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Hort Am Gutspark

Vorschaubild

Am Gutspark 8
14612 Falkensee

Telefon (03322) 37 18

Homepage: www.falkensee.net/load/Kitas/Gutspark/index.html

Öffnungszeiten:
von 6.00 bis 18.00 Uhr


Aktuelle Meldungen

Bastelgeschick brachte 250 Euro für die Hortkasse

(29.01.2013)

Mit Geschick und guten Ideen die Hortkasse aufgebessert: Am vergangenen Freitag, 25. Januar 2013, freuten sich gut ein Dutzend Mädchen und Jungen im Hort Am Gutspark über einen symbolischen Scheck in Höhe von 250 Euro. Dieser wurde ihnen von André R. Schenkel, Geschäftsführer von AGON Möbel in Falkensee (links im Bild), für tolle Weihnachtsbasteleien überreicht. Die Kinder hatten sich im Dezember 2012 an der großen Bastelaktion des Möbelhauses beteiligt und mit ihren schönen und originellen Weihnachtssternen und Elchen aus Filz und Papier den ersten Platz belegt. Die Erzieherinnen Vera Kockel (im Bild rechts neben dem Scheck) und Klaudine Scheufler, die die Bastelgruppe mit viel Spaß leiten, freuten sich gemeinsam mit ihren Schützlingen über das gewonnene Geld. „Mal schauen, was wir uns für den Hort davon Schönes kaufen“, schmunzelte Vera Kockel. Eines stand für die motivierten Kreativen jetzt schon fest: Bei der Osterbastelaktion von AGON Möbel sind sie auch wieder mit vielen Ideen dabei.

Foto zu Meldung: Bastelgeschick brachte 250 Euro für die Hortkasse

Eins, zwei, drei und los geht’s – Baubeginn für das neue Hortgebäude und den Erweiterungsbau für die Europaschule mit symbolischem Spatenstich gefeiert

(21.07.2011)

Eine spannende Abwechslung für die Hortkinder der Gutsparkschule bot sich Anfang dieser Woche. Bürgermeister Heiko Müller hatte zum symbolischen ersten Spatenstich auf das Gelände der Europaschule im Gutspark eingeladen. Auf dem ehemaligen Standort des alten Hortes entsteht bis zum Juli nächsten Jahres ein neues Gebäude, welches den 200 Hortkindern und acht Schulklassen der Grundschule ein neues Dach über den Kopf bieten wird. Der zweigeschossige Neubau erstreckt sich im Grundriss über eine Fläche von 67 m  x 23 m. Die Baukosten werden rund  4,1 Mio Euro kosten und von der Stadt getragen.

 

Bürgermeister Heiko Müller selbst betrachtete die ganze Angelegenheit durchaus auch mit einem tränenden Augen. War er doch selber vor längerer Zeit vier Jahre in dem nunmehr abgerissenen alten Hortgebäude zur Schule gegangen. An der Entscheidung selbst hält er jedoch fest. „Der Zustand des Gebäudes war schlecht und eine Sanierung kam nicht in Frage“, so das Stadtoberhaupt. Er dankte im gleichen Atemzug den Stadtverordneten, die die Entscheidung für das neue Gebäude mitgetragen haben. Den anwesenden Jungen und Mädchen prophezeite Heiko Müller eine spannende Zeit. „Ihr könnt hautnah den Bauprozess verfolgen und sehen, wie das Gebäude wächst!“. Architekt Georg Bumiller erklärte speziell den Kindern, wie er seine Pläne für das neue Gebäude entwickelt hat und wie es einmal aussehen wird. Unter der wunderschönen alten Eiche, die den Anwesenden wohltuenden Schatten spendete, wird sich beispielsweise zukünftig der Eingang zum neuen Gebäude befinden.

 

Schon als er vor 13 Jahren an dieser Schule anfing, erinnerte sich der stellvertretende Schulleiter Henry Leo, hieß es: „Die alten Gebäude werden abgerissen“. „Wir schauen als Schulleitung froh in die Zukunft“, sagt Henry Leo, der die Entwicklung auf dem Schulgelände, angefangen beim sanierten Musiksaalgebäude, sehr begrüßt. „Wir freuen uns riesig auf die neuen Räumlichkeiten“ sagt auch Horterzieherin Monika Schmidt. Die Entwicklungen auf dem Falkenseer Campusgelände nimmt indes auch der Landkreis Havelland positiv zur Kenntnis. „Wir sitzen gerade über der aktuellen Schulentwicklungsplanung. Die Schülerzahlen werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen und sind natürlich hocherfreut, dass Falkensee weiter in Schulen investiert, so Roger Lewandowski, stellvertretender Landrat. Gute Lernbedingungen sind wichtig. Das hat auch der Landkreis Havelland für sich erkannt und deswegen ein extra Förderprogramm auferlegt. Auch Falkensee wird davon profitieren, kündigte Lewandowski an.

 

 

Unser Bild zeigt Henry Leo, Roger Lewandowski, Bürgermeister Heiko Müller, den sechseinhalbjährigen Lukas und Martina Schmidt. Sie läuteten mit dem symbolischen Spatenstich vor den Augen der Anwesenden aus Verwaltung, Politik, Schule und Hort sowie den am Bau beteiligten Planungsbüros und Baufirmen den Baubeginn ein. Nun gilt es, mit dem Bau zu beginnen und in einem Jahr die Einweihung zu feiern.

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Einweihung des Musiksaalgebäudes

(09.05.2011)

Am vergangenen Montag, dem 2. Mai 2011 weihte Bürgermeister Heiko Müller bereits um 8 Uhr in der Früh das Musiksaalgebäude  ein, damit die Schülerinnen und Schüler der Europaschule am Gutspark pünktlich zum Schulbeginn nach den Osterferien ihre neuen Unterrichtsräume beziehen konnten.

 

Neben Bürgermeister Heiko Müller nahmen auch  der Landrat Dr. Burkhard Schröder, die Landtagsabgeordnete Barbara Richstein, einige Stadtverordnete, die Schulleiterin Regina Beyer, die Hortleiterin  Astrid Noack sowie  Kinder der Europaschule und des Hortes an dem symbolischen Akt teil. In seiner Eröffnungsrede erklärte Heiko Müller die momentane Nutzung des Musiksaalgebäudes und führte allen Anwesenden die weiteren Umbauarbeiten auf dem Campus vor Augen. „Wenn ich zurückblicke, sehe ich viele Generationen, die sich in diesem Gebäude schon bewegt haben. Die Grundstruktur des Musiksaalgebäudes ist geblieben und hat einen hohen Wiedererkennungswert für viele Falkenseer. Es war also die richtige Entscheidung, das Haus saniert und nicht abgerissen zu haben“ sagte Bürgermeister Heiko Müller.Auch der Landrat Dr. Schröder sprach seine Glückwünsche aus und schwelgte in Erinnerungen, hatte doch das Musiksaalgebäude früher die Kreismusikschule beherbergt. Nach den feierlichen Worten vom Bürgermeister und Ladrat bekamen Schulleiterin Regina  Beyer sowie Hortleiterin Astrid Noack bunt verpackte Geschenke, gefüllt mit Spielen und Stiften, sowie zwei große Obstkörbe für die Kinder überreicht. Bürgermeister Heiko Müller holte einen großen Schlüssel heraus um gemeinsam mit den Kindern symbolisch die Tür des Musiksaalgebäudes erstmalig zu öffnen. Alle zählten zusammen den Countdown herunter, bis sie schließlich das neue Gebäude stürmten. Während  die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in den Unterrichtsräumen verschwanden,, wurden die  interessierten Besucherinnen und Besucher durch das sanierte Gebäude geführt und mit dessen Aufbau vertraut gemacht. Die Kosten für die Sanierung betrugen ca. 2,2 Mio. Euro, davon waren Fördermittel in Höhe von 703.000 Euro aus dem Konjukturpaket II.

 

Das Musiksaalgebäude wird momentan von der Europaschule und dem Hort genutzt, später wird es u. a. Raum für das Beratungs- und Begegnungszentrum, für den Seniorenbeirat und das Jugendparlament bieten. Da das Treppenhaus mit Aufzug ausgestattet wurde, ist es nun auch Menschen mit Behinderung möglich das Musiksaalgebäude zu nutzen.  Das alte Hortgebäude wird ab Juni 2011 abgerissen. Ein neues Erweiterungsgebäude, in das Schule samt Hort einziehen wird, wird voraussichtlich im Juli gebaut. Der Musiksaal selbst ist derzeit in drei Klassenräume zerlegt und kann vorübergehend nicht genutzt werden. Sobald die Europaschule in das neue Erweiterungsgebäude eingezogen ist, steht der Saal wieder zur Verfügung. Erstmals gibt es in dem Gebäude Sanitäranlagen. Das Dachgeschoss wurde komplett saniert und ist nun nach dem Umbau erstmals nutzbar.

Die Sanierung des Musiksaalgebäudes ist noch nicht ganz abgeschlossen. Die Außenanlagen müssen noch angefertigt werden und Maler- und Putzarbeiten sind noch nicht beendet. Dies sind aber, im Bezug auf das ganze Projekt, nur Kleinigkeiten. Bis zum 30. Juni 2011 soll das Musiksaalgebäude dann komplett fertig sein.

 

Folgende Firmen waren an den Umbauarbeiten beteiligt:

Die Firma Becker + Armbrust, Frankfurt/ Oder.

die Firma K & K Gerüstbau GmbH, Falkensee

der Bauhof Haßleben GmbH, Hassleben

die Zimmerei B. Paulokat, Sitzenroda

die Dachdeckerei Krassowski, Meyenburg

die Firma Schapler Fensterbau GmbH, Bernau

die Firma H. Meindorf GmbH, Berlin

die Firma Altenburg, Pritzwalk

Firma Metallbau Lerche, Guben

die Firma SPOMA GmbH, Magdeburg

die Firma Baumer eG, Perleberg

die HWP Hauptstadt Maler, Berlin

die Firma Malermeister Blüthgen, Herzberg

die Firma mega service GmbH, Berlin

die Firma PLANBAU GmbH, Stendal

und Firma EAG Gransee GmbH, Gransee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Einweihung des Musiksaalgebäudes