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Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus


Stand: 

27. Oktober 2020, 11.00 Uhr

                             Kurzinformationen in verschiedenen Sprachen    Informationen für Hörgeschädigte und in leichter Sprache

Corona-Warn-App
Der Besucherverkehr ist zur Zeit eingeschränkt.
Aktuelle Umgangsverordnung

 

Stadtverwaltung: Besucherverkehr eingeschränkt - Maskenpflicht

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie ist der Besucherverkehr in den städtischen Einrichtungen weitgehend eingeschränkt. Außerdem gilt in allen Verwaltungsgebäuden und Einrichtungen der Stadt Falkensee eine Maskenpflicht. Ziel ist es, das Risiko einer Ansteckung durch persönlichen Kontakt zu vermindern.

 

Die Information und die Meldebehörde im Bürgeramt (Poststraße 31) sind regulär zu den Sprechzeiten für den Besucherverkehr geöffnet und über den Haupteingang "Information" sowie über den Aufzug auf der Rückseite des Gebäudes zu erreichen. Aufgrund der weiterhin geltenden Abstandsregeln ist die Kapazität des Wartebereiches jedoch auf maximal acht Personen beschränkt. Alle weiteren Fachbereiche und Fachämter im Bürgeramt und im Rathaus stehen weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Bitte überlegen Sie zu Ihrem eigenen gesundheitlichen Schutz, ob ein persönliches Gespräch zum jetzigen Zeitpunkt und in nächster Zeit zwingend notwendig ist!

 

Zur Vereinbarung von Terminen für dringende Anliegen sind Bürgerinnen und Bürger gebeten telefonisch (zentrale Telefonnummer 03322-281-0 und 03322-281-115), per E-Mail an oder postalisch (Stadt Falkensee, Falkenhagener Straße 43/49, 14612 Falkensee) Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen. Es wird vorsorglich daraufhin gewiesen, dass bei persönlichen Terminen die Kontaktdaten gespeichert werden, um gegebenenfalls Kontaktketten nachvollziehen zu können.

Regelungen zu Schulen und Kitas

Das Kabinett hat sich darauf verständigt, den Regelbetrieb der Kitas zum 15. Juni und der Schulen zum Start des neuen Schuljahres 2020/21 wiederaufzunehmen. Das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe ist seit dem 18. März 2020 pandemiebedingt gravierend eingeschränkt, wurde jedoch bereits sukzessive gelockert.


Kindertagesstätten öffnen ab 15. Juni regulär

Die Kitas werden ab 15. Juni die personellen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen, in den Regelbetrieb zu kommen. Hierfür wird derzeit im Gesundheitsministerium der „Rahmenhygieneplan Kitas" überarbeitet und angepasst. Für Kinder, die die Kita bisher nicht besucht haben und die ab der kommenden Woche wieder betreut werden, müssen Eltern für Juni keine Kitabeiträge zahlen.


Regulärer Schulbetrieb nach den Sommerferien

Für die Schulen sollen alle Voraussetzungen geschaffen werden, damit sie nach den Sommerferien flächendeckend einen regulären Schulbetrieb aufnehmen können. Grundsätzlich soll jeden Tag Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler stattfinden. Ein Mindestabstand von 1.50 Meter als generelle Vorgabe ist nicht mehr vorgesehen.


Eine Woche vor Beginn der Sommerferien werden die Schulen über die Rahmenbedingungen der Wiederaufnahme des regulären Schulbetriebes mit Beginn des Schuljahres 2020/21 informiert. Jede Schule muss für den Fall der zeitweisen Schließung der Schule oder einzelner Klassen aufgrund von Infektionen ein Notfallkonzept erarbeiten.


Die Lehrkräfte werden am Ende des Schuljahres 2019/2020 für jede Klasse bzw. jeden Kurs in der gymnasialen Oberstufe (ausgenommen Abschlussklassen/-kurse und Jahrgangsstufe 6 der Grundschulen) dokumentieren, welche wesentlichen Lerninhalte nicht oder nur eingeschränkt unterrichtet werden konnten.  In den Kernfächern Deutsch, Mathematik, 1. Fremdsprache sowie den Fächern des naturwissenschaftlichen Lernbereichs wird zudem das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Lisum) für alle Schülerinnen und Schüler in den allgemeinbildenden Schulen eine Analyse der Lernausgangslage von erarbeiten. Damit verfügen die Schulen über die notwendigen Voraussetzungen zur Anpassung des schulinternen Curriculums und zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler.


Schulisches Angebot in den Herbst- und/oder Osterferien

Aufgrund der Ergebnisse der Erhebung der Lernausgangslage wird Ende August 2020 entschieden, ob ein optionales schulisches Angebot in den Herbstferien 2020 notwendig ist und organisiert werden muss. Ebenfalls soll festgestellt werden, ob Unterricht am Samstag erforderlich ist und, wenn ja, jeweils für welche Zielgruppen. Ende November 2020 wird entschieden, ob und für welche Zielgruppe ein schulisches Angebot in den Osterferien 2021 erfolgen soll.

Solidarität in der Corona-Krise

Angesichts der Auswirkungen der Corona-Krise bieten Einrichtungen, Vereine und Initiativen in Falkensee ihre Unterstützung für hilfsbedürftige und ältere Menschen an, die in dieser Zeit besonders auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen sind. Eine Übersicht der Angebote finden Interessierte hier.

 

Sie bieten Dienstleistungen und Hilfestellung für Betroffene? Gerne nimmt die Stadtverwaltung Ihr Angebot in diese Übersicht auf. Bitte wenden Sie sich an den Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit per E-Mail an   oder unter den Telefonnummern 03322 281112 oder 281113.

Handlungsempfehlungen

Entsprechende Handlungsempfehlungen sowie weitere Informationen zum Coronavirus hat der Landkreis Havelland im Internet unter www.havelland.de/coronavirus für die Bürger zusammengetragen. Auch die Mitarbeiter des Landkreises wurden zum Thema sensibilisiert. Sie stehen weiterhin in gewohntem Umfang für die Anliegen der Bürger zur Verfügung.

#wirbleibenzuhause

Das Bundesministerium für Gesundheit wirbt für Zusammenhalt: Jetzt mitmachen und zuhause bleiben! Und wer rausmuss: Bitte Abstand halten! Alle Regeln, wie Ansteckungen verhindert und damit Leben gerettet werden können, sind online zu finden unter zusammengegencorona.de.

Übersicht: Telefon-Hotline zum Corona-Virus
  • Für allgemeine Fragen zum Coronavirus hat das Bundesgesundheitsministerium ein Bürgertelefon eingerichtet: 030 346 465 100. Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr.
     
  • Das Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist unter der Telefon-Nummer 0800 011 77 22 erreichbar, Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr und Samstag von 8 bis 18 Uhr.
     
  • Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax 030 340 60 66 07 oder per E-Mail an  
     
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/
     
  • Das Gesundheitsamt des Landkreises Havelland hat eine Hotline eingerichtet: Unter der Telefonnummer 03385 5517119 können Bürger montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr Fragen zum Coronavirus stellen. 
     
  • Auch das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg (LAVG) hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus eingerichtet. Es ist montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr zu erreichen. Die Telefon-Nummer lautet 0331 8683777.
Hilfe für Unternehmen

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen auch regionale Unternehmen. Ratsuchende Unternehmen finden auf dieser Seite Informationen und Ansprechpersonen.

 

 
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