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Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst e.G.

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Geschäftsführender Vorstand Ralf Zimmermann

Adlerstr. 51
14612 Falkensee

Telefon (03322) 237201
Telefax (03322) 237202

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.wg-falkenhorst.de

Öffnungszeiten:
Di. 8:00 - 12:00 und 13:00 - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

(Quelle: www.wg-falkenhorst.de)

 


Aktuelle Meldungen

Krönender Abschluss eines erfolgreichen Projekts

(25.02.2014)

Nun ist die Sache rund. Mit der Einweihung von drei Sportgeräten findet das Gemeinschaftsprojekt „Familiencafe Falkenhorst“ der Stadt Falkensee, der Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst (WGF), der gegefa und des ASB, das im Rahmen des Demografieprojekts des Landkreises Havelland  ins Leben gerufen wurde, seinen krönenden Abschluss. Am Freitag wünschte Bürgermeister Heiko Müller den Geräten ein langes Leben ebenso wie den Nutzern. Er zeigte auf, dass sich die derzeit rund 7000 Falkenseerinnen und Falkenseer im Alter von über 65 Jahren bis 2030 verdoppelt haben werden. „Es ist daher wichtig, dass wir uns als Stadt bereits heute mit dem Wandel in der Gesellschaft beschäftigen. Das Familiencafe Falkenhorst mit dem neuen Bewegungspark ist ein wichtiger Schritt“, so das Stadtoberhaupt. Schon heute sei die Bereitschaft sich bis ins hohe Alter fit zu halten groß. Deshalb sei die Kombination aus Café und Bewegungsangebot ideal. „Nach dieser Art von Treffpunkten wird stark nachgefragt. Die guten Besucherzahlen des Familiencafes zeigen, dass wir mit dem Projekt genau richtig lagen“, so Müller. Die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Manuela Dörnenburg, die für die Stadtverwaltung das Projekt begleitete, machte deutlich, dass der Bewegungspark viele Mütter und Väter hatte. Sie dankte daher der WGF, die den Grund und Boden zur Verfügung stellt, auf dem die Geräte stehen. „ Die  AG Generationenübergreifende Angebote des Lokalen Bündnisses, der Seniorenbeirat und vor allem der TSV haben wichtige Ratschläge bei der Auswahl der Geräte gegeben“, so Dörnenburg.

 

Wer sich an den Geräten versucht, trainiert die Beine, die Schultern und den Rücken. Dafür hat die Stadt Falkensee aus dem Demografiefonds des Landkreises Havelland 21.000 Euro erhalten. Damit es zu keinen Verletzungen kommt, gibt es Hinweistafeln, wie die Geräte zu nutzen sind. Die zum Einweihungstermin zahlreich erschienen TSV-Sportlerinnen und Sportler hatten bereits sichtbare Freude an den Übungen. 

Foto zu Meldung: Krönender Abschluss eines erfolgreichen Projekts

Neujahrsgrüße des Bürgermeisters

(28.12.2012)

Ein Jahr ist wieder vorbei, ein neues beginnt in wenigen Tagen: Ereignis- und Arbeitsreiches, aber auch Aufregendes und Schönes liegen hinter uns. Wir schauen darauf zurück und erinnern uns.

 

Wenn ich das Jahr 2012 Revue passieren lasse, erinnere ich mich besonders gern an den Monat August. Zwei großartige Ereignisse zählten in diesem Sommermonat zu den Höhepunkten des Jahres für unsere Stadt. Nach knapp zweijähriger Umbauzeit des alten Postgebäudes in der Poststraße öffnete am 30. August das neue Bürgeramt seine Türen. Die vielen Falkenseerinnen und Falkenseer, die das neue städtische Gebäude seither aufsuchten, zeigten sich von Anfang an sehr angetan vom umfangreichen Serviceangebot inmitten der Stadt. Lange Wartezeiten gehören seitdem der Vergangenheit an. Ziel ist es, das Rundumangebot städtischer Serviceleistungen weiter zu optimieren.

 

Einige Tage, bevor das Bürgeramt eröffnet wurde, freuten wir uns im August außerdem über einen sportlichen Höhepunkt: Falkensee war dank des SV Falkensee-Finkenkrug im DFB-Pokalfieber. Die erste Männermannschaft von „Eff-eff“ spielte im „Karl-Liebknecht-Stadion“ des SV Babelsberg 03 gegen den Bundeserstligisten VfB Stuttgart. Auch wenn unsere Mannschaft dabei nicht als Sieger vom Platz ging, zauberten die Falkenseer Fans und Zuschauer im Stadion eine unvergessliche und mitreißende Atmosphäre. Das bislang einmalige Spiel  wird sicher nicht nur den Spielern mit Gänsehaut in Erinnerung bleiben.

 

Im Oktober begann mit einem Spatenstich unser größtes Bauprojekt für die nächsten Jahre – der Bau der neuen Stadthalle. Auch wenn diese frühestens Ende 2014 ihre Türen öffnet, ist die Vorfreude, endlich eine große Veranstaltungshalle für den Sport- und Kulturbereich mit je 600 Sitzplätzen in unserer Stadt zu haben, riesengroß.

 

Nach wie vor ist Falkensee für Menschen, die in einer Stadt und trotzdem im Grünen leben möchten, sehr attraktiv. Davon zeugt die stetig wachsende Einwohnerzahl: In 2012 wurde die 42.000-Marke „geknackt“. Gemeinsam haben wir viele Projekte geschultert, beispielsweise die Verbesserung der Infrastruktur mit dem Ausbau von rund 6,3 Kilometer Anliegerstraßen und des DSL-Angebotes. Wichtige Projekte – wie die Sanierung der Kantgesamtschule und die Fertigstellung des neuen Hort- und Schulerweiterungsgebäudes auf dem Gelände der Europaschule werden uns ins kommende Jahr begleiten.

 

Wie eng Leid und Freud manchmal nebeneinander liegen können, wurde uns auch in diesem Jahr wieder gezeigt: Bei einem schweren Unfall auf einer Privatbaustelle kämpften unsere Feuerwehrleute, gemeinsam mit anderen Kameraden und Rettungsdiensten aus der Umgebung, um das Leben eines Bauarbeiters. Er war Ende Mai zwischen einem Baukran und Gerüst eingeklemmt worden, sein Leben hing buchstäblich am seidenen Faden. Durch die gute Zusammenarbeit und das koordinierte und überlegte Handeln der Kameraden und Helfer aus Berlin konnte der Mann gerettet werden und erfreut sich heute wieder guter Gesundheit. Unsere Feuerwehrmänner gewannen dafür Anfang Dezember den „Conrad Dietrich Magirus Award“ 2012 in der Kategorie Rettung und belegten in der Gesamtwertung den 2. Platz deutschlandweit.

 

Ebenfalls eine tolle Sache ist der Bau des Familiencafés im Falkenhorst., die durch Kooperation und Zusammenarbeit entstanden ist. Es ist ein Projekt der Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst (WGF) in Kooperation mit der Gemeinnützigen Gebäudewirtschaft Falkensee (Gegefa) – in Begleitung der Stadtverwaltung Falkensee – sowie mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Falkensee. Durch die beispielhafte Kooperation vieler Partner wird es gelingen, im Wohngebiet Falkenhorst einen neuen Treffpunkt zu schaffen. Nach dem Auftakt im Juli und dem ersten Spatenstich Mitte Oktober konnte nach bereits 35 Tagen Bauzeit Anfang Dezember die Fertigstellung des Hauses gefeiert werden. Nun fehlt nur noch Innenausbau, dann wird das Familiencafé im April 2013 zum ersten Mal seine Türen öffnen. Tagsüber soll das Café ein offener Treffpunkt für Familien, junge Leute und Senioren sein, soll generationenübergreifend einen Ort für Begegnungen in ihrem Stadtteil Falkenhorst bieten.

 

In diesem Sinne wünsche ich für alle Falkenseerinnen und Falkenseer viele interessante Begegnungen im neuen Jahr, bei bester Gesundheit und mit viel Energie.

 

Rutschen Sie gut in 2013 hinein,

herzliche Grüße,

 

Ihr

 

 

Heiko Müller

Bürgermeister

Foto zu Meldung: Neujahrsgrüße des Bürgermeisters

Schöner als der Bürgermeisterschmuck – Ruth Zedler feiert 90. Geburtstag mit eigener „Amtskette“

(13.07.2012)

Mit weißen Blümchen dekoriert und rot glänzend schmiegte sich die Kette um Ruth Zedler Hals, als sie Bürgermeister Heiko Müller in ihrem Flur empfing. Das Stadtoberhaupt besuchte die Seniorin am heutigen Freitag, 13. Juli 2012, um ihr herzlich zu ihrem 90. Geburtstag zu gratulieren. Dabei präsentierte die stolze Jubilarin gleich ihre „Amtskette", die ihr Mitbewohnerinnen und Mitbewohner des altersgerechten Wohnhauses in der Finkenkruger Straße gebastelt hatten. Das gute Stück bestand aus 90 Ein-Cent-Münzen, hübsch aneinander auf ein Band geklebt, eine große „90" zierte das Ende des langen Halsschmucks. „Na, hält die Kette dem Vergleich mit Ihrer Amtskette stand?", fragte die Damenrunde frech. Schmunzelnd antwortete Heiko Müller, dass dieses Exemplar um einiges schöner sei als sein Bürgermeisterschmuck.

Ruth Zedler freute sich sehr über die netten Aufmerksamkeiten, die sich die Hausbewohner zum Ehrentag für sie einfallen ließen. Seit drei Jahren wohnt die Seniorin in dem Gebäude, das zur Wohnungsgenossenschaft Falkenhorst gehört, und fühlt sich sehr wohl. Mit den Nachbarn sitzt sie gern im gemeinsamen Hof zusammen, erzählt und lacht viel. Mittelpunkt in den lustigen Runden ist oft ihre Katze Mulli, die sie vor zwölf Jahren – damals noch mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann – aus dem Tierheim holte und aufpäppelte.

Vorschaubild : Schöner als der Bürgermeisterschmuck – Ruth Zedler feiert 90. Geburtstag mit eigener „Amtskette“

Seit mehr als 60 Jahren lebt das Geburtstagskind, das keine Kinder hat, in Falkensee. Ihre Familie kam ursprünglich aus dem polnischen Posen und zog später nach Kremmen um. Ruth Zedlers Vater betrieb dort als Müller eine Mühle und einen Getreidehandel. Später ist Falkensee ihre Heimat geworden, sie liebt das viele Grün in der Stadt. „Deshalb wird auch draußen Geburtstag gefeiert", sagte die Seniorin und freute sich trotz mäßiger Wetterprognosen auf ihr kleines Fest im blühenden Innenhof.

Foto zu Meldung: Schöner als der Bürgermeisterschmuck – Ruth Zedler feiert 90. Geburtstag mit eigener „Amtskette“