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     +++   17.11.2018 Frauenfrühstück  +++     
     +++   17.11.2018 Frauenfrühstück  +++     
     +++   17.11.2018 Ökumenische Friedensdekade  +++     
     +++   17.11.2018 Sonatenabend  +++     
     +++   17.11.2018 Gospelkonzert mit den "Jettasingers"  +++     
     +++   17.11.2018 Faschingsparty  +++     
     +++   17.11.2018 Kleines Theater Falkensee spielt "Faust"  +++     
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Förderverein der Immanuel-Kant-Gesamtschule e.V.

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Telefon (03322) 3936 (über die Schule)
Telefax (03322) 212040 (über die Schule)

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.kantschule-falkensee.de/kant2013/mitarbeiter/foerderverein/


Aktuelle Meldungen

Himmlisch-rockiges Weihnachtskonzert in der Kantgesamtschule

(11.12.2009)
Die Kantgesamtschule Falkensee lädt ein zu einem himmlisch-rockigen Weihnachtskonzert am 17. Dezember in der großen Turnhalle der Schule. Beginn ist um 19 Uhr. Der angebotene Weihnachtsmarkt ist schon ab 18.30 Uhr zugänglich.
 
Kantgesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
Kantstraße 17, Falkensee
033223936

[www.kantschule-falkensee.de]

Schülerinnen und Schüler der Kantschule singen erstmalig auf der neuen Bühne

(11.12.2009)
Eine neue Bühne für die Kantschule! Wir danken den Spendern! Der 20. November war für uns Kantianer ein besonderer Tag. Das Benefizkonzert, das wir gemeinsam mit dem LMG organisiert hatten, fand in der Turnhalle erstmalig auf unserer eigenen Bühne statt. Die kostspielige Anschaffung dieser Bühne, auf die wir alle sehr stolz sind, war nur dank einer Spende der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und der Unterstützung unseres Fördervereins möglich. Viel Geld erarbeiteten Frau Denz und Familie Rudolph durch die Pausenversorgung, die sie regelmäßig Freitags durchführten.

 

Wir bedanken uns bei den Förderern des Projektes und freuen uns auf unseren nächsten Auftritt zum Weihnachtskonzert am 17.12.2009, um 19.00 Uhr, in der Turnhalle der Kantschule. Dazu laden wir Sie herzlich ein. 

 

K. Wilhelm
(Stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins)

Foto zur Meldung: Schülerinnen und Schüler der Kantschule singen erstmalig auf der neuen Bühne
Foto: Schülerinnen und Schüler der Kantschule singen erstmalig auf der neuen Bühne

Mit erneuerbarer Energie durch Europa

(12.10.2009)
Europa ist kleiner geworden. Die Wege der Menschen zueinander sind kürzer, die Kommunikation leichter und der Wille und die Bereitschaft zueinander zu finden größer denn je. Dies alles auch dank der Europäischen Union. Mit Programmen wie dem COMENIUS-Projekt für lebenslanges Lernen fördert die Europäische Union schon seit Jahren den interkulturellen Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten, bzw. den mit der EU assoziierten Ländern im schulischen Bereich. Schulen aus verschiedenen Ländern finden sich, einigen sich auf ein gemeinsames Projekt, das sie dann sukzessive umsetzten, wobei sie im Austausch an den verschiedenen Schulstandorten ihre Ergebnisse auswerten. COMENIUS bedeutet also Schulpartnerschaft auf begrenzte Zeit (zwei Jahre), wobei neben dem gegenseitigen Kennenlernen auch die Arbeit an einem selbstgewählten Thema eine Rolle spielt.
 
Cordula Dopichei, Lehrerin an der Gesamtschule "Immanuel Kant" mit gymnasialer Oberstufe Falkensee, hat im Dezember 2007 an einem Comenius- Kontaktseminar in Alden Biesen (Belgien) teilgenommen und nach Partnerschulen sowie einem geeigneten Thema für die gymnasiale Oberstufe Ausschau gehalten. Es gelang ihr bei diesem Treffen die Weichen für eine Teilnahme der Kantschule am COMENIUS-Projekt zu stellen. Fünf Schulen aus den Ländern Belgien, Schweden, Türkei, Spanien und Deutschland einigten sich auf eine Zusammenarbeit, und zwar an dem Thema: "Entwicklung verschiedener Perspektiven der Umwelt in Europa".
 
Bei den bisherigen Projekttreffen in Schweden und Spanien , an denen jeweils Schüler und Lehrer aller Partnerschulen teilnahmen, ging es inhaltlich um den Energieverbrauch und das Energiesparen in den einzelnen Ländern. Die Partnerschulen trugen ihre Arbeitsergebnisse vor und werteten diese gemeinsam aus.
 
Für das Treffen der Schulen in Falkensee in der Woche vom 04.10 bis 08.10.2009 sollten die einzelnen Länder jeweils vorbereitend an ihren Schulen eine erneuerbare Energie erforschen. Neben Wasser-, Wind-, Sonnen- und geothermischer Energie war auch Biomasse als erneuerbare Energie ein Thema. Dies war das Thema der deutschen Projektgruppe.
 
Als die 16 Gäste (zwei Lehrer und zwei Schüler aus jeweils einem Land) am Sonntagabend in Falkensee ankamen, dachten sie zunächst jedoch nicht an Biomasse oder an erneuerbare Energien, sondern nur daran, ihre eigenen "Batterien" nach der langen Anreise wieder aufzuladen. Vier Tage voller spannender, ereignisreicher und kräfteraubender Aktivitäten in Deutschland sollten ihnen nämlich bevorstehen.
 
Am ersten Tag wurden die Gäste von der Schulleitung und von Schülern der Kantschule herzlich in Empfang genommen und konnten sich umgekehrt auch dem deutschen Publikum vorstellen. Danach gab es eine Besichtigung der Schule bzw. des Unterrichts. Um die Mittagszeit empfingen Bürgermeister Heiko Müller und Dezernent Dr. Sempf die ausländischen Gäste im Rathaus und stellten ihnen den Wohnort Falkensee vor. Vor allem die Geschichte der Stadt stieß bei diesem Vortrag auf das besondere Interesse der Zuhörenden. Den Nachmittag verbrachten alle Projektteilnehmer in Berlin, wo sie teils zu Fuß, teils mit dem Schiff auf der Spree die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt bestaunen konnten.

Am Dienstag war Potsdam angesagt. Die Projektteilnehmer besuchten dort zunächst das anerkannte Institut für Klimaforschung (PIK) und das Geoforschungszentrum (GFZ), wo sie zwei interessante Vorträge zum Thema Klimawandel und geothermische Energie bzw. CO²-Senkung in Englisch hören konnten. Danach erlebten sie Potsdam, wie es sich dem Touristen bietet: eben preußisch und royal.
Mittwoch war der Tag der Arbeit: In der "Waldschule" in Pausin galt es im Plenum die Arbeitsergebnisse der einzelnen Schulen in englischer Sprache zu präsentieren und zu reflektieren. Wie sich zeigte, konnten die Schulen dabei aus einem reichen Fundus an Wissen und Erfahrung schöpfen, waren sie doch allesamt in der Projektphase von April bis September überaus fleißig gewesen.
 
Um vor allem das Thema der Kantschschule ("Energiegewinnung aus Biomasse") noch weiter zu vertiefen, besuchte die Gruppe am Nachmittag die Biogasanlage Neukammer bei Nauen. Hier konnten alle Teilnehmer mit fachkundiger Führung eine Biogasanlage hautnah und z. T. geruchsintensiv erleben.
Am Donnerstag tagten die Projektteilnehmer ein letztes Mal in der Schule. Es ging um die Evaluation der bisherigen Ergebnisse und um die Planung des nächsten Treffens in Bartin (Türkei). Wie die Evaluation deutlich zu erkennen gab, waren die Teilnehmer mit dem Erreichten zufrieden und freuten sich auf das nächste Treffen im Februar in der Türkei. Das Thema des nächsten Treffens lautet: "Das Umweltbewusstsein von Verbrauchern und Produzenten".
 
Als am Mittag die Gäste vor der Kantschule in die wartenden Kleinbusse stiegen, regnete es in Strömen. Die Unfreundlichkeit des Wetters konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass zischen den Gästen und ihren Gastgebern ein anderes Klima herrschte. Die herzlichen Umarmungen und gegenseitigen Wünsche zeigten an, dass zwischen den Menschen, ob nun Schüler oder Lehrer, eine innige Verbundenheit gewachsen ist. Aus Fremden sind Freunde geworden. Aus einer großen, fernen Welt wurde eine kleine, vertraute. Das COMENIUS-Projekt trägt Früchte.
 
Danksagung:
Gedankt sei an dieser Stelle allen am Projekt beteiligten. Dies sind vor allem die Schüler der jetzigen Jahrgangsstufe 12 , allen voran den Gastgebern (Nico Buttler, Karik Steinke, Claudia Peters, Fabian Rieck, Jennifer Gowitzke, Matthias Glantz, Saphira Sierig) und Schülern, die viel mitgeholfen haben (z. B. Steven Schuto). Von den Lehrern waren hauptsächlich Herr Krüger, Herr Dahling und Frau Dopichei beteiligt, Herr Guist wirkte bei dem Deutschlandtreffen mit. Großen Dank auch an der ASB-Schülerstation, die sich vor allem bei praktisch-organisatorischen Dingen (Errichtung des Buffets, Transporte) unentbehrlich gemacht hat, hier insbesondere Andrea Thiel und Frank Packhäuser.
 
 

Erich Guist
Kant-Gesamtschule

Foto zur Meldung: Mit erneuerbarer Energie durch Europa
Foto: Mit erneuerbarer Energie durch Europa

Kantschule siegt im Kreisfinale

(22.09.2009)
- Falkensee, den 22. September 2009 -
Der 1. Wettkampf in diesem Schuljahr brachte den Kantianern einen schönen, nicht unbedingt erwarteten Sieg. Die „kleinen" Fußballer (Klasse 7/8) zeigten bei dem Kreisfinale eine beeindruckende Leistung. Nach Abschluss aller Spiele kann man resümieren, dass die spielstärkste Mannschaft verdient das Turnier gewonnen hat. Körperlich an sich unterlegen überzeugte unsere Mannschaft durch ihren engagierten Einsatz und ansprechende spielerische Akzente. Die Neuzugänge aus Klasse 7 machten ihre Sache sehr gut. Besonders hervorzuheben sind die Spieler Dario Banasiak, der die Abwehr perfekt organisierte und der Mittelfeldmotor Brian Eggert. Brian glänzte durch seine hohe Laufbereitschaft, gute Technik und große Spielübersicht. Die Vorrunde wurde als 2. abgeschlossen mit 2 Unentschieden. Im Halbfinale ging es dann gegen den großen Favoriten der Bürgel-Gesamtschule aus Rathenow, die in ihrer Gruppe souverän Platz 1 belegte mit 2 Siegen und einem Torverhältnis von 7:1. Da unsere Abwehr kaum Torchancen zuließ und vorne die wenigen guten Chancen versiebt wurden, kam es zum ungeliebten Elfmeterschießen. Johannes Passek, unser 1. Schütze, zeigte Nerven und schob rechts vorbei. Nervenstärke bewiesen dagegen die anderen 4 Schützen (Dario, Brian, Tom,Martin).

 

Alle verwandelten sicher und unser Keeper Marco Eggers entschärfte 2 Schüsse, so dass wir glücklich, aber letztendlich verdient im Finale standen. Hier trafen wir auf das Meitner-Gymnasium Falkensee. In einer ausgeglichenen Partie stand es bis zur vorletzten Minute 1:1. Dann zeigte der Trainer ein glückliches Händchen, wechselte den Joker Kevin Mateja ein. Dieser nutzte seine gute Athletik und Schnelligkeit, in dem er einen weiten Pass an nahm, seinen Gegenspieler abschüttelte und gekonnt einnetzte. Im Frühjahr freuen wir uns auf das Regionalfinale des Landes Brandenburg.

Spieler der Siegermannschaft:

hinten links: Marco Eggers, Johannes Passek, Dario Banasiak, Daniel Ohnewald, Tim Klützke, Martin Berndt, Alexander Bastian
Lucas Grätsch, Tizian Krispin, Tom Wenzel, Justin Spielberg, Kevin Mateja, Brian Eggert


Platzierungen:

1. Platz: Kantschule Falkensee
2. Platz: Meitner-Gymnasium Falkensee
3. Platz: Bürgelschule Rathenow
4. Platz: Jahngymnasium Rathenow
5. Platz: Oberschule Rathenow
6. Platz: Oberschule Elstal


Kampet
Sportlehrer

Foto zur Meldung: Kantschule siegt im Kreisfinale
Foto: Kantschule siegt im Kreisfinale

Zehntklässler feiern Abschlussball

(15.07.2009)

- Falkensee, den 15. Juli 2009 -

Am vergangenen Samstag wurde in der Preußenhalle wieder mal kräftig gefeiert. Der Anlass: Der Abschluss der Klasse 10 an der Gesamtschule "Immanuel Kant" mit gymnasialer Oberstufe in Falkensee. Für 44 der insgesamt 103 Zehntklässler (s. Bild) bedeutete dies aber nicht den endgültigen Abschied von der Schule, weil sie die Berechtigung für die gymnasiale Oberstufe erworben haben. 31 Schüler erhielten die FOR und 19 die EBR. Wir gratulieren allen Absolventen!

(E. Guist, Kantschule)

Foto zur Meldung: Zehntklässler feiern Abschlussball
Foto: Zehntklässler feiern Abschlussball

Alkoholhölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkohol im Haus am Anger

(08.07.2009)
- Falkensee, den 8. Juli 2009 -
,,Alkohölle" heißt ein Theaterstück, das uns, den Deutschkursen der Klassen 9e und f aus der Gesamtschule "Immanuel Kant" mit gymnasialer Oberstufe Falkensee, letzte Woche im ,"Haus am Anger" vorgeführt wurde. In diesem Stück spielten nur vier Schauspieler mit. Vier Schauspieler (zwei Frauen, zwei Männer), die mit ihrem Theater zu den Leuten hingehen, sprich: zu den Schulen oder Einrichtungen wie etwa das Haus am Anger. Trotzdem das Stück nur von vier Personen gespielt wurde, war es ein besonderes Theatererlebnis, an dem nichts fehlte. Es geht im Stück, wie es der Titel schon sagt, um die "Hölle" der Alkoholsucht. Lena, ein Mädchen, das bei ihrer Tante Maxi in einem Werbebüro ein Praktikum macht, versteht sich gut mit dem Alkohol. Sie trinkt ihn sehr gerne auf Partys und leider auch oft, wenn sie allein ist. Das ist wiederum die Angriffsfläche für Alkohol alias Ally, eine Art Teufel im Stück, der immer versucht, Leute zum Alkoholtrinken zu verführen. Er wettet am Anfang des Stückes mit dem Vater von Lena, der sich mittlerweile im Himmel befindet, dass er Lena auf seine Seite ziehen kann, d. h. dass sie so endet wie ihr Vater als Alkoholsüchtige. Der Vater hält dagegen, dass seine Tochter es schaffen wird, aus sich etwas zu machen, um nicht so zu enden wie er. (Er fuhr im Suff gegen den Baum). Die Gespräche zwischen dem Vater Ernst und Alkohol werden so präsentiert, als würden nur wir, die Zuschauer, sie wahrnehmen, nicht aber die anderen Personen des Stückes. Später taucht Alkohol im Büro Lenas auf und gibt vor, ein Vertreter von Mixgetränken zu sein. Er möchte Lena und ihre Tante dazu bewegen, dass sie Werbung für seine Alkoholprodukte machen. Lena findet die Idee gut und ist bereit auch ihre Tante zu überzeugen, doch diese hat genug mit ihrem Bruder, Lenas Vater, durchgemacht, um zu wissen, dass eine solche Werbung verantwortungslos ist. Alkohol gelingt es weiter Lena zu beeinflussen, indem er sie mit Alkoholpops abfüllt. Er verlässt sie, sicher die Wette schon gewonnen zu haben. Doch es kommt anders. Als Maxi, die Tante, ins Büro kommt und die betrunkene Lena am Boden sieht, will sie sie rausschmeißen. Doch bevor Lena geht, sagt sie ihr, wie alles bei ihrem Vater damals geendet hat. Lena wusste dies alles nicht und war schockiert. Vor allem darüber, das ihr Vater beinahe auch Maxi in den Tod gerissen hätte. Jetzt nimmt sich Lena vor, ihr Leben zu ändern. Sie verspricht ihrer Tante und sich selbst, dass sie einen Neuanfang macht. Man weiß am Ende nicht, ob sie es durchhält, ihr Versprechen auch zu halten. Hier kann sich der Zuschauer seine eigenen Gedanken machen.

Ich persönlich fand die Geschichte, die Handlung und den Auftritt sehr gut.

 

Meiner Meinung nach ist es der Theatergruppe "Theaterspiel" aus Witten wirklich gelungen, den Jungendlichen durch ihre Vorführung anschaulich zu machen, was der Alkohol alles anrichten kann mit einem Menschen und wie schnell man davon süchtig werden kann, ohne dass man es merkt. Der Mann, der den Vater gespielt hat (Peter Peiseler), ist selber alkoholkrank. Er hat aber die Sucht überwunden und versucht nun über das Theater anderen Leuten zu helfen, sich vom Alkohol zu lösen oder ihn zu meiden. Ich finde es eine starke Leistung, wenn es jemand schafft, sich selbst aus so einem Loch zu befreien und danach so offen über sein Problem spricht. In der Diskussion im Anschluss an das Stück fragten nämlich mehrere Schüler Herrn Peiseler über seine Zeit als Suchtkranker aus und der sprach ganz offen über alle Probleme. Wie wir erfahren haben, ist das Theaterstück auch in Zusammenarbeit mit ehemaligen Suchtkranken entstanden, enthält also teilweise reale Erfahrungen. Beate Albrecht, die die Tante Maxi spielte, hat aus diesen Erfahrungen das Stück geschrieben.

 

Abschließend möchte ich noch sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat, dieses Stück zu sehen. Für den kleinen, recht stickigen Raum konnten die Darsteller persönlich nichts. Es ist trotzdem toll, wenn im Haus am Anger immer wieder solche Stücke den Schülern vorgestellt werden. Der ASB hat dankenswerterweise die Veranstaltung organisiert und das Jugenamt hat sie finanziert.

 

Nino Konziela und E. Guist

[Alkohol alias Ally, der Verführer in Gestalt eines Alkoholvertreters (Tobias Vorberg), versucht Lena (Sabrina Ulrich) mit den neuen bunten Alcopops schwach zu machen. (Foto: E. Guist) ]

Foto zur Meldung: Alkoholhölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkohol im Haus am Anger
Foto: Alkoholhölle - Ein Theaterstück zum Thema Alkohol im Haus am Anger