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Zweites Testzentrum in Falkensee nimmt ab Donnerstag den Betrieb auf

Falkensee, den 06. 04. 2021

Am Donnerstag, 8. April 2021 startet das zweite Corona-Schnelltestzentrum in Falkensee. Es befindet sich in der Karl-Marx-Straße 68 (ehemalige Räumlichkeiten des Getränkemarktes) in Finkenkrug und wird zunächst montags bis freitags an Werktagen von 10 bis 18 Uhr öffnen. Die Einrichtung des zweiten Testzentrums mit Mobiliar und notwendiger Technik erfolgte über die Stadtverwaltung. Der Betrieb wird in Kooperation mit dem ASB Falkensee organisiert. Ein Team von Freiwilligen wird nach entsprechender Einweisung und mit Unterstützung der Bundeswehr die Testungen durchführen.

 

Entsprechend der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 können Testungen im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche durch alle Bürgerinnen und Bürger in Anspruch genommen werden. Wer Krankheitssymptome hat, soll nicht zum Testzentrum kommen, sondern muss sich zum Hausarzt begeben, um dort den klärenden PCR-Test zu machen. Die Testzentren, mit dem nicht aus Gesundheitsberufen stammenden Personal, sind für diese Aufgabe nicht ausgelegt.

 

Der Zugang zum Testzentrum erfolgt über den Parkplatz auf der Südseite des Bahnhaltepunktes Finkenkrug. Das Betreten des Testzentrums ist nur mit einer medizinischen Mund- und Nasenbedeckung zulässig. Die AHA-Regeln sind einzuhalten. Wer das kostenlose Angebot zur Schnelltestung annimmt, muss seinen Personalausweis vorzeigen und nach Möglichkeit das bereits ausgefüllte Testbescheinigungsformular (Seite 1) sowie das Formblatt "Hinweise, Erklärung und Selbsteinschätzung" mitbringen bzw. vor Ort ausfüllen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bürgermeister Heiko Müller: „Aufgrund des großen Andrangs im Corona-Schnelltestzentrum in der Stadthalle wurden in Finkenkrug unterdessen weitere Test-Kapazitäten geschaffen. Auch der Standort für ein drittes kommunales Testzentrum in Falkensee ist in Vorbereitung. Dieses dritte Testzentrum wird voraussichtlich im Bereich Falkenhöh entstehen. Unterdessen haben sich viele Freiwillige bei uns gemeldet. Dafür möchte ich herzlich danken. Die Freiwilligen müssen in den nächsten Tagen und Wochen zunächst geschult und eingearbeitet werden, um sie dann in den regulären Betrieb zu übernehmen.“

 
 
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