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Wohnberechtigungsbescheinigung


Kurzinformationen

Allgemeine Informationen

Informationen zur Beantragung eines Wohnberechtigungsscheines (W B S) Die Antragsunterlagen erhalten Sie im Wohnungsamt (Bauförderung/Wohnen), im Service-Büro und im Online-Formular-Angebot der Stadtverwaltung. Reichen Sie den Antrag und die dazu gehörende/n Einkommenserklärung/en bitte vollständig ausgefüllt im Wohnungsamt ein und legen Sie die erforderlichen Nachweise als Kopie den Antragsunterlagen bei (siehe auch Hinweise zu den Einkommenserklärungen). Für die Bewilligung eines WBS ist eine Überprüfung Ihrer Einkom­mensverhältnisse erforderlich. Dazu werden die im WBS‑Antrag vorgese­henen Angaben benötigt. Ohne Ihre vollständigen Angaben kann Ihr An­trag nicht weiterbearbeitet und der beantragte WBS bzw. eine sonstige Einkommenserklärung nicht bewilligt werden.

 

Zum Nachweis Ihrer Anga­ben sind dazu geeignete Urkunden (z. B. Einkommensbescheinigung des Arbeitgebers, Steuerbescheid, Rentenbescheid u. ä.) vorzulegen. Eine Ko­pie der Nachweise wird zu den Akten genommen. Sie können selbst mit den Originalen Kopien der Nachweise vorlegen, in denen etwaige Anga­ben, die zur Überprüfung der Einkommensverhältnisse nicht benötigt wer­den (z. B. über die Religionszugehörigkeit, den Arbeitgeber u. ä.), unkennt­lich gemacht sind. Auf Antrag im Einzelfall kann eine Gebührenermäßigung bzw. Gebührenbefreiung gewährt werden (z. B. aufgrund niedriger Einkommen). Der Antrag bedarf keiner Schriftform. Soziale Dringlichkeit Besondere Gründe für Ihren Wohnbedarf können zur Anerkennung einer sozialen Dringlichkeit führen. Die Dringlichkeit ist Voraussetzung für eine behördliche Mithilfe bei der Wohnraumbeschaffung. Die Angaben zur sozi­alen Dringlichkeit sind freiwillig, jedoch bei der Geltendmachung von drin­gendem Wohnbedarf unumgänglich.

 

Sind Sie als Schwerbehinderter auf eine besondere Ausstattung oder Lage der Wohnung angewiesen, so ist das unter Punkt 3. des Antrages anzugeben. Zusätzlicher Raumbedarf Zusätzlicher Raumbedarf kann auf Antrag anerkannt werden, wenn * besondere persönliche oder berufliche Bedürfnisse dies erfordern (z. B. Schwerbehinderung, Notwendigkeit eines Arbeitszimmers, ge­sundheitliche Gründe). * ein nach der Lebenserfahrung in absehbarer Zeit zu erwartender Raumbedarf nachgewiesen wird (z. B. Alleinerziehende mit Kind, junge, noch kinderlose Paare) * besondere Härten vermieden werden sollen (z. B. pflegebedürftige Menschen, Wohnungswechsel aufgrund von Stadtumbaumaßnah­men)

 

Bei allen Fragen rund um den WBS und die Vermittlung von geförderten Wohnungen wenden Sie sich bitte an Frau Glück. Sie ist folgendermaßen erreichbar:

Tel.:+49 3322 281 232

E-Mail: wohnen@falkensee.de

 

Was ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS)?

Ein Wohnberechtigungsschein (WBS) berechtigt Sie zum Bezug einer mit öffentlichen Mitteln geförderten Wohnung (Sozialwohnung). Der Wohnberechtigungsschein ist ein Jahr lang und im gesamten Bundesgebiet gültig. Voraussetzung für einen Anspruch auf Erteilung des WBS ist jedoch grundsätzlich, dass die maßgeblichen Einkommensgrenzen eingehalten werden. Einkommensgrenzen * Einpersonenhaushalt 12.000 Euro * Zweipersonenhaushalt 18.000 Euro * jede weiter Person 4.100 Euro Sofern es sich bei den Haushaltsangehörigen um Kinder im Sinne des § 32 Abs. 1 bis 5 des Einkommensteuergesetzes handelt, erhöht sich die Einkommensgrenze nach Satz 1 für jedes Kind um weitere 500 Euro. Maßgebliche Wohnungsgrößen Alleinstehende bis zu 50 m² Wohnfläche oder 2 Wohnräume zwei Personen bis zu 65 m² Wohnfläche oder 2 Wohnräume drei Personen bis zu 80 m² Wohnfläche oder 3 Wohnräume vier Personen bis zu 90 m² Wohnfläche oder 4 Wohnräume für jede weitere Person erhöht sich die Wohnfläche um 10 m² oder einen Wohnraum Die Anzahl der Wohnräume ist zuzüglich Küche und Nebenräume unabhängig von der Wohnfläche zu verstehen; die angegebene m²-Zahl schließt Küche und Nebenräume mit ein. Eine zusätzliche Wohnfläche bis zu 10 m² oder ein zusätzlicher Wohnraum kann anerkannt werden, wenn besondere persönliche oder berufliche Bedürfnisse dies erfordern (Arbeitszimmer, Schwerbehinderung, gesundheitliche Gründe), ein nach der Lebenserfahrung in absehbarer Zeit zu erwartender Raumbedarf nachgewiesen wird (Alleinerziehende mit Kind, bei jungen, noch kinderlosen Paaren, bei Haushaltszusammenführung) oder besondere Härten vermieden werden sollen (pflegebedürftige Menschen).

 

Wer zählt zum Haushalt ?

Zum Haushalt im Sinne des Gesetzes gehören: der Antragsteller der Ehegatte der Lebenspartner der Partner einer sonstigen auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft sowie deren Verwandte in gerader Linie (Kinder, Eltern, Großeltern) und zweiten Grades in der Seitenlinie (Bruder, Schwester), Verschwägerte in gerader Linie (Schwiegerkinder, Schwiegereltern, Schwiegergroßeltern) und zweiten Grades in der Seitenlinie (Schwager, Schwägerin), Pflegekinder ohne Rücksicht auf ihr Alter und Pflegeeltern Aufgrund der Neudefinierung ergibt sich für sog. „Wohngemeinschaften“ ein Problem. Nach dem "Alten Recht" war es möglich, Nichtfamilienmitglieder unter Umständen im Wohnberechtigungsschein (WBS) zu berücksichtigen. Durch die Bezeichnung und Definierung der Haushaltsangehörigen ist diese Möglichkeit formal weggefallen. Ein WBS für Wohngemeinschaften ist daher nicht durch das Wohnraumförderungsgesetz (WoFG) gestützt und nach Rücksprache mit dem zuständigen Fachministerium des Landes Brandenburg kann ein WBS für Wohngemeinschaften nicht ausgestellt werden. Sollten Sie eine Wohngemeinschaft gründen und eine gemeinsame Wohnung beziehen wollen, so könnte das im Einzelfall über eine Freistellungsgenehmigung geregelt werden.

 

Wie erhalte ich eine Sozialwohnung?

Wenn Sie auf eine behördliche Mithilfe zur Versorgung mit einer Sozialwohnung angewiesen sind, ist es notwendig, bei der Antragstellung eines Wohnberechtigungsscheines Angaben über Ihre soziale Dringlichkeitausführlich zu begründen. Diese Gründe können zur Anerkennung einer sozialen Dringlichkeit führen und somit ist die Voraussetzung für eine Wohnraumbeschaffung gegeben. Wir können Sie dann nach Möglichkeit an die Wohnungsgesellschaften benennen, die über Sozialwohnungen verfügen.



Rechtsgrundlagen


Ansprechpartner


Wohnberechtigung/ Unternehmerdatenbank

Margit Glück
Bürgeramt der Stadt Falkensee, Poststraße 31

Telefon (03322) 281-232
E-Mail


Formulare

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