiten so gut vorangingen“, erklärte das Stadtoberhaupt. Insofern sei er enttäuscht gewesen, keinen Nagel in die Dachbalken versenkt haben zu können. Umso mehr freue es ihn jedoch, dass dank der schnellen und präzisen Arbeit der Bau ausführenden Firma Mauer-Häuser das Familiencafé nun schon Formen angenommen hat. „Jetzt wird zum ersten Mal deutlich, welche Raumqualität wir hier zukünftig haben.“ Davon überzeugten sich auch die zahlreichen Anwohner aus dem Falkenhorst, die das neue Gebäude inspizierten und sich das nachgeholte Richtfestbufett schmecken ließen. Eröffnet werden soll der neue Treffpunkt für Jung und Alt im Wohngebiet dann Anfang April 2013.

Und weil der sonnige Wintertag für nur eine Einweihung zu schade war, bat die WGF vor dem Stelldichein im Familiencafé noch in die Finkenkruger Straße. Von der Hausnummer 68, wo das „Haus Frieden“ mit altersgerechten und betreuten Wohnungen steht, bis hin zur Coburger Straße wurde der von der Wohnungsgenossenschaft ausgebaute Straßenabschnitt an den Bürgermeister übergeben. Die WGF hatte den Ausbau finanziert und somit früher veranlasst, als es der Masterplan der Stadt vorsah.

Foto zu Meldung: Raumqualität vom Familiencafé nun sichtbar - Projektpartner feiern schnellen Bau im Falkenhorst

Projektauftakt für das „Familiencafé im Falkenhorst“ - Ideen der Anwohner sind gefragt!

(27.07.2012)

Der Spatenstich wurde zwar nur angedeutet, trotzdem versprach der symbolische Akt schon viel: Am vergangenen Mittwoch, 25. Juli 2012, feierten Projekt- und Kooperationspartner sowie Anwohner des Wohngebietes Falkenhorst in der Finkenkruger Straße 58 den Bauauftakt zum „Familiencafé“. Das Haus wird von der Wohnungsgenossenschaft „Falkenhorst“ (WGF) in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gebäudewirtschaft Falkensee (Gegefa) – in Begleitung der Stadtverwaltung Falkensee – sowie dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Falkensee gebaut. Projektmotor ist die Stadt Falkensee, die sich vor allem für Fördergelder aus dem Demografiefonds des Landkreises Havelland eingesetzt hat.

Das „Familiencafé im Falkenhorst“ soll, wenn es im kommenden Jahr fertig gebaut ist, ein Platz zum Treffen, Plaudern, miteinander Spielen und einfach Zeit verbringen für die Menschen im Wohngebiet Falkenhorst werden. Bürgermeister Heiko Müller freute sich, dass das Gemeinschaftsprojekt nun Formen annimmt: „Der Falkenhorst ist ein außergewöhnliches Wohngebiet in der Stadt, in dem es neben jungen Familien auch immer mehr ältere Menschen über 65 Jahre geben wird. Hierher gehört ein Zentrum, wo sich die Generationen begegnen und miteinander kommunizieren können“, sagte das Stadtoberhaupt. Bauherr des Familiencafés ist die WGF in Kooperation mit der gegefa, den Betrieb wird später der ASB übernehmen. Aus dem Demografiefonds Havelland fließen 50.000 Euro in das Projekt, die die Trägerschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes für 20 Jahre sichern. „Parallel zur Bauphase wollen wir eine Planungsgruppe ins Leben rufen, in der Menschen aus dem Falkenhorst gemeinsam Ideen für das Café sammeln“, sagte Ulf Hoffmeyer-Zlotnik, ASB-Geschäftsführer in Falkensee. Wer an der Mitarbeit in der Planungsgruppe interessiert ist, melde sich bitte beim ASB in der Habichtstraße 7 oder in der Zentrale in der Ruppiner Straße 15 unter der Telefonnummer 03322/2 84 42 54.

Im Wohngebiet Falkenhorst leben zahlreiche Familien mit Kindern, Alleinerziehende und ältere Menschen in Miet- und Genossenschaftswohnungen. Für sie wird mit dem Familiencafé generationenübergreifend ein Ort für Begegnungen in ihrem Stadtteil geschaffen. Tagsüber soll das Café ein offener Treffpunkt für Familien, junge Leute und Rentner sein. In Handarbeitsgruppen, im Lesezirkel, bei Rommy- oder Skatrunden können die Falkenhorster Bewohner dann miteinander ins Gespräch kommen. Ein Mal pro Monat sind gemeinsame Geburtstagsfeiern für Kinder und Senioren geplant. Zwischen den Generationen sollen Patenschaften entstehen, die das Familiencafé vermittelt und organisiert. Abends und an den Wochenende dürfen sich die Anwohner auf kleine Kulturveranstaltungen freuen, zudem können die Café-Räume auch für Familienveranstaltungen gemietet werden.

 

Den symbolischen Spatenstich angedeutet haben die Projektpartner (von links) Frank Mauer (vom ausführenden Bauunternehmen Mauer-Häuser), Ralf Zimmermann (WGF-Geschäftsführer), Ulf Hoffmeyer-Zlotnik (ASB-Geschäftsführer), Bürgermeister Heiko Müller und Ralf Haase (gegefa-Geschäftsführer).

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Heute Bauauftakt für das „Familiencafé im Falkenhorst" am Rosentunnel

(25.07.2012)

Ein schöner Ort für Jung und Alt, ein Platz zum Treffen, Plaudern, miteinander Spielen und einfach Zeit verbringen – das alles wird bald der Falkenhorst in Falkensee zu bieten haben. Denn dort entsteht in den kommenden Monaten ein Familiencafé, das von der Wohnungsgenossenschaft „Falkenhorst“ (WGF) in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gebäudewirtschaft Falkensee (Gegefa) – in Begleitung der Stadtverwaltung Falkensee – sowie dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Falkensee gebaut wird. Projektmotor ist die Stadt Falkensee, die sich vor allem für Fördergelder aus dem Demografiefonds des Landkreises Havelland eingesetzt hat. Am heutigen Mittwoch, 25. Juli 2012, feiern die Projektpartner gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern den Bauauftakt am künftigen Standort des Cafés in der Finkenkruger Straße 58 am Rosentunnel. Beginn ist um 14 Uhr. Zudem werden zwei Bauschilder enthüllt, die das ausführende Bauunternehmen „Mauer-Häuser“ bereit gestellt hat. Auf diesem können Anwohnerinnen und Anwohner schon mal einen Blick auf das künftige Gebäude werfen.

Im Wohngebiet Falkenhorst leben zahlreiche Familien mit Kindern, Alleinerziehende und ältere Menschen in Miet- und Genossenschaftswohnungen. Für sie wird mit dem Familiencafé generationenübergreifend ein Ort für Begegnungen in ihrem Stadtteil geschaffen. Tagsüber soll das Café ein offener Treffpunkt für Familien, junge Leute und Rentner sein. In Handarbeitsgruppen, im Lesezirkel, bei Rommy- oder Skatrunden können die Falkenhorster Bewohner dann miteinander ins Gespräch kommen. Ein Mal pro Monat sind gemeinsame Geburtstagsfeiern für Kinder und Senioren geplant. Zwischen den Generationen sollen Patenschaften entstehen, die das Familiencafé vermittelt und organisiert. Abends und an den Wochenende dürfen sich die Anwohner auf kleine Kulturveranstaltungen freuen, zudem können die Café-Räume auch für Familienveranstaltungen gemietet werden.

Schöner als der Bürgermeisterschmuck – Ruth Zedler feiert 90. Geburtstag mit eigener „Amtskette“

(13.07.2012)

Mit weißen Blümchen dekoriert und rot glänzend schmiegte sich die Kette um Ruth Zedler Hals, als sie Bürgermeister Heiko Müller in ihrem Flur empfing. Das Stadtoberhaupt besuchte die Seniorin am heutigen Freitag, 13. Juli 2012, um ihr herzlich zu ihrem 90. Geburtstag zu gratulieren. Dabei präsentierte die stolze Jubilarin gleich ihre „Amtskette", die ihr Mitbewohnerinnen und Mitbewohner des altersgerechten Wohnhauses in der Finkenkruger Straße gebastelt hatten. Das gute Stück bestand aus 90 Ein-Cent-Münzen, hübsch aneinander auf ein Band geklebt, eine große „90" zierte das Ende des langen Halsschmucks. „Na, hält die Kette dem Vergleich mit Ihrer Amtskette stand?", fragte die Damenrunde frech. Schmunzelnd antwortete Heiko Müller, dass dieses Exemplar um einiges schöner sei als sein Bürgermeisterschmuck.

Ruth Zedler freute sich sehr über die netten Aufmerksamkeiten, die sich die Hausbewohner zum Ehrentag für sie einfallen ließen. Seit drei Jahren wohnt die Seniorin in dem Gebäude, das zur Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst gehört, und fühlt sich sehr wohl. Mit den Nachbarn sitzt sie gern im gemeinsamen Hof zusammen, erzählt und lacht viel. Mittelpunkt in den lustigen Runden ist oft ihre Katze Mulli, die sie vor zwölf Jahren – damals noch mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann – aus dem Tierheim holte und aufpäppelte.

Vorschaubild : Schöner als der Bürgermeisterschmuck – Ruth Zedler feiert 90. Geburtstag mit eigener „Amtskette“

Seit mehr als 60 Jahren lebt das Geburtstagskind, das keine Kinder hat, in Falkensee. Ihre Familie kam ursprünglich aus dem polnischen Posen und zog später nach Kremmen um. Ruth Zedlers Vater betrieb dort als Müller eine Mühle und einen Getreidehandel. Später ist Falkensee ihre Heimat geworden, sie liebt das viele Grün in der Stadt. „Deshalb wird auch draußen Geburtstag gefeiert", sagte die Seniorin und freute sich trotz mäßiger Wetterprognosen auf ihr kleines Fest im blühenden Innenhof.

Foto zu Meldung: Schöner als der Bürgermeisterschmuck – Ruth Zedler feiert 90. Geburtstag mit eigener „Amtskette“