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Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Potsdam

        buko

 

Die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Manuela Dörnenburg( 5. V. re.) nahm für die Stadt Falkensee an  der Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gelichstellungsbeauftragten in Potsdam teil. Insgesamt trafen sich 24 der 27 hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Kommunen Brandenburgs auf der Konferenz, um gemeinsam mit den Beauftragen aus anderen Kommunen und Bundesländern Strategien für eine erfolgreiche Gleichstellungsarbeit zu erarbeiten.  Mit dabei waren auch der Minister für Arbeit, Soziales und Frauen Günther Baaske und die Landesgleichstellungsbeauftragte Sabine Hübner (3. V. li.). Besonders freut es die Brandenburger Gleichstellungsbeauftragten, dass sie die nächsten 1 ½ Jahre durch die Potsdamer Kollegin Martina Trauth-Koschnik (4.v.re.) im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen vertreten sind.

 

Mehr als 400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus dem ganzen Bundesgebiet tagten zwei Tage lang. Unter dem Motto „Strategien für eine erfolgreiche Gleichstellungsarbeit“ stellten die Teilnehmerinnen gemeinsam mit der neuen Frauenministerin Manuela Schwesig fest, dass nicht die Frauenquote interessiert, sondern die 98prozentige Männerquote. Zwei Tage lang diskutierten die ExpertInnen im Kongresshotel Potsdam in unterschiedlichen Foren unter anderem darüber, wie Visionen zu Wirklichkeiten werden können. Die Themen der Foren waren vielfältig und gingen von Gleichstellungspolitik im ländlichen Raum über Gleichstellungsmarketing bis hin bis hin zur Nutzung der neuen Medien gegen den alltäglichen Sexismus und Diversity.

 

Die Bundeskonferenz findet alle zwei Jahre statt und will gemeinsame Positionen, künftige Arbeitsschwerpunkte und Forderungen in der Gleichstellungspolitik formulieren. Sie ist außerdem eine Plattform zur Vernetzung mit Experten und Expertinnen aus Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Medien.

 

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