EDEKA-Markt im Wohngebiet Finkenkrug: Vorbereitungen für den Neubau haben begonnen
Am 20. Januar haben auf dem Gelände des künftigen EDEKA-Marktes Am Wachtelfeld die Baumfällarbeiten zur Vorbereitung der Baustellenfläche begonnen. Der Neubau soll voraussichtlich zum August 2026 den bestehenden Markt ersetzen, die Nahversorgung langfristig sichern und den Kunden ein modernes Einkaufserlebnis bieten. Wie EDEKA mitteilt, wird anschließend der Altbau energetisch saniert und als Getränkemarkt weiter genutzt. Für die Realisierung des Projekts sind in einem ersten Schritt Baumfällarbeiten erforderlich. Das betrifft zahlreiche Bäume auf dem Gelände, darunter auch Bäume, die bereits geschädigt sind. Im südwestlichen Grundstücksbereich werden die Bäume weitestgehend erhalten. Bürgermeister Heiko Richter: „Wir begrüßen, dass nach einem umfangreichen Prüfverfahren und unter breiter Beteiligung der Falkenseer Öffentlichkeit zur Änderung des Bebauungsplanes F 21 das Nahversorgungszentrum Wachtelfeld nun zukunftsfähig aufgestellt und vor allem für die Finkenkruger Bevölkerung ein verbessertes Angebot der Nahversorgung im Wohngebiet gesichert werden soll.“
EDEKA begegnet diesem Eingriff in die Natur mit großer Verantwortung: Es werden dreimal so viele Bäume auf der „Nauener Platte“ gepflanzt. Zusätzlich erfolgen zahlreiche Baumpflanzungen und Begrünungsmaßnahmen auf dem Grundstück. Versiegelte Flächen werden durch Entsiegelungsmaßnahmen ausgeglichen. Der Neubau wird Vorbild im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit sein, mit Photovoltaikanlagen, energieeffizienter Kühlung und Begrünung der Fassade. Zudem wird EDEKA die Renaturierung des Lindenweihers unterstützen, um einen positiven ökologischen Beitrag für Falkensee zu leisten. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt Falkensee, dem Landesamt für Umwelt und den zuständigen Forsten.
Eckdaten zum neuen EDEKA-Markt Am Wachtelfeld:
Der künftige EDEKA-Markt Falkensee umfasst künftig rund 1.950 Quadratmeter Verkaufsfläche und bietet den Kunden eine exzellente Nahversorgung mit umfassenden Sortimenten und frischen Produkten an.
Die Kunden können sich auf Bedientheken für Wurst, Käse und Backwaren sowie ein einladendes Café zum Verweilen freuen.
Beheizt wird der Markt künftig mit der Abwärme der Kälteanlagen und mittels Betonkernaktivierung.
Für die Stromerzeugung gibt es eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Die Kühlmöbel arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel CO2.
Gleichzeitig treibt das Unternehmen auch hier die E-Mobilität voran und verfügt über mehrere Ladesäulen, an denen die Fahrzeuge der Kunden während des Einkaufs aufgeladen werden können.
Ein Konzept zum Abstellen von Fahrrädern und Lastenrädern ist ebenfalls vorgesehen.
Darüber hinaus ist für einige Teile der Fassade eine Fassadenbegrünung geplant.



